Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
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Termindienst
4. Mai 2026
BUND-Pressestelle
Tel.: 030 - 27586 - 109
BUND Wärmewende-Check | Wärmepläne der Großstädte: Gasausstieg absichern
Termin: BUND Wärmewende-Check | Wärmepläne der Großstädte: Gasausstieg absichern
Datum/Zeit:
Montag, 11. Mai 2026, 10.00 Uhr
Ort:
Online Pressegespräch via Teams
Zugangsdaten nach erfolgter Anmeldung
mit:
Tina Löffelsend, Abteilungsleiterin Klimaschutz beim BUND
Sebastian Blömer, Themenleiter im Fachbereich Energie beim Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu)
Jan Warode, wissenschaftlicher Mitarbeiter Wärmewende beim BUND
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,
die Bundesregierung plant mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz das Heizen mit Gas weiter zu erlauben – zu Lasten von Klima und Verbraucher*innen. Zugleich arbeiten Kommunen an Fahrplänen, um die Wärmewende vor Ort voranzubringen. So müssen bis Ende Juni alle deutschen Großstädte ihre kommunalen Wärmepläne vorlegen. Diesen Stichtag hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Anlass genommen, die bereits bekannten Pläne auszuwerten. Welches Zielbild haben die Großstädte in der Wärmeversorgung der nächsten Jahre vor Augen? Welche Rolle spielen Erdgas und „Bio“-Gase dabei? Und wie sind vor diesem Hintergrund die Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes zu bewerten – was muss die Bundespolitik tun, um die Wärmewende weiter voran zu treiben?
Diesen Fragen geht der BUND in seiner aktuellen Analyse „Wärmepläne der Großstädte: Gasausstieg absichern“ nach, die Wärmepläne von 38 Großstädten auf Datengrundlage des Instituts für Umwelt- und Energieforschung Heidelberg (ifeu) auswertet. In einem Pressegespräch präsentieren Sebastian Blömer vom ifeu und Jan Warode vom BUND die zentralen Zahlen der Auswertung. Tina Löffelsend sortiert die Ergebnisse der BUND-Auswertung für Sie politisch in die aktuellen Debatte ein. Hierzu laden wir sie herzlich ein.
Das Pressegespräch findet online statt. Wir bitten Sie, sich per Mail an presse@bund.net anzumelden. Wir schicken Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung die Zugangsdaten zu.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre BUND-Pressestelle
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist mit rund 674.000 Mitgliedern und Unterstützer*innen einer der größten Umweltverbände Deutschlands. Seit über 50 Jahren engagiert er sich unter anderem für eine ökologische Landwirtschaft, den Klimaschutz, den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Finanziert durch Spenden und Mitgliedsbeiträge ist der BUND unabhängig von Politik und Wirtschaft.
Hrsg.: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Nicole Anton (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin