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Kaufmännische Krankenkasse - KKH

KKH erweitert Impf-Angebot für Versicherte

KKH erweitert Impf-Angebot für Versicherte

Verwaltungsrat verabschiedet neue Satzungsleistungen

Hannover, 27. März 2026 – Das Impf-Angebot soll für KKH-Versicherte zukünftig deutlich erweitert werden. Das hat der Verwaltungsrat der Krankenkasse heute auf seiner Sitzung beschlossen. „Das neue Impf-Paket macht deutlich, dass es der KKH ein Anliegen ist, schwerwiegenden Erkrankungen vorzubeugen und Versicherte bestmöglich nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu schützen. Deshalb haben wir dieser Leistungserweiterung selbstverständlich zugestimmt“, erklärt Hansjürgen Schnurr, Vorsitzender des Verwaltungsrates.

So beteiligt sich die KKH ab dem 1. Mai 2026 an den Kosten für zugelassene Schutzimpfungen gegen bakterielle Meningokokken für Versicherte bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Darüber hinaus finanziert die KKH auch zugelassene Schutzimpfungen gegen Masern für vor 1971 geborene Versicherte. Bisher wurde diese Impfung nur für Versicherte bis zum Geburtsjahr 1970 von der KKH bezahlt. Auch die Schutzimpfungen gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) sollen insbesondere für Schwangere zwischen der 24. und der 36. Schwangerschaftswoche ermöglicht werden. Die gynäkologischen Fachgesellschaften empfehlen die saisonale RSV-Impfung für werdende Mütter, weil dadurch Säuglinge ab der Geburt bis zum Alter von sechs Monaten vor Erkrankungen der unteren Atemwege ebenso geschützt werden

Zudem hat das Selbstverwaltungsgremium entschieden, die zusätzliche Satzungsleistung zur „sportmedizinischen Gesundheitsuntersuchung“ zu verbessern. Ab sofort entfällt die Unterscheidung zwischen Basis- und Zusatzuntersuchung und der maximale Zuschuss wird von 120 auf bis zu 200 Euro erhöht. „Damit tragen wir dem Fitness-Trend Rechnung. Wenn sich Menschen für Sport begeistern lassen und dafür medizinischen Rat einholen, soll dies auch belohnt werden“, so Hansjürgen Schnurr. Im Rahmen einer sportmedizinischen Untersuchung werden beispielsweise ein Belastungs-EKG, eine Lungenfunktionsuntersuchung oder eine Laktatbestimmung durchgeführt.

Mit rund 1,5 Millionen Versicherten, einem Haushaltsvolumen von rund 8,7 Milliarden Euro und rund 4.000 Mitarbeitenden zählt die KKH Kaufmännische Krankenkasse als eine der größten bundesweiten Krankenkassen zu den leistungsstarken Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung. Nähere Informationen gibt es unter kkh.de/presse/portraet.

Beste Grüße
KKH-Pressestelle
Kaufmännische Krankenkasse
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