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Damit wirklich nur das Lichtlein brennt - Brandschutz in der Weihnachtszeit

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Damit wirklich nur das Lichtlein brennt

Wie Sie Wohnungsbrände in der Weihnachtszeit ganz einfach verhindern und warum die Feuerwehr auf Mineralwolle baut.

Berlin, 24.11.2020. Die Vorweihnachtszeit ist da. Zeit, um Lichterketten und Leuchtdeko zu kaufen, zum Kochen und zum Kuscheln am Kamin oder unter der Decke. Auch bald Zeit, um die Wunder- und Weihnachtsbaumkerzen und den Brenner fürs Fondue zu entzünden. Was uns Licht und Wärme ins Dunkel bringt, macht den über eine Million Feuerwehrfrauen und -männern in Deutschland alle Jahre wieder Sorgen.

Rund 200.000 Brände gibt es jährlich in Deutschland. Hauptbrandursache für Wohnungsbrände sind technische Defekte, z.B. Kabelbrände, offene Feuerquellen und menschliches Fehlverhalten. Dabei lassen sich viele Brandgefahren leicht vermeiden, wenn man die wenigen, einfachen Weihnachtstipps der Feuerwehren beherzigt:

  • Rauchmelder installieren
  • Nur intakte und CE- oder GS-zertifizierte LED-Lichterketten statt echter Kerzen am Weihnachtsbaum anbringen
  • Kerzen und Weihnachtsbäume in standfeste Halterungen und mit Abstand zu brennbaren Materialien stellen
  • Kinder und Haustiere im Blick behalten

Mehr Sicherheit im Gebäude durch nichtbrennbare Dämmung erreichen

Immerhin werden Brände schneller entdeckt und gelöscht, nicht zuletzt dank der Feuerwehr und dank verbesserter Brandschutzmaßnahmen am und im Gebäude. Heute sind zum Beispiel Rauchmelder auch in Privatwohnungen verpflichtend. Und auch bei den Brandschutzauflagen für Gebäude tat sich in den letzten Jahren viel: So brauchen zum Beispiel hinterlüftete Außenfassaden ab Gebäudeklasse 4, also Gebäude mit einer Höhe von 7 m bis 13 m, eine nichtbrennbare Dämmung. Dies schreibt die Norm DIN 18516-1 für hinterlüftete Außenwandbekleidungen vor.

Darüber hinaus empfiehlt der Fachverband Bauteile und Baustoffe für Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden e.V. (FVHF) grundsätzlich für alle Gebäudeklassen - also auch für Einfamilien- und Reihenhäuser - nichtbrennbare, mineralische Dämmstoffe wie Glas- oder Steinwolle (kurz: Mineralwolle) zu verwenden. Mit gutem Grund: Mineralwolle gehört aufgrund ihrer Nichtbrennbarkeit zur höchsten Euroklasse A1. Ferner glimmt sie nicht und entwickelt keinen Rauch. Letzteres ist besonders wichtig, denn Rauchvergiftungen sind hauptursächlich für schwere oder tödliche Verletzungen bei Brandfällen.

Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI), sagt: "Eine Dämmung aus Mineralwolle hemmt die Ausbreitung von Fassadenbränden auf das Tragwerk sowie über die Geschosse und Brandabschnitte. Das verschafft der Feuerwehr wertvolle Zeit, um Menschen im Gebäude zu retten und den Brand zu bekämpfen."

Eine Dämmung mit Glas- oder Steinwolle ist eine bedeutende, und bei Hochhäusern sogar notwendige Maßnahme beim passiven baulichen Brandschutz. Kein Wunder, dass die Feuerwehr in Köln bei ihrer neuen Feuerwehrzentrale ebenfalls auf Mineralwolle setzt. Dieses herausragende Projekt von Knoche Architekten wurde gleich mehrfach ausgezeichnet: Es würdigt und repräsentiert mit seiner gestalterisch hochwertigen und brandschutztechnisch vorbildlichen, vorgehängten hinterlüfteten Fassade die gute Arbeit und hohe Motivation der Kölner Feuerwehr. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog "Maximal Mineral".

Mehr Infos rund ums Thema Dämmung mit Mineralwolle:

www.der-daemmstoff.de

Zum Pressearchiv geht's hier:

www.der-daemmstoff.de/newsarchiv

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Pressekontakt:

Juliane Gille
 presse@fmi-mineralwolle.de

FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
Friedrichstraße 95 (PB 138)
10117 Berlin
Telefon: 030 27 59 44 52
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