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Wintercamper und Berghüttenzauber: "ZDF.reportage" zweimal winterlich

Abendstimmung in den österreichischen Ostalpen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Robert Scharler"

Mainz (ots) - Die "ZDF.reportage" erkundet an den kommenden beiden Sonntagen Winterwelten zwischen Camping-Flair und Skihütten-Charme. Zunächst rücken am Sonntag, 21. Januar 2018, 18.00 Uhr, "Die Wintercamper" in den Blick, bevor am Sonntag, 28. Januar 2018, 18.00 Uhr, der "Berghüttenzauber" in den winterlichen Alpen beleuchtet wird.

Am kommenden Sonntag ist die "ZDF.reportage" unterwegs zu den Wintercampern und trifft dort verschiedene Wohnwagen-Typen: Da sind die "Sparsamen", die aufgrund der steigenden Übernachtungskosten in den Skigebieten den Campingplatz als eine Möglichkeit sehen, das hochpreisige Hotel zu umgehen. Da sind die "Edelcamper", deren Wohnmobil mit Fußbodenheizung, edlem Bad und feiner Lederausstattung die Möglichkeit bietet, der widrigen Natur luxuriöser zu trotzen. Und dann gibt es vor allem die "Dauercamper" - Camper mit Leib und Seele, die ihren Stellplatz oft erst nach jahrelanger Wartezeit bekommen haben und ihn auch im Winter nicht hergeben.

Der Winter in den Alpen rückt am Sonntag, 28. Januar 2018, 18.00 Uhr, in den "ZDF.reportage"-Blick - wilde Abfahrten, Après-Ski und Bergromantik inklusive. Unter dem Titel "Berghüttenzauber" blickt die "ZDF.reportage" hinter die Kulissen zweier Berghütten und dokumentiert die dortigen Herausforderungen. Im Mittelpunkt: die abgelegene Südwiener Hütte sowie der Trubel rund um die Dresdner Hütte, eine Unterkunft mitten im Stubaier Skigebiet.

Die Südwiener Hütte liegt in den österreichischen Ostalpen auf 1800 Meter Höhe. Täglich kämpfen dort die Hüttenwirte, der Österreicher Robert Scharler und die Pfälzerin Tanja Scharler, mit den Problemen und Aufgaben am Berg. Die größte Herausforderung: die Versorgung der Hütte. Alle frischen Produkte müssen mit dem Schneemobil aus dem Tal gebracht werden. Auf der Dresdner Hütte herrscht statt Hüttenromantik Hochbetrieb. Sie liegt auf 2300 Meter Höhe unterhalb des Stubaier Gletschers, mitten im Skigebiet. Mit dem Bau der Gletscher-Seilbahn veränderte der Skitourismus die ursprünglich abgelegene Dresdner Hütte nachhaltig - mit 160 Betten, Selbstbedienungstheke und einem hütteneigenen Après-Ski-Stadl. Mit der Seilbahn kommen die Tagesgäste auf den Berg, zudem werden dort jedes Jahr fast 23.000 Übernachtungen gezählt. Viel zu tun für das 14-köpfige Team um die Brüder Hans-Jörg, Christian und Norbert Hofer, deren Familie die Hütte in der dritten Generation führt - vor allem, wenn die Vorbereitungen für das alljährliche "Sachsensausen" hinzukommen, ein Großevent der Alpenvereinssektion Dresden.

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