DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

DLRG startet Freigewässer-Wettkampfserie
NIVEA Trophy beginnt am 22. Juni
Höhepunkt: Jagd nach dem DLRG-Ironman

    Bad Nenndorf (ots) - Am 22. Juni fällt für die deutschen Rettungsschwimmer-Clubs der Startschuss zum wichtigsten nationalen Sportereignis im Sommer 2001: die NIVEA Trophy.          An diesem Tag startet die DLRG, mit mehr als 560.000 Mitgliedern die weltgrößte private Wasserrettungsorganisation, in die diesjährige sportliche Freigewässer-Saison. Die NIVEA Trophy ist die zweitwichtigste Rettungsschwimmer-Serie in Europa und wird von der DLRG seit zwei Jahren veranstaltet. In der 2001er Saison umfasst die Serie drei Wettkämpfe über das ganze Bundesgebiet verteilt: Start der Wettkampfserie ist vom     22. bis 24. Juni am Alberssee in Lippstadt (Westfalen),     danach folgt am 3. bis 8. August der Barler See in Magdeburg,     vom 7. bis 9. September findet das große Finale der NIVEA Trophy     am Ostseestrand in Scharbeutz statt.          Die besten 300 deutschen Rettungsschwimmer werden der NIVEA Trophy teilnehmen und bereiten sich schon seit Jahresanfang intensiv darauf vor.          Bei der NIVEA Trophy werden acht Einzel- und Staffeldisziplinen von den Clubs absolviert. Diese können beliebig viele Teams an den Start schicken. Ein Team besteht aus maximal zehn Damen und Herren. Die Disziplinen reichen von leichtathletischen Kurzsprints (Beach Flags) über Kajak-Rennen (Surf Ski) bis hin zu schwimmerischen Disziplinen (Run-Swim-Run). Höhepunkt eines jeden Wettkampfs ist aber das Rennen um den Surf-Ironman bzw. die Surf-Ironwoman, der erstmals in den 30er Jahren an der Ostküste Australiens stattfand. Dabei müssen die Rettungsschwimmer Schwimmen, Laufen, Kajak fahren und eine Strecke auf dem Rettungsbrett (Rescue Board) absolvieren. Im vergangenen Jahr konnten Thomas Zachert (Bermatingen) und die Berlinerin Steffy Eckers (startet für den Westfalen-Club DLRG Rheda-Wiedenbrück) die Prestige-Titel der DLRG holen.          Favorit kommt aus Halle.     Wie schon im vergangen Jahr sind die Rettungsschwimmer aus Halle (Saalkreis) die Top-Favoriten. Nach dem 2. Platz in der Gesamtwertung der Ortsgruppen bei den Weltmeisterschaften im März des vergangenen Jahres in Australien sind sie die haushohen Favoriten. Bermatingen-Marktdorf (Baden-Württemberg), Korschenbroich und Rheda-Wiedenbrück (beide Nordrhein-Westfalen) sind die ärgsten Konkurrenten der Hallenser und haben sich durch Neuzugänge verstärkt.

    Ursprung in Australien und Neuseeland
    Mit der NIVEA Trophy haben die heimischen Rettungsschwimmer eine
Sportart in Deutschland etabliert, die ihren Ursprung in Australien
und Neuseeland hat: "Surflifesaving". Darunter wird der
"Baywatch"-Sport der ozeanischen Rettungsschwimmer verstanden, der
sich "down under" seit den 20er Jahren zu einem richtigen Volkssport
etabliert hat. Von den nationalen Meisterschaften berichten mehrere
TV-Stationen live.
    
    
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