Deutscher Naturheilbund e.V.

Gesundheitsversorgung - nicht ohne die Ressourcen der Naturheilkunde!

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Gesundheitsversorgung - nicht ohne die Ressourcen der Naturheilkunde! Weltgesundheitstag der WHO am 7. April 2018 unter dem Motto: "Universelle Gesundheitsversorgung - Gesundheit für alle." Ein anspruchsvolles Thema, klafft doch die Spalte zwischen arm und reich immer mehr auseinander; auch in unserem Land. Die Kaskade der Gesundheitsreformen sorgte für erhebliche Einschnitte bei der medizinischen Versorgung - zu Lasten der Naturheilkunde. Die systematische Verdrängung bewährter Naturheilverfahren und -mittel fördert einseitig eine industrielle Krankheitsversorgung, die Ressourcen der naturheilkundlichen Prävention werden nicht ausgeschöpft. Der Deutsche Naturheilbund nimmt in diesem Beitrag Stellung zum Thema des Weltgesundheitstags.

Gesundheitsversorgung - nicht ohne die Ressourcen der Naturheilkunde!

Zum Weltgesundheitstag der WHO am 7. April 2018 unter dem Motto:

"Universelle Gesundheitsversorgung - Gesundheit für alle."

Ein anspruchsvolles Thema, klafft doch die Spalte zwischen arm und reich immer mehr auseinander; auch in unserem Land. Die Kaskade der Gesundheitsreformen sorgte für erhebliche Einschnitte bei der medizinischen Versorgung - zu Lasten der Naturheilkunde. Die systematische Verdrängung bewährter Naturheilverfahren und -mittel fördert einseitig eine industrielle Krankheitsversorgung, die Ressourcen der naturheilkundlichen Prävention und Therapien werden nicht ausgeschöpft. Der Deutsche Naturheilbund nimmt in diesem Beitrag Stellung zum Thema des Weltgesundheitstags.

Durch Leistungskürzungen, Zuzahlungen und Zusatzbeiträge kann sich so mancher gesetzlich Versicherte eine optimale Versorgung nicht mehr leisten. Glücklicherweise gibt es viele Erkrankungen, die man durch rechtzeitige Vorsorge und Eigeninitiative mildern, rechtzeitig rückgängig machen, ja sogar geradezu verhindern kann. Prävention (Vorsorge) ist wichtiger denn je. Erst recht, wenn es um Bekämpfung weitreichender Themen wie Übergewicht (Adipositas), Diabetes mellitus, Nikotinkonsum usw., und den daraus resultierenden Folgeerkrankungen und Krebs geht.

Mittlerweile wird Tabak in großen Tüten verkauft. Viele junge Mütter greifen immer noch zu. Obwohl an den Folgen des Rauchens jährlich über 120.000 Menschen in Deutschland sterben. So mancher Säugling wird bereits nach der Geburt zum Passivraucher. Doch die Anti-Raucher-Kampagne greift. Die Zahl der Raucher und Raucherinnen sinkt in Deutschland kontinuierlich, wenn auch langsam.

Dafür steigt die Zahl der Diabetiker jährlich rapide weiter an. Also, weg mit dem Fett und runter vom Übergewicht. Mit Ernährungsumstellung und wöchentlich mehrmals vierzig Minuten strammer Bewegung. Intervallfasten ist das neue Schlagwort. Durch solche Maßnahmen kann Metformin oft wieder vom Medikamentenplan gestrichen werden. Zudem benötigen Diabetiker meist weniger Insulin und fühlen sich insgesamt wohler. "Betreiben Sie eigene Vorsorge in jedem Stadium und laufen Sie Folgeerkrankungen wie Erblindung, offenen Beinen, Herzinfarkt und Schlaganfall, Nierenversagen usw. möglichst davon!" empfiehlt Medizinjournalist und Heilpraktiker Horst Boss.

Grippeviren sind weiterhin arg gefürchtet. Die Vorlaufzeit, um einen 'treffenden' Impfstoff herzustellen, beträgt immerhin zirka sechs Monate. In dieser Zeit kann viel passieren. Bereits 2009 hat die WHO in ihrer Agenda empfohlen, möglichst natürliche Substanzen im Kampf gegen Viren einzusetzen. Längst ist ein ganz natürlicher und schlagkräftiger Extrakt verfügbar. Dessen Wirkung ist, je nach Virus, bis zu einhundertmal stärker als die der Neuraminidasehemmer. Doch die Gesundheitspolitik ignoriert solche Erkenntnisse.

Bis 2030 wird sich die Zahl der Krebsfälle verdoppeln, so die Prognose der WHO. Verursacher wie die Genetik, Umwelteinflüsse usw. hat man nicht im Griff. Doch Krebsauslöser wie Übergewicht, Nikotin, Alkohol, viel Sonnenstrahlung (besser Vitamin-D-Gaben) usw. kann man selbst kontrollieren. Und wenn man dann noch auf eine nicht denaturierte, gesunde Ernährung ohne Zusatzstoffe achtet, dann hat man bereits eine ganze Menge getan.

Ein immer größeres Problem ist die Einsamkeit. Diese findet man in allen Altersgruppen. Gerade ältere und kranke Menschen sind verstärkt davon betroffen. Depressionen und Herz-/Kreislauferkrankungen sind in vielen Fällen die Folgen. Einsame Menschen haben zudem einen schlechteren Lebensstil. Die Sterberate bei nicht einsamen, alten Menschen ist viel niedriger als die Sterberate bei weniger alten Menschen in Einsamkeit. Das schreit nach Lösungen.

"Business as usual (weiter wie immer)?" Hoffentlich nicht. Die Naturheilkunde kennt Lösungen. Alle sind gefordert. Neben Politik und Wissenschaft auch wir Bürger selbst.

Horst Boss

Medizinjournalist und Heilpraktiker

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Naturheilbundes e.V.

"Der Medizin-Journalismus nimmt in meinem Alltag einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Möglichst ständig auf dem neuesten Stand zu sein, ist mir äußerst wichtig. Meine Infos beziehe ich meistens aus erster Hand, von namhaften Wissenschaftlern."

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