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Telekom schließt Funklöcher rund um Buchau

Telekom schließt Funklöcher rund um Buchau
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Mainleus, 14. August 2026

MEDIENINFORMATION

Telekom schließt Funklöcher rund um Buchau

  • Neuer Mobilfunkstandort in Betrieb
  • Notrufe und Warnungen an allen Standorten möglich
  • Versorgung prüfen: www.telekom.de/netzausbau

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Der Mobilfunk in Mainleus ist jetzt noch besser. Die Telekom hat einen neuen Mobilfunkstandort in Betrieb genommen. Der Standort steht in einem Waldstück zwischen Motschenbach, Wüstenbuchau, Buchau und Dörfles. Die Antennen befinden sich an einem 51 Meter hohen Stahlgittermast und sind mit den modernen Mobilfunkstandards 4G und 5G ausgestattet. Der neue Standort ist ein Flächenversorger und schließt die verbliebenen Funklöcher in der Umgebung. Von dem Standort profitieren die umliegenden Ortschaften und die Kreisstraße KU 6. In Wohn- und Geschäftsräumen erhalten Nutzerinnen und Nutzer einen stabileren Empfang. „Die Datennutzung über das Handy nimmt ständig zu – rund 30 Prozent pro Jahr“, erklärt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom. Verantwortlich dafür seien neben dem Streaming von Videos und Musik sowie der Nutzung sozialer Medien auch Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI). „Dafür machen wir das Netz fit.“

Handy schlägt PC

Dass ein zuverlässiges und schnelles Mobilfunknetz heute unverzichtbar ist, belegt das veränderte Nutzungsverhalten: Das Handy hat den klassischen PC und den Laptop längst als wichtigstes Zugangsgerät zum Internet abgelöst. Ob für das schnelle Online-Banking, Shopping, Nachrichten oder soziale Netzwerke – das Smartphone ist für die große Mehrheit das primäre Tor zur digitalen Welt. Laut aktuellen Erhebungen verbringen die Menschen in Deutschland im Schnitt über 20 Stunden pro Woche mit ihrem Handy im Netz. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Altersgruppen: Während es bei Jüngeren ohnehin das Zentrum der Kommunikation ist, hat sich das Smartphone mittlerweile auch in der Generation 60+ als unkompliziertester Internetzugang im Alltag etabliert.

Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten

Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Landkreis Kulmbach jetzt 48 Standorte. Die Flächenabdeckung mit schnellem Mobilfunk beträgt 95,9 Prozent, die Haushaltsabdeckung erreicht sogar 94,8 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen im Landkreis rund sieben Standorte neu gebaut und über 29 Standorte erweitert werden. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom und zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84
E-Mail:  markus.jodl@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
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