Telekom baut Glasfasernetz in Gablingen aus
MEDIENINFORMATION
Gablingen, 17. Juni 2026
Telekom baut Glasfasernetz in Gablingen aus
- 2.369 Haushalte und Betriebe profitieren vom Glasfaserausbau
- Erste Anschlüsse sollen im Herbst gebaut werden
- Jetzt Glasfasertarif buchen und kostenfreien Hausanschluss sichern www.telekom.de/glasfaser
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Die Telekom baut in Gablingen ein eigenes Glasfasernetz aus. Von dem Ausbau profitieren 2.369 Haushalte und Betriebe. Neben dem Kernort profitieren auch die Ortsteile Lützelburg, Gablingen Die ersten Anschlüsse sollen im Herbst gebaut werden. Die Telekom möchte kommunale Baumaßnahmen in Gablingen-Siedlung nutzen und ihre Speednetrohre mitverlegen. Im größeren Umfang beginnt der Glasfaserausbau ab Mitte 2027. Neben Gablingen und Gablingen Siedlung werden auch Lützelburg und das Industriegebiet ausgebaut.
Bürgermeisterin Karina Ruf begrüßt die Entscheidung der Telekom: „Wettbewerb belebt das Geschäft. Es ist gut, dass die Bürgerinnen und Bürger in Gablingen die Wahl zwischen verschiedenen Glasfaseranbietern haben. Glasfaser macht Gablingen als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver.“
Dennis Eren, Regionalmanager der Telekom, sagt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gablingen und werden den Ausbau so abstimmen, dass die Belastungen für Bürgerinnen, Bürger und Betriebe möglichst gering bleiben.“
Was jetzt für Mieter und Eigentümer wichtig ist
Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfasertarif buchen: www.telekom.de/glasfaser. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit den Immobilienbesitzerinnen und -besitzern, denn sie müssen ihre Zustimmung geben. Auch Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern bekommen den Hausanschluss kostenfrei, wenn sie einen Tarif buchen. Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten bekommen den Hausanschluss in der Regel mit Zustimmung der Eigentümerin oder des Eigentümers kostenlos. Für die Nutzung des Internets brauchen die jeweiligen Parteien anschließend eine Tarifbuchung. Auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser im Zuhause unterstützt die Telekom und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf. Die Telekom wird jetzt alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaften anschreiben und über die notwendigen Maßnahmen im Detail informieren. Alle bereits geschlossenen Glasfaser-Verträge behalten ihre Gültigkeit.
Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser
Glasfaser bietet mehr Leistung im Vergleich zu herkömmlichen DSL-Tarifen. Auch günstige Einsteiger-Tarife sind verfügbar. Die Technologie sorgt für stabile Verbindungen beim parallelen Arbeiten, Lernen, bei KI-Anwendungen, Streaming und Gaming. Sie ist zudem zuverlässig und weniger störanfällig. Das kann zum Beispiel für Hausnotrufsysteme wichtig sein. Glasfaser ermöglicht höhere Geschwindigkeiten als Kupfer – vor allem bei großen Datenmengen. Über MagentaTV können Kundinnen und Kunden Fernsehen in hoher Qualität nutzen, darunter alle 104 Spiele der Fußball-WM 2026 mit dem Expertenteam rund um Thomas Müller und Jürgen Klopp.
Darüber hinaus ist Glasfaser energieeffizienter als Kupfer- oder Kabelnetze und kann Immobilien attraktiver machen, etwa bei Verkauf oder Vermietung. Glasfaser ist eine zukunftssichere Technologie für die kommenden Jahrzehnte. Unabhängige Studien belegen, dass Glasfaser-Kundinnen und -Kunden besonders zufrieden mit ihrem Internetanschluss sind.
Ausbau mit möglichst geringen Belastungen
Wo immer es möglich ist, nutzen die Bautrupps bereits vorhandene Kabelkanäle und Leerrohre im Boden, um die Lärm- und Verkehrsbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Wo diese Infrastruktur fehlt, müssen neue Trassen gegraben werden. In Gablingen werden rund 35 Kilometer Tiefbau notwendig sein. Typischerweise werden dafür keine Straßen aufgerissen; die Arbeiten finden im Gehweg statt. Er wird geöffnet und ein schmaler Graben ausgehoben, der rund 40 Zentimeter tief und 60 Zentimeter breit ist. In diesen Graben legen die Bautrupps den magentafarbenen Speednetrohrverband – ein stabiles Schutzpaket aus vielen kleinen Kunststoffröhrchen. Die eigentlichen, haardünnen Glasfaserkabel werden später mit Druckluft in diese Röhrchen eingeblasen. Sobald die Leitungen im Boden liegen, wird die Strecke präzise per GPS digital eingemessen und dokumentiert, bevor die Bautrupps die Gehwegoberfläche wieder ordnungsgemäß verschließen. Je nach Bodenbeschaffenheit schafft ein eingespieltes Tiefbauteam etwa 50 bis 100 Meter Strecke am Tag.
Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
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