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Wenn der Magen sauer ist . . .
Antazida beseitigen lästiges Sodbrennen in der Schwangerschaft rasch und schonend

    Frankfurt/Main (ots) - Viele werdende Mütter kennen es: Saures
Aufstoßen und ein quälendes Brennen hinter dem Brustbein stören das
Wohlbefinden und schlagen auf die Stimmung. Jedes Bücken wird zur
Last und auch das Liegen bringt kaum Besserung. Hilft die Änderung
von Lebensgewohnheiten nicht weiter, können Säurebinder (sogenannte
Antazida) aus Aluminium- und Magnesiumhydroxid in fester oder
flüssiger Form, z.B. Maaloxan, schnell und zuverlässig Linderung
verschaffen. Diese Antazida können bei kurzfristiger Anwendung von
werdenden Müttern zur Beschwerdelinderung eingenommen werden.
    
    Warum leiden gerade Schwangere häufig unter Sodbrennen? Der
Auslöser des Übels ist der Schließmuskel zwischen Magen und
Speiseröhre, der normalerweise den Magen nach oben "abdichtet". Durch
die Hormonumstellung in der Schwangerschaft erschlafft der Muskel.
Zusätzlich übt das stetige Wachstum von Fötus und Gebärmutter einen
Druck aus. Dies führt besonders im letzten Schwangerschaftsdrittel
dazu, dass saurer Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigt und die
Schleimhaut empfindlich reizt. Es entsteht so das Gefühl, der Magen
"brenne".
    
    Antazida sind geeignete Mittel, die zumeist harmlosen, aber doch
quälenden Beschwerden schnell und schonend zu bekämpfen. Diese
Medikamente binden und neutralisieren die überschüssige Magensäure.
Wie alle Arzneimittel in der Schwangerschaft sollten auch Antazida
erst nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Sie können vom
Arzt verordnet werden und sind auch in der Apotheke rezeptfrei
erhältlich.
    
    Zu den meistverwendeten Antazida gehört Maaloxan mit den
Wirkstoffen Aluminium- und Magnesiumhydroxid. Dieser "Klassiker"
unter den Magenmitteln beseitigt lästiges Sodbrennen und
säurebedingte Magenbeschwerden zuverlässig innerhalb weniger Minuten.
Darüber hinaus wird die Magenschleimhaut vor dem Einfluss von Stress
und anderen schädigenden Faktoren geschützt. Bei kurzfristiger
Anwendung und intakter Nierenfunktion der werdenden Mutter können
Aluminium- und Magnesiumhydroxidhaltige Antazida in der
Schwangerschaft eingenommen werden.
    
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