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Jubiläum: Zehn Jahre Landesprogramme um 18 Uhr im NDR Fernsehen

Hamburg (ots) - Die 18.00-Uhr-Ausgaben der Fernseh-Landesprogramme des NDR haben Geburtstag: Vor zehn Jahren, am 4. August 2003, liefen die 15-minütigen Sendungen erstmals über die Bildschirme. Seither ergänzen sie werktags am frühen Vorabend die später laufenden regionalen Halbstundenformate - und das mit großem und weiter wachsendem Erfolg. Im Startjahr lag der Marktanteil aller vier 18-Uhr-Sendungen im Norden bei 7,4 Prozent, im Schnitt 220.000 Zuschauer schalteten täglich ein. Beide Werte sind kräftig gewachsen: der Marktanteil auf 12,2 Prozent im ersten Halbjahr 2013, die tägliche Zuschauerzahl auf 380.000.

Mit 16,7 Prozent Marktanteil besonders erfolgreich ist in diesem Jahr "Schleswig-Holstein 18.00" - ein Bestwert, der mehr als doppelt so hoch liegt wie der Marktanteil im ersten Jahr der Ausstrahlung. Eine deutliche Steigerung verzeichnet auch "Niedersachsen 18.00" (11,9 Prozent, 4,9 Prozentpunkte mehr als 2003). Ähnlich großer Beliebtheit erfreut sich das "Hamburg Journal 18.00" (12,0 Prozent). "Land und Leute" in Mecklenburg-Vorpommern erreicht im Jahresschnitt derzeit 8,2 Prozent; auch dieser Marktanteilswert liegt über dem Ergebnis von 2003.

NDR Intendant Lutz Marmor: "Die Menschen interessieren sich dafür, was in ihrer Region passiert. Die umfassende und kompetente regionale Berichterstattung gehört zum Kern unseres Auftrags. Vier Landesprogramme parallel für vier Bundesländer zu produzieren, ist aufwendig, aber es lohnt sich. Immer mehr Zuschauerinnen und Zuschauer sehen die 18-Uhr-Landesprogramme. Danke an sie alle und Glückwünsche an die Teams in den vier NDR Landesfunkhäusern!"

Die Schwerpunktsetzung der Berichterstattung bei den 15 Minuten langen Sendungen ist je nach Bundesland unterschiedlich.

"Niedersachsen 18.00" berichtet schnell, kompetent und kompakt das Neueste vom Tage. Aktuelle Berichte aus dem politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben fassen zusammen, was der Tag in Niedersachsen an Nachrichten gebracht hat. Die kleine Tagesschau für Niedersachsen berichtet vom Hochwasser an der Elbe über Rücktritte von Politikern bis hin zu Umweltskandalen. "Niedersachsen 18.00" wird im Wechsel von Sandrine Harder, Jan Starkebaum und Tina Zemmrich präsentiert.

In "Schleswig-Holstein 18:00" setzt die Redaktion auf ein Hauptthema, das als Presenter-Reportage live oder aufgezeichnet umgesetzt wird. Einspielfilme zum Thema kommen hinzu. Die Zuschauer erleben die Moderatorin oder den Moderator vor Ort und werden gleichzeitig detailliert informiert. Den roten Faden der Reportage bildet immer eine journalistische Fragestellung. Zusätzlich werden die Zuschauer in einem kurzen Nachrichtenblock mit den wichtigsten Meldungen des Tages und der Wettervorhersage versorgt. Die Moderatoren im Einsatz sind Alexandra Drube, Philipp Jeß, Vèrena Püschel und Kristin Recke.

Für das "Hamburg Journal 18.00" sind Christian Buhk und Anke Harnack mit dem Übertragungswagen immer dort unterwegs, wo etwas los ist. In der Live-Reportage vor Ort ist eine Vielzahl von Themen vertreten. Bürgerinnen und Bürger der Stadt kommen zu Wort und gestalten das Programm mit - jeden Tag in einem anderen Ort mit einem neuen Thema. Das "Hamburg Journal 18.00" greift Probleme im Stadtteil auf, informiert über Feste, Kultur- und Sportereignisse, monothematisch und aktuell. Ergänzt werden die Schalten von einer ersten Nachrichten- Übersicht aus und für die Stadt

"Land und Leute" ist immer mittendrin. Egal ob beim Dreifach-Anlauf von Kreuzfahrtschiffen in Warnemünde, im Bärenwald, beim Hochwasser an Oder und Elbe oder bei den Volleyballerinnen vom Schweriner SC. Die Sendung aus Mecklenburg-Vorpommern wird entweder vor Ort live von Reportern präsentiert oder aufgezeichnet. Außerdem informiert ein Nachrichtenblock über das Geschehen in Mecklenburg-Vorpommern.

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