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11.01.2000 – 10:38

EUROFORUM Deutschland GmbH

Deutschland fit für den internationalen Energiemarkt?

    Düsseldorf (ots)

Die Liberalisierung der Energiemärkte hat den Stromkunden Geld gebracht: Einsparungen bis zu 20 Milliarden Mark zeichnen sich ab. Für die Energieversorger bedeutet dies erhebliche Gewinneinbußen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind neue Strategien gefragt. Fusionen, wie beispielsweise zwischen Veba/Viag, PreussenElektra/Bayernwerke und RWE/VEW, sollen für Kostenersparnisse in Milliardenhöhe sorgen. Doch weitere Massnahmen sind im Preis-Wettbewerb erforderlich.

    Auf der 7. Handelsblatt-Jahrestagung "Die Energiewirtschaft" (18.-20.1.2000, Berlin) stellen Meinungsführer aus Politik und Wirtschaft ihre Strategien vor. Diskutiert werden unter anderem Stromhandel und Strombörse, regionale oder vertikale Diversifizierung, Transformationsstrategien für das Multi-Utility der Zukunft, Internationalisierung der Märkte und die europäische Energiebörse.

    Der dritte Tag ist ausschliesslich dem Thema Stadtwerke gewidmet. Hier werden Rahmenbedingungen, Erfolgs-faktoren von Kooperationen und Beteiligungsmodellen diskutiert.

    Vorträge zur internationalen Energiepolitik im 21. Jahrhundert halten unter anderem führende Vertreter folgender Unternehmen: Avacon, Bewag, Centrica, Deutsche BP, Enron, Eurex, Fortum, Gelsenwasser, MVV Energie, NYMEX, PreussenElektra, RAG Coal International, Ruhrgas AG, RWE-DEA, RWE Energie AG sowie diverse Stadtwerke.

    Weiterhin äussern sich als politische Vertreter zu aktuellen Fragen der Energiepolitik: Dr. Werner Müller (Bundesminister für Wirtschaft und Technologie), Friedrich Merz (CDU/CSU), Rezzo Schlauch (Bündnis90/Die Grünen), Rainer Brüderle (F.D.P.), Wolfgang Jüttner (SPD, Niedersächsischer Umweltminister) und Otto Schily (SPD, Bundesminister des Inneren).

    Die Veranstaltung moderieren Professor Dr. Dieter Schmitt, Inhaber des Lehrstuhls für Energiewirtschaft an der Universität Essen und Dr. Heinz Jürgen Schürmann, leitender Redakteur des Handelsblatt.

ots Originaltext: Euroforum
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