Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: Zwei weitere Polizeipressemeldungen

      Frankfurt (ots) - 010710 - 0793 A 661: Unfallflucht auf der
Autobahn

    Gestern abend, gegen 20.20 Uhr ereignete sich auf der A 661 zwischen Bad Homburg und dem Offenbacher Kreuz ein Verkehrsunfall, wonach der Unfallverursacher mit seinem Pkw die Flucht ergriff und unerkannt entkommen konnte.     Nach den bisherigen Feststellungen der Polizeiautobahnstation Frankfurt am Main, hatte ein Pkw Fahrer im Bereich der Anschlussstelle Kaiserlei einen auf dem Verzögerungsstreifen haltenden Streifenwagen zu spät bemerkt, obwohl dieser Blaulicht und Warnblinkanlage eingeschaltet hatte. Die Beamten überprüften zu diesem Zeitpunkt einen 23-jährigen Offenbacher und eine 17-jährige Frankfurterin, die illegal das Absperrgitter der Kaiserleibrücke überwunden und die bogenförmigen Brückenträger betreten hatten, um die «Skyline von Frankfurt» anzuschauen.     Dieser ankommende Pkw-Fahrer wich plötzlich nach links aus, um ein Auffahren auf das Polizeifahrzeug zu verhindern. Dabei beachtete er allerdings nicht den auf dem rechten Fahrstreifen der A 661 ankommenden Pkw Volvo, der durch einen 29-jährigen Mann aus Eisenach gesteuert wurde. Dieser lenkte ebenfalls sein Fahrzeug nach links und kollidierte dabei mit dem Pkw einer 28-jährigen Opel Astra-Fahrerin aus Mörfelden. Während der Unfallverursacher ohne anzuhalten seine Fahrt weiter in Richtung Egelsbach fortsetzte, blieben die beiden anderen Unfallbeteiligten stehen und beklagten einen Blechschaden von rund 6.000 DM.     Zur Aufklärung der Flucht suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Zeugen, die Angaben zu dem unfallflüchtigen Fahrzeug bzw. Fahrer machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 06102-7502-0 zu melden. (Jürgen Linker/-8012).

    010710 - 0794 Nieder-Eschbach: Verdacht der Gewässerverunreinigung

    Heute morgen, gegen 08.30 Uhr teilte ein Anwohner aus dem Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach dem Polizeinotruf mit, dass er eine massive Geruchsbelästigung in Verbindung mit einer Gewässerverunreinigung im Eschbach festgestellt habe.     Die Ermittlungen wurden sofort von dem Fachkommissariat für Umweltdelikte aufgenommen und wenig später im Bereich der Aschebachstraße erste Wasserproben entnommen. Optisch konnte keine Veränderung des Gewässers festgestellt werden und der Geruch hatte sich offensichtlich bereits verflüchtigt. Bevor das Ergebnis der Proben den Ermittlern vorliegt, werden einige Tage vergehen. Erste Nachforschungen im Umfeld des vermeintlichen Tatortes und Befragungen in der Nachbarschaft verliefen bisher negativ. Daher richtet die Polizei die Bitte an mögliche weitere Zeugen, sich unter der Tel.-Nr. 755-5344 zu melden. (Jürgen Linker/-8012).

    Bereitschaftsdienst: Jürgen Linker, Telefon 06172-44189 oder Handy-Nr. 0172-6591380

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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