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Pressemitteilung: Neue Studienergebnisse des IGES Instituts zeigen: Grippeschutzimpfung in Apotheken kann Impfquote verbessern

Pressemitteilung: Neue Studienergebnisse des IGES Instituts zeigen: Grippeschutzimpfung in Apotheken kann Impfquote verbessern
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  • In mehreren europäischen Ländern dürfen neben Ärzteschaft auch Apotheker Impfungen verabreichen
  • Evidenzbasierte Studie des IGES Instituts (im Auftrag von Viatris) zeigt, dass Impfungen in Apotheken die Grippeschutzimpfquoten erhöhen können
  • Impfungen in Arztpraxen und Apotheken ergänzen sich

Bad Homburg v. d. Höhe, 11. Mai 2026 — In vielen europäischen Ländern ist Impfen nicht nur Ärzten vorbehalten, auch in Apotheken dürfen Impfungen verabreicht werden. [i] Ziel einer Studie, die von der Viatris-Gruppe Deutschland – einem Teil des weltweit tätigen Gesundheitsunternehmens Viatris Inc. (NASDAQ: VTRS) – in Auftrag gegeben und vom IGES Institut [ii] in Berlin [iii] durchgeführt wurde, war es daher, die Impfbefugnisse von Apotheken in Frankreich, Irland und der Schweiz mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Ein solcher Vergleich ist vor allem bei der Grippeschutzimpfquote von über 65-Jährigen sinnvoll, weil die Grippeschutzimpfung dieser vulnerablen Gruppe in allen genannten Ländern die erste war, die in Apotheken erlaubt wurde. Zudem gibt es für die Impfquoten bei Grippe eine gute Datenbasis der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), der World Health Organization (WHO) und von Eurostat. Diese Datenbanken liefern verlässliche und vergleichbare Impfquotendaten, die internationale Vergleiche ermöglichen. Auch wenn sich Rahmenbedingungen und Impfquoten in den einzelnen Ländern unterscheiden, zeigt sich deutlich, dass Impfungen in Apotheken die Grippeschutzimpfquoten erhöhen können.

In Irland liegt die Grippeschutzimpfquote weit über dem EU-Durchschnitt – diese Entwicklung fällt mit der Erweiterung der Befugnisse für Apotheken zusammen

Die Befugnisse für Apotheker wurden in Irland schrittweise erweitert: Bereits seit 2011 sind sie gesetzlich befugt, die saisonale Grippeschutzimpfung anzubieten, seit 2015 auch Impfungen gegen Pneumokokken und Herpes zoster. Seit 2020 sind Apothekern in Irland auch Impfungen außerhalb der Apotheke erlaubt, den Anfang machte die Impfung gegen COVID-19. Mittlerweile wird in Irland mehr als ein Viertel aller Impfungen (27 Prozent) in Apotheken verabreicht. Die Impfquote bei der Grippeschutzimpfung lag in Irland im Jahr 2023 bei über 65-Jährigen bei 75,7 Prozent und damit weit über dem Durchschnitt der 27 EU-Länder mit 47,09 Prozent (Eurostat 2024). [iv]

Apotheken in ganz Frankreich dürfen seit einigen Jahren Grippeschutzimpfstoffe und weitere Impfstoffe gänzlich ohne ärztliche Verordnung einsetzen

In Frankreich war die Grippeschutzimpfung ab 2017 in einigen Regionen erlaubt, 2019 wurde die Erlaubnis auf ganz Frankreich ausgedehnt. Im Jahr 2020 erfolgte eine Erweiterung auf die Impfung gegen COVID-19, ab 2021 durften Apotheker auch außerhalb der Apotheke gegen COVID-19 impfen. Seit 2022 ist die Verabreichung von 14 weiteren Impfstoffen erlaubt, seit 2023 gänzlich ohne ärztliche Verordnung. Auch in Frankreich lag die Grippeschutzimpfquote 2023 bei den über 65-Jährigen mit 56,2 Prozent über dem EU-Durchschnitt. [iv]

Mit Blick auf die besondere rechtliche Situation in der Schweiz gestatten zwei Drittel aller Kantone ein umfassendes Impfen in Apotheken

Die rechtliche Situation in der Schweiz unterscheidet sich von Irland und Frankreich vor allem durch ihre Uneinheitlichkeit: Die Impfbefugnisse sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Somit ist auch keine einheitliche administrative Lösung für das ganze Land möglich. 2015 wurde die Grippeschutzimpfung in Apotheken im Kanton Zürich versuchsweise eingeführt, 2016 erfolgte eine Erweiterung auf zusätzliche Kantone und eine Vielzahl von Impfstoffen. Mittlerweile gestatten etwa zwei Drittel aller Kantone ein umfassendes Impfen in Apotheken. In der Schweiz betrug die Grippeschutzimpfquote im Jahr 2022 lediglich 37,5 Prozent. [iv] Damit lag die Grippeschutzimpfquote der Schweiz nicht nur unter dem EU-Durchschnitt, sondern auch unter der Impfquote in Deutschland. „Impfungen in Apotheken anzubieten, kann dazu beitragen, die Impfquote zu erhöhen. Doch wie das Beispiel der Schweiz deutlich zeigt, ist dies nicht der einzige Faktor“, erklärte Dr. Tilo Mandry, Lead International Liaison Manager am IGES Institut in Berlin.

Obwohl Apotheken in Deutschland bereits seit vier Jahren impfen dürfen, bieten lediglich 8 Prozent der Apotheken Impfungen an

In Deutschland dürfen Apotheker seit 2022 gegen Grippe und gegen COVID-19 impfen. Grundlage dafür ist Paragraf 20c des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Es ist geplant, die Impfbefugnis in Apotheken auf andere Totimpfstoffe zu erweitern. Damit wäre ein Großteil der von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen wie z. B. gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Pneumokokken und das respiratorische Synzytial-Virus (RSV) abgedeckt. [v] Obwohl hierzulande das Impfen in Apotheken bereits seit vier Jahren gestattet ist und die Patienten damit zufrieden sind [vi], bieten lediglich rund 8 Prozent der Apotheken Impfungen an und der Anteil der in Apotheken verabreichten Impfungen blieb bislang gering. Mit nur 121.600 durchgeführten Grippeschutzimpfungen in der Saison 2024/2025 ist dies nicht einmal jede hundertste Impfung. [vii] Dieser geringe Umsetzungsgrad ist nicht auf mangelnde fachliche Bereitschaft zurückzuführen, sondern auf strukturelle und organisatorische Faktoren, die derzeit eine breitere Akzeptanz behindern. Die Grippeschutzimpfquote bei über 65-Jährigen lag insgesamt bei nur 40 Prozent und damit unter dem EU-Durchschnitt. [iv]

Auch die europäischen Erfahrungen verdeutlichen, dass zusätzliche Impfangebote nur dann ihre volle Wirkung entfalten können, wenn sie langfristig im Versorgungsalltag etabliert werden und von einer großen Anzahl der Apotheken aktiv umgesetzt wird. Ein Schlüssel, um mehr Apotheken für das Impfen zu gewinnen, kann eine Erweiterung der Impferlaubnis für Apotheker über Grippe und COVID-19 hinaus sein. Dadurch ließe sich das Impfangebot in Apotheken sinnvoll ausweiten und besser in bestehende Abläufe integrieren. Allerdings handelt es sich auch hierbei um eine Maßnahme, deren Wirkung sich erst mittelfristig entfalten kann, da neue Angebote sowohl bei den Apothekenteams als auch bei der Bevölkerung Zeit benötigen, um sich zu etablieren.

Die Anforderungen an das impfberechtigte Apothekenpersonal sind in den untersuchten Ländern Irland, Frankreich und Deutschland nahezu gleich. „Nur Apotheker dürfen Impfstoffe verabreichen, und die Befugnis erfordert eine umfassende Ausbildung, einschließlich der Vorbereitung auf den Umgang mit unerwünschten Impfreaktionen. Der geringe Anteil an Apotheken, die in Deutschland Impfungen anbieten, hängt daher nicht mit Sicherheits- oder Ausbildungsstandards zusammen, sondern mit übergeordneten Rahmenbedingungen, die die Umsetzung beeinflussen“, so Mandry.

Impfen in der Apotheke ergänzt wirkungsvoll Impfen durch Ärzte

Die Erfahrungen aus den in der IGES-Studie untersuchten europäischen Ländern unterstreichen unter anderem, dass die Grippeschutzimpfung durch Apotheker die Grippeschutzimpfung durch die Ärzteschaft sinnvoll ergänzt. Bisher wurden lediglich additive Effekte und damit eine Erhöhung der Impfquote insgesamt beobachtet. „Die europäischen Erfahrungen zeigen, dass zusätzliche Impfangebote über Apotheken helfen können, mehr Menschen zu erreichen und damit die Impfquoten für verschiedene Impfstoffe sowie den Schutz vor schweren Erkrankungsverläufen zu erhöhen. Eine ähnliche Entwicklung wäre auch in Deutschland zu erwarten”, betonte Dr. Norbert Gerbsch, Abteilungsleiter Public Affairs vom IGES Institut in Berlin. Denn neben Angehörigen von Risikogruppen biete die Apotheke auch für gesunde Menschen, die selten zum Arzt gehen, ein zusätzliches, niedrigschwelliges Angebot. Das Beispiel Irland zeigt, dass Apotheken einen einfachen Zugang zu Impfungen bieten, insbesondere für Menschen im Alter von 17 bis 64 Jahren. Zudem können Impfungen in Apotheken Ärzten mehr Zeit für komplexere Tätigkeiten ermöglichen, die Wartezeiten in den Praxen für Patienten verkürzen und so die Versorgung verbessern. Diese Annahme wird durch eine aktuelle Beobachtungsstudie aus Dänemark untermauert. Dort stieg die Grippeschutzimpfquote nach Einführung der Impfung in Apotheken im Jahr 2015 stetig an, der mittlere jährliche Anstieg war dabei um 2,86 Prozent höher als vor Einführung der Impfung in Apotheken. Der Anteil der in Apotheken verabreichten Impfungen wuchs dabei von 0,3 Prozent im Jahr 2015 auf 14,4 Prozent in 2019. [viii]

In Deutschland wurde zwar bereits während der SARS-CoV-2-Pandemie eine Verbesserung der Grippeschutzimpfquote erreicht, die Impfquoten sind aber seitdem trotz breiter Verfügbarkeit von Impfstoffen – auch in Apotheken – rückläufig. Im Gegensatz dazu sind in Ländern wie Irland nach einer schweren Grippesaison wie 2017/2018 dauerhafte Steigerungen der Impfquote gelungen (siehe primäre Abbildung/Abbildung 1).

Allerdings wäre auch bei einer Erweiterung der Impferlaubnis für Apotheker über Grippe und COVID-19 hinaus in Deutschland kurzfristig nicht mit sprunghaften Anstiegen der Impfquoten zu rechnen. „Bis sich das neue Angebot bei den Kundinnen und Kunden in den Apotheken etabliert hat, braucht es Zeit“, erklärt Dr. Ina Lucas, Vizepräsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. (ABDA).

Impfangebot gegen weitere Erkrankungen kann Impfquoten verbessern

Erfahrungen aus den in der IGES-Studie untersuchten Ländern lassen Folgendes vermuten: Maßnahmen zur rechtlichen Erweiterung der Impfberechtigungen durch Apotheker könnten hierzulande zu Verbesserungen der Impfquoten führen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat diese Maßnahmen in der letzten und der aktuellen Legislaturperiode angestoßen. „Wir von Viatris haben es uns zum Ziel gesetzt, sowohl Ärzte als auch Apotheken dabei zu unterstützen, die Impfquoten in Deutschland und damit den Gesundheitsschutz der Menschen in diesem Land zu verbessern“, so Simon von Boeselager, Leiter des Deutschlandgeschäfts der Viatris-Gruppe Deutschland.

Die Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern zeigen, dass es für alle Beteiligten Vorteile bringt, wenn Impfungen auch in Apotheken angeboten werden. Zusätzliche Impfangebote können dazu beitragen, mehr Menschen zu erreichen und die Versorgung insgesamt zu verbessern. Damit das Impfangebot in Apotheken auch in Deutschland stärker wahrgenommen wird, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber schaffen kann, Apotheken, die die bestehenden Möglichkeiten aktiv nutzen und weiter ausbauen, sowie eine breite Öffentlichkeit, die Impfangebote in Apotheken als ergänzende Option wahrnimmt.

Design der IGES-Studie

Im Rahmen der IGES-Studie wurden im Jahr 2025 die Voraussetzungen sowie die Implementierung der Verabreichung von Schutzimpfungen in Apotheken in Frankreich, Irland und der Schweiz untersucht. Grundlage bildete eine systematische Auswertung der verfügbaren Literatur. Dabei wurden auch länderspezifische Charakteristika der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie des Apothekenwesens berücksichtigt. Ergänzend erfolgte eine Analyse der erreichten Impfquoten sowie – bei entsprechender Datenverfügbarkeit – des Anteils der in Apotheken durchgeführten Impfungen am Beispiel der Grippeschutzimpfung. Ziel der Untersuchung war die Identifikation potenziell auf Deutschland übertragbarer Ansätze zur Steigerung des Anteils apothekenbasierter Impfleistungen sowie zur Verbesserung der Impfquoten insgesamt.

Über Viatris

Viatris Inc. (NASDAQ: VTRS) ist ein global tätiges Gesundheitsunternehmen, das Zugang zu einem einzigartigen Portfolio-Mix aus Original- und generischen Arzneimitteln sowie Medizinprodukten bereitstellt. Durch die Kombination aus Originalen und Generika können wir den weltweiten Gesundheitsbedarf ganzheitlicher decken. Im Sinne unserer Mission, es Menschen weltweit zu ermöglichen, in jeder Lebensphase gesünder zu leben, sorgen wir für einen breiteren Zugang zu Arzneimitteln, indem wir jährlich etwa eine Milliarde Patienten auf der ganzen Welt mit qualitativ hochwertigen Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgen und Menschen in allen Lebensphasen begleiten: von der Geburt bis zum Lebensende, von akuten bis zu chronischen Krankheiten. Mit unserem außergewöhnlich umfangreichen und vielfältigen Portfolio, einer beispiellosen globalen Lieferkette, die darauf ausgerichtet ist, mehr Menschen mit Arzneimitteln sowie Medizinprodukten zu versorgen – wann und wo sie diese benötigen – und mit einer fundierten wissenschaftlichen Expertise, um einige der weltweit drängendsten Herausforderungen im Gesundheitsbereich anzugehen, hat das Thema Zugang bei Viatris einen sehr hohen Stellenwert. Wir haben unseren Hauptsitz in den USA und globale Zentralen in Pittsburgh (USA), Shanghai (China) und Hyderabad (Indien). Weitere Informationen finden Sie auf https://www.viatris.com/en und https://investor.viatris.com. Bleiben Sie auch über LinkedIn, Instagram, YouTube und X (vormals Twitter) mit uns in Verbindung.

Zur Viatris-Gruppe Deutschland gehören die Madaus GmbH, MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Viatris Germany GmbH, Viatris Healthcare GmbH sowie Viatris Pharma GmbH. Der Hauptsitz in Deutschland ist in Bad Homburg v. d. Höhe, daneben ist Viatris mit dem Produktionsstandort in Troisdorf, dem virtuellen Betrieb in/um Hannover und dem Viatris Collaboration Hub in Berlin vertreten. Das Portfolio umfasst in Deutschland mehr als 400 Produkte, darunter Originale und (Marken-) Generika sowie apothekenpflichtige Arzneimittel. Hervorzuheben sind insbesondere das Therapiegebiet Thrombose sowie die Influenzaprophylaxe mit Impfstoffen. Weiterführende Informationen unter: www.viatris.de.

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[i] ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. Die Apotheke. Zahlen. Daten. Fakten 2025. https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/Jahrbuch-ZDF-2025/ZDF_2025_ABDA_Statistisches_Jahrbuch.pdfchrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/Jahrbuch-ZDF-2025/ZDF_2025_ABDA_Statistisches_Jahrbuch.pdf (Zugriff: Mai 2026).

[ii] Das IGES Institut ist ein „Institut für Gesundheits- und Sozialforschung“. Es wurde von Wissenschaftlern der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) im Jahr 1980 unter diesem Namen gegründet. Im Jahr 2008 erfolgte die Umbenennung in die Kurzform IGES Institut. Erhältlich unter: https://www.iges.com/ueber-uns/meilensteine/index_ger.html#:~:text=Das%20heutige%20IGES%20Institut%20wurde,Umbenennung%20in%20%E2%80%9EIGES%20Institut%E2%80%9C (Zugriff: Mai 2026).

[iii] IGES Institut. Schutzimpfungen durch Apotheken in Frankreich, Irland und der Schweiz: Potenzial für Deutschland?. Erhältlich unter: https://www.iges.com/ergebnisse/projekte/2026/schutzimpfungen/index_ger.html (Zugriff: Mai 2026).

[iv] Eurostat. Vaccination against influenza of population aged 65 and over. Erhältlich unter: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/hlth_ps_immu/default/table?lang=en&category=hlth.hlth_care.hlth_prev (Zugriff: Mai 2026).

[v] Robert Koch-Institut (RKI). Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut 2026. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/04_26.pdf?__blob=publicationFile&v=6 (Zugriff: Mai 2026).

[vi] Werthner Q, Faehrmann, L et al. (2025). Client satisfaction, safety, and insights from a three-season survey on influenza vaccinations delivered at community pharmacies in Germany. Vaccine; 45:126650.

[vii] ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. Impfungen in der Apotheke. https://www.abda.de/fileadmin/user_upload/assets/ZDF/Jahrbuch-ZDF-2025/ZDF_2025_70_Impfungen_in_der_Apotheke.pdf (Zugriff: Mai 2026).

[viii] Larson A, Musse I et al. (2025). The effect of pharmacists as vaccinators on uptake of influenza vaccination in Denmark: An interrupted time series analysis. Research in Social and Administrative Pharmacy; 21(11):897-903.

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Pressestelle Viatris-Gruppe Deutschland
Martina Mathilde Brunner (Pressesprecherin)
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