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"Wolga, Wodka und WM" im "auslandsjournal" und in ZDF-Doku

Am "Posten Nummer Eins" lernen die patriotischsten Schüler Wolgograds marschieren und salutieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Gustav Rugel"
Am "Posten Nummer Eins" lernen die patriotischsten Schüler Wolgograds marschieren und salutieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Gustav Rugel"

Mainz (ots) - Entlang der Wolga ist Russland in seiner Vielfalt und Widersprüchlichkeit zu erleben - zwischen Zwiebeltürmen, Fabrikschloten, Minaretten und Start-ups. Einen Tag vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM stellt ZDF-Russland-Korrespondentin Phoebe Gaa am Mittwoch, 13. Juni 2018, 22.15 Uhr, im "auslandsjournal" und ab 1.00 Uhr in der "auslandsjournal"-Doku "Wolga, Wodka und WM" das Land zwischen Nischni Nowgorod und Wolgograd vor.

Die Wolga fließt über 3.530 Kilometer vorbei an vier der elf WM-Austragungsorten. Die Städte Nischni Nowgorod, Kasan, Samara und Wolgograd sind Ausgangspunkte für unterschiedliche Geschichten, mit denen die Dokumentation ein facettenreiches Bild des heutigen Russlands zeichnet.

Da ist zum Beispiel die Modedesignerin Zarina Babadzhanova, die in Kasan, der Hauptstadt der muslimisch geprägten autonomen Republik Tatarstan, Kleidung für modebewusste Musliminnen entwirft. Die Bürgerwehr "Night Patrol 63" hat die "63", das Autokennzeichen von Samara, in ihren Namen aufgenommen - denn um betrunkene Autofahrer geht es den Aktivisten. Alkohol am Steuer ist in der russischen Gesellschaft noch immer akzeptiert - und kostete 2017 landesweit rund 18.000 Menschen das Leben.

Die Hälfte aller landwirtschaftlichen Erzeugnisse Russlands stammt aus der Wolga-Region mit ihren fruchtbaren Böden. Die meisten Bauernhöfe setzen auf "Masse statt Klasse": Durch die Sanktionen und den darauf folgenden Importbann auf landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der EU ist der Bedarf an heimischem Obst und Gemüse sowie an Milch und Fleisch groß. Die "auslandsjournal"-Doku stellt auch die Gründer von "Telefarmer" vor: User können online ein Tier auf einem Bauernhof kaufen - und dann per Webcam beobachten, wie es gefüttert, gehegt und gepflegt wird.

Die filmische Reise entlang "Mütterchen Wolga", wie die Russen den Fluss nennen, führt direkt in die Seele Russlands mit all ihren Vorlieben für Tradition sowie dem Drang in die Moderne.

Pressemappe zu Dokus rund um die Fußball-WM in Russland: https://ly.zdf.de/nEO/

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