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Die großen IFA-Trends in der aktuellen c't
Digitales Fernsehen erobert die Märkte

    Hannover (ots) - Auf der diesjährigen IFA in Berlin (25.8.-2.9.)
stürzt sich die Branche vor allem auf die neuen Techniken rund ums
digitale TV. Das Computermagazin c't hat in seinem IFA-Spezial in der
aktuellen Ausgabe 18/01 den neuen Fernseh-Trend analysiert.
    
    Auf der IFA ist pure Bequemlichkeit im Fernsehsessel angesagt:
Digitale Videorecorder, die es sowohl für analog als auch für digital
ausgestrahlte Fernsehprogramme gibt, bieten TV-Genuss pur.
Herausragend ist dabei der Komfort, den die so genannte
Timeshifting-Funktion bringt. Hat der Thriller bereits begonnen, kann
der Horror-Fan trotzdem von Anfang an einsteigen, während der
Recorder weiter den Film aufzeichnet. Und wem 20 bis 45 Stunden
Aufnahmekapazität bei Geräten mit integrierter Festplatte zu wenig
sind, der kann auf DVD-Recorder zurückgreifen und beliebig viele
Fernsehstunden in seinem Regal archivieren. "Doch leider bietet
bisher nur einer der DVD-Recorder auch gleichzeitig die
Timeshifting-Funktion an", bedauert c't-Redakteur Dr. Volker Zota.
    
    Wer ganz auf Mobilität setzt, kann auf der IFA auch die Zukunft
mobiler Fernsehgeräte und Radios kennen lernen. Das so genannte DVB-T
(Terrestrisches Digital Video Broadcasting) soll  digitale TV- und
Radio-Programme mit einer einfachen Stabantenne ermöglichen. Das kann
im Zug, im Auto oder am Baggersee sein.
    
    Die Möglichkeit, die in den vergangenen Jahren fast in
Vergessenheit geratene Mittelwelle für terrestrisch digitalen Empfang
einzusetzen, könnte die Radiolandschaft langfristig vollends
revolutionieren. Denn damit könnten die Hörfunksender ihre Programme
weit über ihre bisherigen Sendegebiete hinaus ausstrahlen.
    
    Ob komfortable Videorecorder oder mobiler Rundfunk: Die IFA zeigt,
wie die digitale Bequemlichkeit Einzug in den Alltag hält. (vza)
    
    Titelbild c't 18/2001:
    www.heise.de/presseinfo/bilder/ct/01/ct182001.jpg
    
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    Ein Radiobeitrag zu diesem Thema
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