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Filmfest München: Zwei Auszeichnungen für ZDF-Koproduktionen

"In the Middle of the River" ("In der Mitte des Flusses"): Gabriel (Eric Hunter), Laurence (Max Thayer) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Bogumił Godfrejów"
"In the Middle of the River" ("In der Mitte des Flusses"): Gabriel (Eric Hunter), Laurence (Max Thayer) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Bogumił Godfrejów"

Mainz (ots) - Auf dem 36. Filmfest München erhielt am Freitag, 6. Juli 2018, Damian John Harper in der Kategorie Drehbuch den Förderpreis Neues Deutsches Kino für die ZDF-Koproduktion "In the Middle of the River" ("In der Mitte des Flusses"). Für "Das schweigende Klassenzimmer" wurde Regisseur Lars Kraume bereits am Donnerstag, 5. Juli 2018, im Rahmen des Filmfestes mit dem nationalen Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke 2018 geehrt.

Der mit Laienschauspielern gedrehte Spielfilm "In the Middle of the River" ist eine Produktion der Weydemann Bros. in Koproduktion mit Lightburst Pictures, dem ZDF und in Zusammenarbeit mit ARTE. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mannes, der sich für seinen Traum von einem besseren Leben nicht vom rechten Weg abbringen lassen will und dabei gegen die fast selbstverständlichen Gewaltstrukturen in seiner Familie ankämpft. Das Drehbuch basiert auf Beobachtungen und wahren Geschichten. Im ZDF hat Claudia Tronnier die Redaktion, für ARTE zeichnet Doris Hepp verantwortlich.

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino wird seit 2002 vergeben. Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 70.000 Euro zählt der gemeinsam von DZ Bank, Bavaria Film GmbH und dem Bayerischem Rundfunk gestiftete Preis zu den wichtigsten Nachwuchsauszeichnungen in Deutschland.

Die ZDF-Kino-Koproduktion "Das schweigende Klassenzimmer" mit Leonard Scheicher in der Hauptrolle erzählt ein bewegendes Kapitel aus dem Tagebuch des Kalten Krieges, basierend auf den persönlichen Erlebnissen und der gleichnamigen Buchvorlage von Dietrich Garstka. Der Film ist eine akzente Film Produktion in Koproduktion mit dem ZDF, Zero One Film, Studiocanal Film und Wunderwerk GmbH. Die verantwortliche Redaktion hat Caroline von Senden.

Der Friedenspreis des Deutschen Films - Die Brücke würdigt seit 2002 jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft verleiht der Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds e.V. den Filmpreis.

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