Polizeiinspektion Cuxhaven

POL-CUX: Einbruch in Zimmereibetrieb + Brand in Kellerraum - Bewohner mit Rauchverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert + Hoher Schaden durch überhitzte Bratpfanne + 7.000 Euro Schaden nach Abbiegemanöver

    Cuxhaven / Wesermarsch (ots) - Einbruch in Zimmereibetrieb

    Ihlienworth. Bislang unbekannte Täter brachen eine Seitentür und ein Tor auf und gelangten so zu den Werkstätten und dem Lager einer Zimmerei in der Straße Medemstade. Mit diversen Handwerkzeugen im Wert von über 3.000 Euro entkamen die Täter. Zeugen, denen entlang der L 117 verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen Dienstag, 20 Uhr, und Mittwochmorgen, 8 Uhr.

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    Brand in Kellerraum - Bewohner mit Rauchverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

    Cuxhaven. Auf bislang unbekannte Art und Weise geriet Dienstagabend ein Holzverschlag im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Straße Süderwisch in Brand. Zwei erwachsene Bewohner des Hauses und ein Kleinkind wurden durch Rauch verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandursachenermittlungen der Polizei dauern an. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Cuxhaven sowie Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Wehren Mitte und Stickenbüttel / Duhnen waren im Einsatz, da sich das Feuer auch auf weitere Kellerräume ausgebreitet hat. Eine Schadenhöhe ist bislang nicht bekannt. In dem Kellerverschlag lagerten unter anderem Pappkartons und Decken.

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    7.000 Euro Schaden nach Abbiegemanöver

    Cuxhaven. Ein 69-jähriger Volvo-Fahrer bog Dienstagvormittag gegen 10:45 Uhr von der Brockeswalder Chaussee nach links in die Straße Am Querkamp ab. Dabei übersah er den vorfahrtsberechtigen Citroen, den eine 75-jährige Frau lenkte. Die Fahrerin befuhr die Brockeswalder Chaussee in Richtung Westerwischweg. Es kam zum Zusammenstoß. Beide Pkw nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde nach Kenntnis der Polizei niemand. Der Schaden beträgt etwa 7.000 Euro.

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    Hoher Schaden durch überhitzte Bratpfanne

    Wingst-Wassermühle. Am Samstagabend kam es innerhalb eines freistehenden Hauses zu einem Brand. Nach dem Zubereiten des Essens auf dem E-Herd in seiner Küche ließ der 50-jährige Bewohner die Pfanne mit dem erhitzten Fett auf der Herdplatte stehen. Anstatt den Schalter des Herdes auszustellen, schaltete er diesen versehntlich auf die höchste Stufe. Gegen 19 Uhr verließ er das Haus zu einem Verwandtenbesuch. Als der Bewohner am Sonntagmittag kurz vor 13 Uhr zurückkehrte, stellte er nach dem Öffnen der Haustür fest, dass es in seinem Haus gebrannt hatte. Er informierte umgehend die Polizei und Feuerwehr. Die Feuerwehr Wingst rückte mit 20 Kräften aus, brauchte aber nicht mehr löschen. Weil der Geschädigte beim Verlassen des Gebäudes alle Fenster geschlossen und die Rolladen heruntergelassen hatte, erstickte der Brand irgendwann selbständig. Der Gesamtschaden beträgt etwa 100.000 Euro.

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