Feuerwehr Recklinghausen

FW-RE: Recklinghäuser Feuerwehr im überörtlichen Hochwassereinsatz

Symbolbild, Feuerwehr Recklinghausen, Ch. Schell, 2016

Recklinghausen (ots) - Nachdem die Lage in den Kreisen Wesel, Borken und Kleve aufgrund der Regenmassen seit Tagen angespannt ist, befinden sich Einsatzkräfte aus fast allen Teilen Nordrhein-Westfalens in den dortigen Gebieten zur Unterstützung. Am Sonntag wurde nun auch die Hochwasser-Bereitschaft aus dem Kreis Recklinghausen zur Unterstützung gerufen.

Bereits in der Nacht entsandte die Feuerwehr Recklinghausen eine Führungskraft im Rahmen der "Mobilen Führungsunterstützung Westfalen" zur Unterstützung der Einsatzleitung in den Kreis Borken. Hierdurch konnten Einsatzkräfte ausgelöst werden, welche sich seit längerer Zeit im Einsatz befanden.

Heute morgen erfolgte dann die Alarmierung der Bereitschaft des Kreises Recklinghausen im Rahmen einer Abteilung des Regierungsbezirkes Münster, an der auch die Feuerwehr Recklinghausen beteiligt ist. Die offizielle Bezeichnung lautet Bereitschaft 3 der Bezirksregierung Münster.

Aus Recklinghausen sind die Löschzüge Altstadt, Suderwich und Speckhorn mit ihren ehrenamtlichen Einsatzkräften beteiligt. Insgesamt befindet sich die Feuerwehr Recklinghausen mit vier Fahrzeugen und zwanzig Einsatzkräften (Löschzug Altstadt 8, Löschzug Suderwich 8 und Löschzug Speckhorn 4 Einsatzkräfte) im Einsatz. Aus dem gesamten Kreis Recklinghausen sind etwa 80 Feuerwehrleute aus allen zehn Städten im Kreis Borken, um dort bei der Deichsicherung zu helfen.

Nachdem sich alle Einsatzkräfte an der Feuer- und Rettungswache Recklinghausen eingefunden hatten, haben sie sich geschlossen in den Kreis Borken begeben. Dort werden sie, nach dem aktuellem Stand der Planung, in Isselburg (Kreis Borken) eingesetzt, um die Deiche an der Issel zu verteidigen. Sie werden dort einen Teil der erschöpften Einsatzkräfte ablösen.

Zur Zeit befinden sich die Einsatzkräfte aus dem Kreis Recklinghausen im Kräftesammelraum und werden auf den Einsatz vor Ort vorbereitet. Hierfür erkunden die Führungskräfte zusammen mit der örtlichen Einsatzleitung die Lage vor Ort.

Der Einsatz der Recklinghäuser Einsatzkräfte ist aktuell auf 12 Stunden Einsatzdauer geplant.

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