ZDF-Familie 27 Mal für Grimme-Preis nominiert
Mainz (ots)
Beim 62. Grimme-Preis geht die ZDF-Familie mit insgesamt 27 Nominierungen ins Rennen um die begehrte Auszeichnung. Die Sender können dabei auf Preise in den Kategorien "Fiktion", "Information & Kultur", "Unterhaltung" und "Kinder & Jugend" hoffen.
Im Wettbewerb in der Kategorie "Fiktion" nominiert ist die 2000er-Comedy-Drama-Serie " Chabos" (ZDFneo) von den Regisseuren Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch. Auch die Serien " Die Affäre Cum-Ex" von den Regisseuren Dustin Loose und Kaspar Munk, "KRANK Berlin" (ZDFneo/Apple+) von den Regisseuren Fabian Möhrke und Alex Schaad und " Tschappel" (ZDFneo) von den Regisseuren Marc Philip Ginolas und Carly Coco können auf eine Auszeichnung hoffen. Zudem gehen das Melodram "Alle die du bist" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) von Michael Fetter Nathansky, das Drama "Bis es blutet" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel/ZDF/ARTE) von Regisseur Daniel Sager, der biografische Film " Rosenthal" von Regisseur Oliver Haffner, der historische Zweiteiler " Sturm kommt auf" (ZDF/ORF) von Regisseur Matti Geschonneck sowie der Spielfilm " Unterwegs im Namen der Kaiserin" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) von Jovana Reisinger ins Rennen um eine Auszeichnung.
Nominiert in der Kategorie "Information & Kultur" sind die Dokumentarfilme " Chronisch krank, chronisch ignoriert" (ZDF/ARTE) der Regisseurinnen Daniela Schmidt-Langels und Sibylle Dahrendorf, der Dokumentarfilm "Das leere Grab" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) der Regisseurinnen Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay, der Dokumentarfilm "Die Unbeugsamen 2 – Guten Morgen, Ihr Schönen!" (ZDF/3sat) von Regisseur Torsten Körner, "Mein Land will nicht verschwinden" (ZDF/3sat/rbb) von Regisseur Andreas Goldstein, " Soldaten des Lichts" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) der Regisseure Julian Vogel und Johannes Büttner sowie " Sudan: Ein Krankenhaus im Schatten des Krieges" (ZDF/DW/ARTE) der Regisseure Carl Gierstorfer und Laura Salm-Reifferscheidt.
Nominiert in der Kategorie "Besondere Journalistische Leistung" ist ZDF-Korrespondentin Golineh Atai, Leiterin des ZDF-Auslandsstudios in Kairo, für ihre "ruhig erzählten und analytisch herausragenden Berichte aus der arabischen Welt".
Chancen auf einen "Spezial"-Preis in der Kategorie "Information & Kultur" hat Regisseurin Niloufar Taghizadeh für ihre "herausragenden dokumentarischen Einblicke in Gesellschaft und Kultur des Iran sowie die eindrückliche Vermittlung der Alltagssituation der Bevölkerung im Kriegszustand" ("Nilas Traum im Garten Eden", "Googoosh – Made of Fire", "Tagebuch aus Teheran"; ZDF/ARTE).
Nominiert in der Kategorie "Unterhaltung" sind " MAITHINK X – Die Show" (ZDF, Regie: Nils Reuter, J. Patrick Arbeiter), die Sitcom " Schlechte Menschen" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) der Regisseurin Nathalie Lamb, " smypathisch – die show" (ZDF/funk) der Regisseurin Jana Döhlinger sowie die erste Staffel der Late-Night-Show " Till Tonight" (ZDF; Regie: Johannes Spiecker, Freddy Schnitzler, Rolf Buschmann).
In der Kategorie "Kinder & Jugend" können die Animationsserie " Lenas Hof" (ZDF; Regie: Elena Walf), die "Löwenzahn"-Folge " Jung und Alt – Gemeinsam durchs Leben" (ZDF; Regie: Hannes Spring) und das Drama " Jupiter" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel; Regie: Benjamin Pfohl) auf eine Auszeichnung hoffen. Zudem sind in der Kategorie "Kinder & Jugend SPEZIAL" die Tragikomödie " Danke für nichts" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel; Buch und Regie: Stella Markert) für Buch und Regie, Melia Kara für ihre schauspielerische Leistung im Drama "Ellbogen" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel; Regie: Asli Özarslan) und das Kinder-Wissensmagazin " PUR+" (ZDF) für Themenvielfalt, Kontinuität und Plattform-Präsenz nominiert.
Die Preisträgerinnen und Preisträger des Grimme-Preises werden im März 2026 bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 24. April 2026 statt. 3sat zeigt eine Zusammenfassung der Preisverleihung aus Marl am Freitag, 24. April 2026, um 22.25 Uhr in seinem Programm und in der Mediathek.
Der Grimme-Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland und wurde erstmals 1964 vergeben.
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