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PHOENIX PROGRAMMHINWEIS
Montag, 10. Juli 2000, 19.15 Uhr
Montag, 17. Juli, 19.15 Uhr

    Köln (ots) -          Montag, 10. Juli 2000          Sommersonderprogramm (bis 20.8.)          19.15 Uhr Edward VIII. von England     2-teilige Dokumentation. 1. Teil: Thronverzicht aus Liebe          325 Tage lang war Edward VIII. König von Großbritannien und Irland sowie mächtiger Herrscher über ein Viertel der Weltbevölkerung. Doch dann, im Dezember 1936, dankte er ab - weil er die zweimal geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson heiraten wollte. Edward VIII. gab alles auf für die große Liebe seines Lebens: eine Entscheidung, die ihm seine Familie, die meisten seiner Freunde, aber auch die britische Öffentlichkeit nie verziehen haben. Dass er 1937 mit seiner Frau eine staatsbesuchsähnliche Reise ins nationalsozialistische Deutschland unternahm, verstärkte noch den Groll auf ihn. Vollends ruiniert war sein Ruf in Großbritannien, als er noch nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mehrfach mit Hitlers Geheimdienst in Verbindung trat. Prinz Edward of Windsor, Bruder von Prinz Charles, schildert in diesem Zweiteiler den Lebensweg seines Großonkels Edward - einst König von England, dann Herzog von Windsor.          Ein Film von Prinz Edward of Windsor          Zweiter Teil: Montag, 17. Juli, 19.15 Uhr          Neue 5-teilige Reihe über Deutschlands größten Flughafen     Frankfurt Airport     1. Teil: Flughöhe Null          Flughafen - das ist eine faszinierende Welt zwischen Ankunft und Abflug, zwischen Abschied und Aufbruch, zwischen Kommen und Gehen. Eine Welt, in der Hightech und Perfektion ebenso zu Hause sind wie Fernweh und der Traum vom Fliegen, wie die Flugangst und die Gefahr der Katastrophe. Der Flughafen - das ist mehr als ein logistisches Zentrum zwischen Landung und Start: Melting pot, Drehscheibe, Jobmaschine - ein idealer Ort für Filmgeschichten. In dieser Reihe geht es um Menschen, die auf Rhein-Main ihren Job machen. Die Tag für Tag dafür sorgen, dass die Flieger fliegen. Und dass sie wieder runterkommen. Für mehr als 58.000 Menschen ist der Flughafen Arbeitsplatz und Lebensmittelpunkt. Und es geht außerdem um Menschen, die einfach nur kommen und gehen, die dabei Alltägliches erleben oder Außergewöhnliches. Mehr als 42 Millionen Fluggäste zählte man 1998 in Frankfurt.

    Monate lang war das Filmteam immer wieder auf dem Airport, viele Tage und Nächte. Und wenn es ihn mal verlassen hat, dann meistens nach oben. Viele Arbeitsplätze auf dem Flughafen sind nun mal nicht bodenständig. Das Ergebnis sind authentische Geschichten mit echten Menschen. Es sind Geschichten aus der großen weiten Welt, und es sind Geschichten über die Gestrandeten der Hochgeschwindigkeitsgesellschaft. Es geht um Komisches und Tragisches, um Widersprüchliches und Überraschendes.

    Zwei Beamte des Bundesgrenzschutzes haben einen jungen Chinesen
bei der Passkontrolle aufgegriffen. Sind seine Papiere gefälscht? Ein
Cargo-Mann muss 72 Rennpferde in die Wüste bringen. 36 Tonnen
Lebendgewicht. Ein fliegender Koch holt sich 10000 Jahre altes
Gletschereis aus Alaska. Weil das im Whiskey so schön knistert. Der
Chefpilot bekommt ein neues Flugzeug, und zwei junge Frauen bewerben
sich um ihren Traumberuf - Stewardess. Wir treffen Passagiere,
Prominente, Flughafengegner, Asylbewerber, Sanitäter und viele
andere. Es ist eine aufregende und spannende Entdeckungsreise in die
Wirklichkeit.
    
    Dokumentation  von Bodo Witzke und Uli Rothaus
    
    Neue 3-teilige Reihe
    23.00 Uhr Die Maya -Mythos und Wirklichkeit
    
    Wer waren die geheimnisvollen Maya - jenes Volk, das mit
steinzeitlichen Werkzeugen himmelstürmende Götterberge mitten im
Dschungel auftürmte, das Kunstwerke schuf, die uns heute noch in
ihren Bann ziehen und das den Lauf der Gestirne auf lange Jahre
hinaus präzise berechnen konnte? Und warum verließen gerade diese
hoch zivilisierten Menschen plötzlich ihre Städte und zogen zurück in
den Dschungel, um wieder das Leben eines einfachen Bauernvolkes zu
führen? Diese Rätsel beschäftigen die Wissenschaftler seit langem und
trugen wesentlich dazu bei, dass ein ganzes Volk zum Mythos wurde.
Die Archäologen ließen nicht locker, gruben, forschten und entwirrten
in jüngsten Jahren einige dieser Knäuel. Es stellte sich heraus: Die
Wirklichkeit hinter diesem Mythos ist erstaunlich einfach. In drei
Teilen wird die Welt der Maya wieder lebendig - ihr Mythos und die
oft überraschende Wirklichkeit.
    
    Copán, Tikal und Palenque gehören zu den faszinierendsten
Mayastätten. Sie repräsentieren die Blütezeit der Kultur. Sie lassen
erahnen, welch festliche Aufzüge, Zeremonien und Versammlungen dort
stattgefunden haben mögen und welche Pracht der Hofstaat der
Mayaherrscher entfaltet haben mag. Das verschlug bereits den
Entdeckern der Ruinen, den Amerikanern Stephens und Catherwood den
Atem, als sie erstmals vor den Überresten dieser Anlagen standen. Mit
ihnen nahm der Mythos seinen Anfang.
    
    
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