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07.10.2005 – 09:00

Kabel Eins

Unterwegs mit dem härtesten Heer der Welt: "Die Legion" - "K1 Discovery" am 9. Oktober 2005 um 17:15 Uhr bei kabel eins

Unterföhring (ots)

Unzählige Legenden ranken sich um die
"Légion étrangère", besser bekannt als "Fremdenlegion". Allein die
Erwähnung des Namens löste auf den Schlachtfeldern der Geschichte
bei Soldaten Furcht und Schrecken aus. Die französische
Fremdenlegion ist seit ihrer Gründung 1831 für ihren Kampfeswillen
und ihre Kompromisslosigkeit berüchtigt. Auch wenn die Legion in
früheren Zeiten ein Unterschlupf für zwielichtige Gestalten und
gescheiterte Existenzen war, gilt sie heute immer noch als eine der
besten Berufsarmeen der Welt. "K1 Discovery: Die Legion" zeigt am
Beispiel einer Infanterie-Eliteeinheit, dass das verzerrte Bild eines
"verruchten und gnadenlosen Söldners" heute nicht mehr der
Realität entspricht. Bei den Soldaten der Fremdenlegion handelt es
sich um hervorragend ausgebildete Berufssoldaten. Für sie gilt neben
eiserner Disziplin und absolutem Gehorsam vor allem
Einsatzbereitschaft und Kameradschaft.
Die Fremdenlegion besteht aus einem Verband von Berufssoldaten, 
der voll in das französische Heer integriert ist. Das einzige, was 
sie unterscheidet: Die Soldaten haben sich freiwillig gemeldet. Sie 
wissen auch, was sie erwartet: die härteste militärische 
Heeresausbildung der Welt. Die Fremdenlegion wird vor allem für 
besonders gefährliche Kriege und Einsatzgebiete ausgebildet. 
"Engagements" der Fremdenlegion werden von den Auftrag gebenden 
Staaten oder Allianzen vergütet. Trotz dieser Bezahlung sind 
Angehörige der Fremdenlegion reguläre Soldaten und gelten nicht als 
Söldner. In der Legion kämpfen verschiedene Nationalitäten, 
Religionen und soziale Schichten Seite an Seite. Die Grundpfeiler der
Legion ruhen auf eiserner Disziplin und absolutem Gehorsam.
"K1 Discovery: Die Legion" begleitet das 3. Infanterieregiment in
Kourou. Seit 1973 ist es in dem französischen Überseedepartement
Französisch-Guyana stationiert. Die Fremdenlegion sichert die
Grenzen, bewacht den Weltraumbahnhof Kourou und betreibt eine
Dschungelkampfschule, in der auch Verbände von Armeen anderer
Staaten ausgebildet werden. Auch Deutsche unterziehen sich in
diesem Camp der harten Ausbildung. Sergeant Martinez und 30 Mann
sind im Dschungel unterwegs, um einen Teil ihrer Ausbildung
abzuschließen. In 30 Tagen müssen die Legionäre 300 Kilometer mit
schwerem Marschgepäck zurücklegen und bestimmte Einsatzpunkte
im Dschungel anlaufen. Schaffen sie es nicht, den vorgeschriebenen
Meldepunkt zu erreichen, ist ihre Mission gescheitert. Den Soldaten
ist klar, dass sie unmenschliche Strapazen erleiden müssen, um
ihren Auftrag zu erfüllen.
Bei Rückfragen:
kabel eins, Kommunikation/ PR
Simone Wagner
Tel: 089/9507-2244
kabeleins.com
kabeleins.de

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