Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH

RKiSH: Flüssiger Sonnenschein und gute Laune - RKiSH beim W:O:A im Einsatz

Der Schwerlast-RTW (S-RTW) aus Rendsburg transportiert einen übergewichtigen Patienten ins Klinikum.

Wacken (ots) - Nach wie vor ruhig ist es beim weltgrößten Heavy-Metal-Festival im sonst so beschaulichen Dorf Wacken, das in diesen Tag zur drittgrößten Stadt Schleswig-Holsteins angewachsen ist. Die Partylaune bei den gut 75.000 Fans ist auf nach wie vor hohem Niveau.

Heute Morgen erfasste erneut eine Starkregenfront mit großen Wassermengen die Region Wacken und verwandelte die Umgebung schnell in eine Matschlandschaft und das Musikevent zeitweise in ein "Heavy-Modder-Festival". Durch einige Wetterkapriolen prägte sich in der Rettungswache Wacken über die letzten Tage hinweg zunehmend der Begriff des "flüssigen Sonnenscheins", womit auf norddeutsche Art und Weise das besondere Wetter treffend beschrieben wird.

Am dritten offiziellen Tag des Festivals sind die insgesamt weit mehr als 100 Kräfte der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein in der eigens für das Event eingerichteten Rettungswache trotz aller Besonderheiten und wettertechnischen Herausforderungen hoch motiviert.

Das Einsatzgebiet für die RKiSH erstreckt sich in dieser Woche neben dem Festivalgelände bis in die umliegenden Ortschaften. Die Region Wacken ist in der Festwoche eine der sichersten Gebiete in Deutschland, denn nirgends anders sind so viele Rettungskräfte pro Einwohner vorhanden wie hier.

Die Bandbreite der bisher gut 200 geleisteten medizinischen Einsätze für die Rettungskräfte der RKiSH erstreckt sich von kleineren Blessuren über alkoholbedingte Notfälle bis hin zu schwereren Verletzungen, die teilweise in weiter entfernt liegenden Fachkliniken weiterbehandelt werden mussten. Die Zahl der Einsätze bewegt sich damit auf dem Niveau von 2014. Im vergangenen Jahr war wetterbedingt ein Rückgang um ca. 30 % zu verzeichnen.

Der Einsatz eines besonderen Rettungsfahrzeuges wurde heute Morgen erforderlich, als ein ca. 230 kg schwerer Patient alkoholisiert und unterkühlt in die Klinik transportiert werden sollte. Hierfür rückte der Schwerlast-RTW der RKiSH-Rettungswache Rendsburg an, um den schwergewichtigen Patienten unter optimalen Bedingungen ins Klinikum zu fahren.

Die Ärzte und Sanitäter des DRK Kaltenkirchen behandelten im "Feldklinikum Wacken" seit Montag dieser Woche gut 1.850 Patienten. Auch hier ist das Angebot der Fälle absolut wackentypisch von Verstauchungen, Zerrungen, kleineren Verletzungen, Kreislaufproblematiken und etlichen alkoholbedingten Patienten.

Der Tagesbericht zur Arbeit der Polizei beim W:O:A befindet sich unter http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/52209/3397327

Für alle Anfragen von Medienvertretern zum Thema Rettungsdienst in Wacken steht das Team der RKiSH-Pressestelle noch bis 20 Uhr gerne zur Verfügung.

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