Medieninformation | T Secure Fabric: Globale Vernetzung. Sicher, flexibel und resilient.
Bonn, 7. September 2026
T Secure Fabric: Globale Vernetzung. Sicher, flexibel und resilient.
- Internationale Standorte und Services schnell integrieren
- Offenes, wachsendes Ökosystem mit ausgewählten Partnern
- Starke Reichweite und Ausfallsicherheit
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Cloud, KI und globale Geschäfte stellen klassische Unternehmensnetze auf die Probe. Gerade multinationale Unternehmen verbinden immer mehr Standorte, Rechenzentren, Anwendungen und Partner über unterschiedliche Netze. Gleichzeitig steigen die Risiken, wenn wichtige Verbindungen von einzelnen Providern oder Infrastrukturen abhängen. Auf der DIGITAL X am 8. September in Köln zeigt die Deutsche Telekom die Antwort darauf: T Secure Fabric, eine globale Plattform für sichere, flexible und resiliente Unternehmensnetze.
T Secure Fabric kombiniert Infrastruktur der Deutschen Telekom mit ausgewählten Netzen, Technologien und Services von Partnern. Dadurch entstehen alternative Verbindungswege, zusätzliche Reichweite und mehr Flexibilität. Neue Standorte, Cloud-Anbindungen und Netzwerkfunktionen lassen sich schrittweise integrieren. Die Deutsche Telekom steuert die Gesamtlösung und übernimmt die durchgängige Verantwortung.
Secure by Design. Resilient through Diversity. Managed by Deutsche Telekom.
„Das Netz darf nicht zum Flaschenhals der Digitalisierung werden. Unternehmen brauchen eine Infrastruktur, die mitwächst, wenn neue Standorte, Clouds oder Anwendungen dazukommen – und die auch dann funktioniert, wenn einzelne Verbindungen ausfallen. Genau dafür bauen wir T Secure Fabric: offen, sicher und resilient. Die Komplexität dahinter übernehmen wir“, sagt Niklas Horstmann, COO Deutsche Telekom Security GmbH.
Vielfalt schafft Reichweite und Resilienz
Kein Anbieter erreicht weltweit jeden Standort, jedes Rechenzentrum und jede Cloud gleichermaßen gut. T Secure Fabric setzt deshalb auf ein offenes Ökosystem. Die Plattform verbindet eigene Telekom-Infrastruktur mit ausgewählten Partnernetzen, verschiedenen Providern, Backbones und Technologien. So können neue Regionen, Werke, Niederlassungen oder Rechenzentren schneller in die bestehende Netzarchitektur integriert werden. Auch neue Technologien und Services lassen sich ergänzen, wenn sich Geschäftsanforderungen verändern.
Dabei bindet T Secure Fabric Partnernetze nicht nur technisch an. Die Plattform integriert sie in eine gemeinsame Architektur und verbindet unterschiedliche Infrastrukturen miteinander. Für den Kunden entsteht daraus eine einheitliche Lösung.
Das Prinzip lautet: Vielfalt im Netz, Einfachheit für den Kunden.
Vernetzung, die sich den Anforderungen anpasst
Unternehmen betreiben heute sehr unterschiedliche Netzarchitekturen. Je nach Standort, Anwendung und Anforderung nutzen sie beispielsweise private Verbindungen, Multiprotocol Label Switching (MPLS), SD-WAN, Internet- oder Cloud-Anbindungen – häufig in Kombination miteinander.
T Secure Fabric schafft dafür eine gemeinsame, softwarebasierte Integrations- und Steuerungsebene. Bestehende Netzumgebungen können eingebunden und je nach Bedarf schrittweise um zusätzliche Connectivity-Funktionen, Standorte, Clouds oder Partner erweitert werden. Unternehmen müssen sich dabei nicht auf eine einzelne Netztechnologie oder ein starres Zielbild festlegen.
So kann sich die Netzarchitektur modular mit den geschäftlichen und technologischen Anforderungen weiterentwickeln. Die Möglichkeit, unterschiedliche Provider und Infrastrukturen einzubinden, erhöht zudem den Handlungsspielraum bei veränderten regulatorischen oder geopolitischen Rahmenbedingungen.
Secure by Design – Sicherheit als Architekturprinzip
T Secure Fabric folgt konsequent dem Prinzip Secure by Design. Sicherheitsanforderungen werden bereits bei der Architektur und Entwicklung der Plattform sowie bei der Gestaltung der Connectivity berücksichtigt – und nicht erst nachträglich ergänzt.
Je nach Kundenanforderung können beispielsweise private, vom öffentlichen Internet getrennte Verbindungen genutzt oder internetbasierte Verbindungen kontrolliert in die Gesamtarchitektur eingebunden werden. Die Plattform schafft damit die Grundlage, unterschiedliche Connectivity-Modelle sicher und konsistent in einer gemeinsamen Architektur zusammenzuführen. Zusätzliche Security Services können abhängig vom jeweiligen Kundenbedarf ergänzt und mit der Connectivity kombiniert werden.
Medienhinweis Digital X 2026
Die Digital X bringt am 8. September 2026 rund 6.000 Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. Auf zwei Open-Air-Bühnen im Kölner Rheinauhafen mit prominenten Gästen, in Masterclasses und Praxisbeispielen zeigt sie, wie KI, Cloud, Security und digitale Souveränität verantwortungsvoll für Unternehmen und Gesellschaft nutzbar werden. Medienvertreterinnen und Medienvertreter können sich ab sofort für den Medien-Service der Deutschen Telekom registrieren. Am Veranstaltungstag begleiten wir die Digital X zudem mit Live-Updates auf www.telekom.com/digitalx und über unseren WhatsApp-Kanal.
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