Polizei Düren

POL-DN: 05080801 Drei Personen erhielten Aufenthaltsverbot während der Kirmes

    Düren (ots) - Für die Polizei fielen während der diesjährigen Annakirmes, die am gestrigen Sonntag endete, insgesamt 35 Einsätze in und um das Kirmesplatzgelände an. Das sind fünf Vorfälle mehr als noch im vergangenen Jahr.

    Die größte Anzahl der polizeilichen Tätigkeiten bezog sich erneut auf die Bearbeitung von Verkehrsbehinderungen. Hierzu war in den beiden letzten Jahren jeweils zehnmal das Einschreiten erforderlich. Während es daneben im Jahr 2004 zu vier registrierten Körperverletzungsdelikten kam, wurden in diesem Jahr nur drei Fälle bekannt. Allerdings kam es nun zu zwei kleineren Überfällen, zwei Einbrüchen in Schaustellerwagen und mehreren Diebstahlsdelikten, die bei der Polizei angezeigt wurden.

    Die Zahl der Randalierer und der hilflosen Personen war nur gering. Das entspricht dem Niveau der letzten Jahre. Dieses Ergebnis wurde auch deshalb erreicht, weil sechs Personen aus Gefahren abwehrenden Gründen in Polizeigewahrsam genommen werden mussten und gegen drei Personen Aufenthaltsverbote auf dem Kirmesplatz für die Dauer der Annakirmes ausgesprochen wurden.

    Dazu gehörte auch ein 28-Jähriger aus Düren, der bei der Auflösung einer Schlägerei einem Beamten in die Hand gebissen hatte (s. Pressemeldung vom 4. August 2005), und ein 30 Jahre alter Mann aus Frechen, der einen 21-jährigen Dürener durch Schläge verletzt hatte (s. Pressemeldung vom 3. August 2005).

    Als Bilanz des polizeilichen Einsatzgeschehens auf der Annakirmes kann festgestellt werden, dass durch die sichtbare Präsenz der Polizei, die insbesondere durch die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Bereitschaftspolizeihundertschaft des Polizeipräsidiums Aachen gewährleistet wurde, drohende Gewalttätigkeiten und weitere Straftaten erfolgreich verhindert werden konnten.


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