DIE ZEIT

Isabella Rosselini über die Vergänglichkeit des Ruhms

    Hamburg (ots) - "Von mir wird in nicht allzu ferner Zukunft nichts
mehr übrig sein. Dennoch möchte ich weder ein Napoleon sein noch ein
Beethoven, ein Charlie Chaplin oder Jesus - nur um die Jahrhunderte
zu überdauern", sagt Isabella Rosselini, Tochter der Schauspielerin
Ingrid Bergman und des Regisseurs Roberto Rosselini, der ZEIT. "Der
Film Blue Velvet hat mich als Schauspielerin populär gemacht, und das
ist gerade einmal 15 Jahre her. Doch schon heutige Teenager kennen
den Film nicht mehr.  Das öffentliche Gedächtnis funktioniert
offenbar nach eigenen Gesetzen."
    
    Isabella Rosselini, wollte als junge Frau Sportreporterin werden
und berichtete von den Boxkämpfen Muhammad Alis. "Ich bin nicht der
Typ, der von einer Sache träumt und dann darauf hinarbeitet ... Doch
wovon ein Traum auch handeln mag, ob er politisch oder privat ist -
die Frage nach dem Geheimnis des Glücks wird er letztlich nicht
beantworten können", sagt Isabella Rosselini.
    
    Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 21, EVT 16.05.2002) zu
    dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
                          
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