Polizeiinspektion Hildesheim

POL-HI: Vier Verkehrsunfälle innerhalb von wenigen Stunden beschäftigen Alfelder Polizei - ein Pferd auf der Fahrbahn wird getötet !

Hildesheim (ots) - Alfeld (kna): In den frühen Abend- und Nachtstunden des Samstages musste die Alfelder Polizei zu vier Verkehrsunfällen "ausrücken". Am Spektakulärsten war sicherlich der Unfall, welcher sich auf der Landesstr. 462 , zwischen Hohe Warte in Richtung Coppengrave ereignete. Gegen 19:00 Uhr prallte ein 51-j. Delligser und sein Beifahrer mit ihrem Pkw Opel auf ein Pferd, welches sich auf der Fahrbahn befand. Das Tier, Eigentümer ist ein Landwirt aus Coppengrave, überlebte den Unfall nicht. Beide Personen wurden vorsorglich, -leicht verletzt-, ins Gronauer Krankenhaus verbracht. Hintergründe, warum das Pferd sich dort aufhielt, sind nicht abschließend geklärt. Der Pkw Opel wurde total beschädigt (ca. 5000.- Euro).

Glück im Unglück hatte ein 21-j. Hildesheimer, welcher gegen 17:55 Uhr die L 485, von Sibbesse kommend, in Rtg. Alfeld befuhr. Dieser kollidierte in Höhe des Parkplatzes "Bollhasen", oberhalb vom Alfelder OT Sack, im Verlauf einer Linkskurve auf regennasser Fahrbahn mit der Beifahrerseite seines Pkw Renault mit einem Straßenbaum. Es entstand lediglich erheblicher Sachschaden von ca. 3000.- Euro.

Ebenfalls glücklich endete die Fahrt eines 19-j. Fredeners zwischen Freden und Meimerhausen gegen 23:30 Uhr. Dieser kam mit seinem Pkw Opel auf nasser Fahrbahn in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Seitenraum mehrfach. Hierbei verletzt er sich 'nur leicht'. Der Gesamtschaden wird auf ca. 4000.- Euro geschätzt.

Leicht verletzt wurde auch ein 23-j. Holzmindener, welcher gegen 18:30 Uhr aus Weenzen kommend, auf der B 240 in Rtg. Fölziehausen, mit seinem Pkw Fiat einen BMW überholen wollte. Aufgrund nasser Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit geriet der Fiat ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der Verunfallte wurde ins Krankenhaus Gronau überführt. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 1500.- Euro. Bei allen Unfällen mussten die beteiligten Fahrzeuge durch Abschleppunternehmen geborgen werden. (Kn)

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