Polizeidirektion Bad Segeberg

POL-SE: Groß Rönnau: Polizeiliche Ermittlungen nach Vergiftungsfällen dauern an- Hinweisen wird nachgegangen - noch keine Ergebnisse

Groß Rönnau: (ots) - Die polizeilichen Ermittlungen zu den vier Hunden, die am Wochenende und Montag Vergiftungserscheinungen nach Spaziergängen in Groß Rönnau zeigten (siehe auch http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/19027/2236129), dauern an. Die Umweltermittler gehen allen Hinweisen der Bürger nach, um Gewissheit zu erlangen.

Konkrete neue Erkenntnisse oder Indizien, die den Anfangsverdacht einer nicht auszuschließenden Straftat nach dem Tierschutzgesetz erhärten ließen, gibt es nicht. Es liegen keine konkreten Anhaltspunkte dafür vor, dass hier gezielt Hunde vergiftet wurden. Die Möglichkeit kann derzeit aber nicht ausgeschlossen werden. Es ist bis heute kein weiterer Fall gemeldet geworden, bei dem ein Hund Symptome einer Vergiftung gezeigt hätte.

Die sensibilisierten Bürger aus Groß- und Klein Rönnau zeigen sich besorgt. Der Polizei sind gestern wie heute möglicherweise in einem Zusammenhang stehende Umstände gemeldet worden. So wurde gestern ein Stück Toastbrot auf einem Radweg in der Eutiner Straße in Klein- Rönnau sichergestellt. Es war am späten Abend einer Anwohnerin aufgefallen. Heute nahmen die Beamten vorsichtshalber auch eine Kaustange (vermutlich Katzenfutter) an sich, die sich ohne ersichtlichen Grund vor einer Haustür in Klein-Rönnaus Neubaugebiet fand. Die sichergestellten Lebens-/Futtermittel sollen nun untersucht werden. Neben der abzuwartenden Untersuchung fragen die Ermittler: Wer kann sagen, wie die kleine Kaustange auf das Privatgrundstück im Neubaugebiet kam? Wem ist eventuell ein Toastbrot aus dem Fahrradkorb auf dem Radweg der Eutiner Straße gefallen? Alle Hinweise an die Polizei in Bad Segeberg unter Tel. 04551-884-0. Die Polizei rät weiterhin zur engen Hundeleine in dem besagten Bereich in Groß Rönnau.

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