Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 020520 - Pressemitteilung Teil I, Polizeipressestelle Frankfurt/M.



        Frankfurt (ots) - 020520 - 0552 Autobahn A 3/Anschlussstelle Süd:
Motorradfahrer  tödlich verletzt.

  Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Ausfahrt der
Anschlussstelle  Süd der A 3 aus Richtung Köln kommend ist am
Freitagnachmittag ein  36-jähriger Motorradfahrer aus Frankfurt ums
Leben gekommen. Wie die polizeilichen Ermittlungen ergaben, war der
Frankfurter mit  seiner Suzuki gegen 15.20 Uhr in der dortigen
Rechtskurve aus bislang  noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn
abgekommen, auf die  Gegenspur geraten und dort mit zwei Pkw
kollidiert. Der 36-jährige  blieb anschließend schwerverletzt auf
der Straße liegen. Nach  erfolgten Reanimationsmaßnahmen durch einen
Notarzt wurde der  Motorradfahrer in eine Klinik transportiert, wo
er kurz vor 18.00 Uhr  verstarb.(Karlheinz Wagner/-8014).

  020520 - 0553 Seckbach: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 521.

  Am vergangenen Samstag gegen 16.50 Uhr ereignete sich auf der B 521  
(Höhe Bickelhof) ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen  
verletzt wurden. Zur Unfallzeit war ein 19-Jähriger aus Altenstadt
mit einem Pkw  Peugeot stadtauswärts unterwegs, als er aus bislang
noch ungeklärter  Ursache in Höhe der genannten Örtlichkeit mit dem
Auto auf die  Gegenfahrbahn geriet und dort frontal mit einem
entgegenkommenden Pkw  Mitsubishi Carisma, der von einem 47-Jährigen
aus Niddatal-Ilbenstadt  gesteuert wurde, zusammenstieß. Eine
31-jährige Motorradfahrerin aus  Frankfurt, die sich mit drei
weiteren Motorradfahrern direkt hinter  dem Niddataler befand,
konnte mit ihrem Zweirad nicht mehr ausweichen  und fuhr in die
angrenzende Wiese. Die übrigen Motorradfahrer konnten  ihre
Fahrzeuge noch rechtzeitig zum Anhalten bringen. Bei dem Unfall
wurde der 19-Jährige verletzt und musste ambulant  behandelt werden.
Die 41-jährige Ehefrau im Wagen des 47-Jährigen  wurde schwerer
verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein  Krankenhaus
gebracht werden. Die Motorradfahrerin blieb unverletzt. Bei dem
Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro. Während
der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten  musste
die Bundesstraße voll gesperrt werden.(Karlheinz  Wagner/-8014).

  020520 - 0553 Niederrad: Auseinandersetzungen nach Fußballspiel.

  Im Anschluss an ein Fußballspiel der Bezirksliga Frankfurt/M.  
zwischen dem FSV Hellaus und dem KSV Tempo auf der
Bezirkssportanlage  an der Hahnstraße in Niederrad, das von rund 300
Zuschauern besucht  wurde,  ist es am Samstagnachmittag zu
Auseinandersetzungen zwischen  Spielern beider Vereine und
Zuschauern gekommen, bei denen mindestens  zwei Personen verletzt
wurden. Bei dieser Partie ging es für beide Vereine noch um einiges,
nämlich  um den Aufstieg in die Bezirksliga, wobei Hellas zweiter
und Tempo  dritter in der Tabelle war. Hellas gewann das Spiel
schließlich mit 2  : 1 und steht somit unmittelbar vor dem Aufstieg,
während die  Mannschaft von Tempo den Aufstieg verpasste.  Nach dem
Schlusspfiff des Schiedsrichters beschimpfte ein Teil der  
Hellas-Anhänger und ein kroatischer Hellas-Spieler die gegnerischen  
Spieler und deren Anhänger, die schließlich in verbalen Attacken  
bezüglich deren serbischen Nationalität endeten. Plötzlich  
eskalierten die Auseinandersetzungen und mündeten schließlich in  
einem wilden Handgemenge auf dem Platz, bei dem auch Flaschen und  
Biergläser als Waffen eingesetzt wurden. Dabei ging ein  
Hellas-Spieler zu Boden, der dort liegend auch getreten wurde. Ein  
Zuschauer erlitt eine Platzwunde am Auge. Wie viele Personen
letztendlich verletzt wurden, konnten die  alarmierten Polizeikräfte
später nicht mehr feststellen. Die Beamten  beschränkten sich
lediglich darauf, die Streithähne zu trennen und  die Situation zu
beruhigen, damit die Verletzten durch Rettungskräfte  versorgt
werden konnten.  Da eine Täterermittlung vor Ort nicht möglich war,
ermittelten die  Beamten die Geschädigten und nahmen anschließend
die Personalien von  Vereinsfunktionären  auf.(Karlheinz
Wagner/-8014).

Es folgen weitere Berichte




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