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ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

VITA-Studie zur Apothekerberatung
Richtige Inhalationstechnik hängt vom Asthma-Medikament ab

Berlin (ots)

24. Jan. 2008 - Zehn Prozent der Kinder und fünf
Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Asthma und benötigen
im Bedarfsfall oder dauerhaft Medikamente. Die richtige 
Inhalationstechnik hängt vom verwendeten Medikament ab und sollte mit
dem Arzt besprochen werden. Sie lässt sich in einem einmaligen 
Beratungsgespräch in der Apotheke leicht erlernen und sollte 
regelmäßig überprüft werden, so ein Ergebnis der VITA-Studie 
(Verbesserung der Inhalationstechnik von Menschen mit Asthma und COPD
in Apotheken) der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher 
Apothekerverbände.
Im Bedarfsfall werden Dosieraerosole eingesetzt, die wie kleine 
Sprühdosen funktionieren. Damit der Wirkstoff die Bronchien 
vollständig erreicht, sollte langsam und tief eingeatmet werden. 
Anschließend wird der Atem zehn Sekunden lang angehalten. Bei 
Problemen mit der Koordination zwischen Atemzug und Inhalation, etwa 
bei Kindern oder älteren Patienten, können Zwischenstücke (Spacer) 
die Anwendung erleichtern. Bei Pulverinhalatoren sollte hingegen die 
Inhalation nicht langsam, sondern schnell sein. So wird der 
notwendige Atemstrom aufgebaut, damit die sehr kleinen Pulverpartikel
in die Lunge gelangen. Für Kinder unter sechs Jahren sind sie nicht 
geeignet. Die korrekte Anwendung eines Pulverinhalators ist vom 
verwendeten Gerätetyp abhängig, der Apotheker berät Patienten gerne 
individuell.
Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch 
unter www.abda.de

Pressekontakt:

Dr. Ursula Sellerberg
Stellv. Pressesprecherin der ABDA
Tel.: 030 40004-134
Fax: 030 40004-133
E-Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de
www.abda.de

Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell

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