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08.09.2003 – 09:01

Kabel Eins

Das isolierte Dorf ... - "Abenteuer Leben" mit Christian Mürau am 9. September 2003, 22:25 Uhr bei Kabel 1.

    Unterföhring (ots)


    
    Die Bettmeralp im Wallis ist eigentlich ein ganz normales Dorf
oberhalb des Aletschgletschers. Eigentlich, denn der Ort liegt auf
einem Plateau in 1.950 Metern Höhe - ohne Zufahrtsstraße oder
Verbindungsweg ins Tal. Vollkommen isoliert, gäbe es nicht die
Seilbahn. Alles muss per Gondel heraufgebracht werden. Sei es der
Müllwagen, der zweimal pro Woche unter die Kabine geschnallt wird,
riesige Zahnräder für einen neuen Lift oder auch nur der ganz normale
Großeinkauf. "Abenteuer Leben" ist hinaufgefahren und zeigt, wie es
sich in einem Dorf ohne Zugang lebt.
    
    Der Chronograph
    Deutschlands renommierteste Uhren-Manufaktur steht im Osten der
Republik. Seit 1845 werden in Glashütte Zeitmesser gefertigt, die
weltweit einen einmaligen Ruf genießen. Die neueste Entwicklung: der
"PanoRetroGraph", der erste Chronograph, der rückwärts laufen kann.
"Abenteuer Leben" betritt die Entwicklungsschmiede, zeigt die
Fabrikationshallen und begleitet die Produktion der edlen
Erzeugnisse.
    
    Zementwerk der Superlative
    800 Tonnen massives Gestein bricht der Bagger direkt aus dem
Gestein - pro Stunde. Er ist der größte Deutschlands und steht in
Allmendingen auf der Schwäbischen Alb. Die gewaltige Maschine
arbeitet im Steinbruch des Zementwerks Schwenk. Auf dem riesigen
Gelände gibt es allerdings noch andere Besonderheiten: der 130 Meter
lange Drehrohrofen zum Beispiel. Er ist einer der größten der Welt
und in seinem Inneren glüht das Steinmehl bei 1.600 Grad. Auch die
Muldenkipper zählen zu den größten Deutschlands. Jeden Tag wird
zweimal gesprengt. Viele Tausend Tonnen Gestein durchlaufen täglich
die Produktionsanlagen, bis sie schließlich zu feinstem Zementmehl
verarbeitet das Werk verlassen. Manfred Müller, Betriebsleiter der
Steinbrüche, kennt sich hier aus wie kein anderer. Seit über 30
Jahren arbeitet er bei Schwenk in Allmendingen.
    
    Elefantentransport
    Elefanten sind in manchen Gebieten Afrikas fast ausgerottet, in
anderen Gegenden wiederum gibt es zu viele. Wenn die Dickhäuter sich
so stark vermehren, dass es nicht mehr genug Lebensraum und Nahrung
gibt, werden sie zum Problem - zu einem so großen Problem, dass die
Tiere manchmal sogar umziehen müssen. Der Tierarzt Douw Grobler steht
vor der Aufgabe, eine ganze Herde vom "Phinda Park" in den 1.600
Kilometer entfernten "Amakhala Park" zu transportieren - eine Reise
quer durch Südafrika. "Abenteuer Leben" hat den Veterinär bei seiner
bisher schwierigsten Aufgabe begleitet.
    
ots Originaltext: Kabel 1
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Bei Rückfragen:
Kabel 1
Dagmar Brandau                         Kabel 1 text, S. 328
Tel: 089/9507-2185                  Kabel1.com

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