Storys aus Rafah

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  • 11.02.2024 – 17:53

    Frankfurter Rundschau

    Desaster verhindern

    Frankfurt (ots) - Man kann nur noch hoffen, dass der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die geplante Offensive in Rafah doch noch stoppt. Gründe gibt es dafür genügend. Die zu erwartende unerträglich hohe Zahl ziviler Opfer könnte noch mehr Israelis gegen Netanjahus Vorgehen in Gaza auf die Straße treiben und den Ruf nach Neuwahlen sowie dem Schutz der Geiseln noch lauter werden lassen und damit die Einheitsregierung gefährden. Außerdem könnten die ...

  • 09.02.2024 – 16:51

    Frankfurter Rundschau

    Netanjahus Fehler

    Frankfurt (ots) - Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich leider nicht durch die internationale Kritik aus den USA, Frankreich und der UN von der Offensive gegen Rafah im südlichen Gaza abbringen lassen. Stattdessen lässt er die Evakuierung der Stadt planen, in die rund eine Millionen Menschen geflohen sind. Netanjahu will also weiter das legitime Ziel der Verteidigung Israels gegen die Angriffe der Hamas dazu nutzen, um die terroristische Organisation ...

  • 12.01.2024 – 16:33

    UNICEF Deutschland

    „Den Kindern im Gazastreifen läuft die Zeit davon“

    „Den Kindern im Gazastreifen läuft die Zeit davon“ Zusammenfassung des Statements von Lucia Elmi, Leiterin von UNICEF in Palästina, bei der heutigen Pressekonferenz im Palais des Nations in Genf Genf/Köln, den 12. Januar 2024 // „Nach fast 100 Tagen Gewalt, Tötungen, Bombardierungen und Geiselhaft ist das Leid der Kinder im Gazastreifen unermesslich. Mit jedem Tag, der vergeht, steigt für Kinder und Familien ...

  • 19.11.2023 – 17:52

    UNICEF Deutschland

    Gaza: 31 vom Tod bedrohte Frühgeborene verlegt

    Gaza: 31 vom Tod bedrohte Frühgeborene verlegt Gemeinsamer Einsatz von UNICEF und anderen Organisationen AMMAN / KÖLN, den 19. November // Heute wurden 31 Frühgeborene, die um ihr Überleben kämpften, aus dem Al-Shifa-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens gerettet und in den Süden verlegt. Unter extrem gefährlichen Bedingungen führte UNICEF die Operation gemeinsam mit WHO, UNRWA, OCHA und UNMAS sowie dem ...