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Schweißerin Jennifer Beals will Tanz-Profi werden: "Flashdance" / "Die besten Filme aller Zeiten"

    Unterföhring (ots) - "Flashdance" ist eines der besten Beispiele
von Filmen der 80er Jahre, die eine wahre Modebewegung auslösten.
Zwar waren die beiden großartigen Filmsongs "What A Feeling" und
"Maniac" schon Wochen vor dem eigentlichen Kinostart die absoluten
Tanzflächen-Füller rund um den Globus, doch erst als der Streifen in
den Kinos lief, war der Knüller perfekt. Hollywood hatte mit der
schönen Jennifer Beals einen neuen Superstar, die Tanzhallen der Welt
erfasste eine neue Tanzmanie und Horden von Jugendlichen kopierten
den neuen Modetrend: grell geschminkt, im eleganten Schlabberlook
und, ganz wichtig, schulterfrei.
    
    Regisseur Adrian Lyne, ein Meister der eleganten
Werbefilm-Ästhetik, setzte "Flashdance" 1983 in Szene. Auch in seinen
späteren Kassenschlagern wie "9 1/2 Wochen" (1986), "Eine
verhängnisvolle Affäre" ("Oscar"- und "Golden Globe"-Nominierung,
1988), "Ein unmoralisches Angebot" (1993) und "Lolita" (1997) stellte
er seine filmerischen Qualitäten unter Beweis. Der Brite feiert am 4.
März seinen 61. Geburtstag.
    
    Giorgio Moroders Song "What a feeling" wurde 1984 mit einem
"Oscar" ausgezeichnet. Weitere Nominierungen gab es für den Song
"Maniac" sowie für die "Beste Kamera" und den "Besten Schnitt". Mit
dem Remake von "What a feeling", im Duett mit der
Original-Interpretin Irene Cara, stürmte DJ Bobo letztes Jahr die
Charts.
    
    Jennifer Beals ("Vampire's Kiss" 1989, "Four Rooms", 1995) wurde
aus 400 Bewerberinnen ausgewählt, auf dem Parkett jedoch gedoubelt.
Der unglaubliche Trubel um ihre Rolle in "Flashdance" stieg der heute
38-Jährigen übrigens nicht zu Kopf. Statt sich als Teenie-Idol feiern
zu lassen, zog sie es vor, erst einmal ihr Studium an der
Elite-Universität Yale abzuschließen. Bis heute aber ist Jennifer
Beals regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen. In diesem Jahr
stehen für sie zwei neue Projekte auf dem Drehplan: "The Anniversary
Party" und die Miniserie "Feast of All Saints" mit Peter Gallagher.
    
    Der Inhalt:
    
    Alex' (Jennifer Beals) große Leidenschaft ist das Tanzen. Ihren
Lebensunterhalt verdient sie sich als Schweißerin in einem Stahlwerk,
wo sie auch Nick (Michael Nouri), ihren Arbeitgeber und Chef, kennen
und lieben lernt. Aus tiefer Zuneigung Alex gegenüber lässt er seine
Beziehungen spielen, um Alex die Aufnahme an der renommierten
Tanzschule vor Ort zu ermöglichen ...
    
    "Die besten Filme aller Zeiten" bei Kabel 1:
    "Flashdance", Sonntag, 17. Februar 2002, um 20:15 Uhr.
    
    
ots Originaltext: Kabel 1
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