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3sat

3sat-Programmplanung
Achtung!! Bitte Text- und Themenergänzung beachten!!

Mainz (ots)

13/00
   3sat
   Freitag, 31. März 2000
10.45 !!  Energie fürs Überleben      SF DRS 
             Gespräch mit Hermann Scheer, Träger des Alternativen
Nobelpreises
             (aus der SF DRS-Reihe "Sternstunde Philosophie")
Die Umweltkatastrophen der jüngsten Zeit sind ein klarer Beweis:
Um das Leben auf dieser Erde steht es schlecht. Ein radikales
Umdenken ist gefragt. Angesichts der ökologischen Schäden und der
sich erschöpfenden fossilen Ressourcen gibt es für Hermann Scheer,
den Präsidenten der Vereinigung "Eurosolar", nur einen Ausweg aus der
Krise: den Umstieg auf erneuerbare Energien, auf Sonne, Wind und
Wasserkraft, und, damit verbunden, den Aufbau neuer
verteilungsgerechter Wirtschaftsformen. Seine Ideen zu einer
ökologischen Moderne entwickelt Hermann Scheer im Gespräch mit Klara
Obermüller und Rolf Probala.
(Diese Ergänzung gilt auch für die Nachtwiederholung am 5.4., 2.15
   Uhr)
Programm in der Zwischenzeit wie ausgedruckt.
17.00 Visite                   ARD/NDR 
         Das Gesundheitsmagazin
         !!  Themen:
         - Abschied von der Brille? - Neue Therapien gegen
           Kurz- und Weitsichtigkeit
         - Schuppenflechte - Fortschritte im Kampf gegen ein
           verbreitetes Hautleiden
         - Mundgeruch - was hilft gegen schlechten Atem?
         - Chemotherapie nach Maß
         - Schlaganfall trifft auch jüngere Patienten
Moderation: Susanne Holst
Wenn nicht anders angegeben, entsprechen die Beginnzeiten den
   VPS-Zeiten.
17/00
   3sat
   Samstag, 22. April 2000
20.00 Tagesschau        ARD
!! 20.15 Die Hochzeit des Figaro (VPS 20.14) ZDF/SF DRS
            Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
            Eine Aufführung aus dem Opernhaus Zürich
            Graf Almaviva               Rodney Gilfry
            Gräfin Almaviva             Eva Mei
            Susanna                     Isabel Rey
            Figaro                      Carlos Chausson
            und andere
Es spielt der Chor und das Orchester der Oper Zürich unter
   der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt
   Inszenierung: Jürgen Flimm
   Fernsehregie: Felix Breisach
   Eine Aufführung aus dem Opernhaus Zürich, 1997
   In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Ein phänomenales, junges Sängerensemble, das sowohl gesanglich als
auch schauspielerisch überzeugt, macht die Inszenierung perfekt. Eva
Mei als Gräfin und Rodney Gilfry als Graf sind ein Traumpaar, dem man
seine amourösen Irrungen abnimmt. Carlos Chausson steht als pfiffigem
Figaro eine temperamentvolle Susanna zur Seite: Isabel Rey überzeugt
mit wutschnaubenden Zornesausbrüchen ebenso wie in der
verführerisch-zarten Rosenarie. Liliana Nichiteanu gibt einen
Cherubino zwischen forschem Draufgängertum und naiv-neugieriger
Erotik. Überzeugend auch die Besetzung der weiteren Rollen, besonders
bemerkenswert der beeindruckende Robert Holl als Dr. Bartolo.
Ein "Jahrhundertereignis", das "Maßstäbe setzt", "Ohrenschmaus und
Augenweide", "ein Glücksfall für das Publikum".
Der Jubel war einstimmig: von den "Salzburger Nachrichten" über
die "Süddeutsche Zeitung" bis zum "Hamburger Abendblatt" jubelten die
Rezensenten nach der Premiere dieser Inszenierung von "Figaros
Hochzeit" am Opernhaus Zürich.
Der Züricher Intendant Alexander Pereira ist das Wagnis
eingegangen, an seinem Haus, das mit den legendären Inszenierungen
Jean-Pierre Ponnelles einen Gral der Mozart-Interpretation zu hüten
hat, eine alternative Deutung anzubieten. Der "neue" Züricher
"Figaro" hat den Härtetest dieses Vergleichs triumphal bestanden.
Jürgen Flimm zeichnet mit sicherem Gespür für das Sinnliche Menschen,
deren Gefühlsleben und Schicksal den Zuschauer interessiert und
berührt.
Dass Nikolaus Harnoncourts Mozart zum Aufregendsten zählt, was die
Musikwelt zu diesem Thema zu bieten hat, beweist sich auch in Zürich
aufs Neue. In perfekter Harmonie mit dem fabelhaften Opernorchester,
bedacht auf strenge Authentizität, entwickelt Harnoncourt manch
"Unerhörtes", ungewohnte Tempi, Verzicht auf die üblichen
Kürzungsstriche, intensive musikalische Seelenwelten.
!! 23.30 Boulevard Bio  (VPS 23.05)       ARD/WDR 
            Talkshow mit Alfred Biolek
!! 0.30 Seitenblicke - Revue  (VPS 0.05)ORF 
           Kultur und Kult des Beisammenseins
!! 0.55 ZDF SPORTstudio  (VPS 0.30)         ZDF 
           Mit Fußball aus Österreich und der Schweiz
           Moderation: Michael Steinbrecher
!!  2.10 Country Night  (VPS 1.45)       SF DRS/ARD/WDR
!! 5.55 Zwei Tage in Erewan  (VPS 5.30)  ORF/3sat
!! 6.30- 7 Tage anders fernsehen (VPS 6.05)    3sat
      6.35
Die Aufführung "Cosi fan tutte" entfällt. 
   Wenn nicht anders angegeben, entsprechen die Beginnzeiten den
   VPS-Zeiten.
18/00
   3sat
   Freitag, 5. Mai 2000
10.45 Sternstunde Philosophie SF DRS
11.45 !! Wilhelm Hahn im Gespräch mit Peter Kustermann  (VPS
         11.44)  ZDF 
         (aus der ZDF-Reihe "Zeugen des Jahrhunderts")
Professor Dr. Wilhelm Hahn bringt mit seinem Lebenslauf nicht nur
das deutsch-baltische Erbe ein, sondern auch die Bemü-hungen und
Kämpfe um eine Reform des Bildungswesens. Als Rektor der Universität
Heidelberg und langjähriger Kultusminister von Baden-Württemberg war
er an der Bildungspolitik der Bun-desrepublik wesentlich beteiligt.
Seit Jahren bemüht er sich als Parlamentarier auf europäischer Ebene
um Medienfragen. Peter Kustermann führt das Gespräch mit Prof. Hahn.
12.45 Crossroads - Leverkusener Jazztage 1999 ARD/WDR/3sat
Programm in der Zwischenzeit wie ausgedruckt.
17.00 Praxis - Das GesundheitsmagazinZDF 
         !! Themen:
         - Wenn Eifersucht krank macht
         - Manchmal reicht schon eine Grippe
         - Zu müde zum Leben: das "Chronische Erschöpfungssyndrom"
         Moderation: Christian Floto
Eifersucht kennt fast jeder, der schon einmal eine Beziehung
gehabt hat - aber wie viel Eifersucht ist normal, wann wird dieses
Gefühl zu einem ernsten Problem? Die Übergänge von der normalen zur
krankhaften Eifersucht sind fließend, selbst für den Fachmann ist die
Analyse schwierig. Typisches Symptom der krankhaften Eifersucht, auch
Othello-Syndrom genannt: das sogenannte "Checking" - das
Kontrollieren von Briefen, Telefonlisten, Taschen usw., um die Treue
des Partners zu überprüfen. Die Ursache für krankhafte Eifersucht
sehen Psychoanalytiker in einem mangelnden Selbstwertgefühl -
behandelt wird diese Sucht mit verschiedenen psycho-therapeutischen
Verfahren. "Praxis" stellt Menschen vor, die unter krankhafter
Eifersucht litten und gelernt haben, damit umzugehen. Außerdem - der
"Praxis"-Test "Wie eifersüchtig bin ich?"
Im Volksmund spielt das Herz eine nicht zu übersehende Rolle. In
den verschiedensten Sprichwörtern und Liedern taucht es immer wieder
auf. Doch manche Dinge rund ums Herz entgehen schon der
Aufmerksamkeit. So zum Beispiel eine sich entwickelnde Herzschwäche.
Sie kommt meistens nicht über Nacht, entwickelt sich schleichend, oft
unbemerkt, zum Beispiel als Folge einer Grippe. "Praxis" startet
deshalb eine große, bundesweite Initiative in etwa 30000 Praxen von
Hausärzten und Internisten, um gemeinsam mit den Ärzten etwas dagegen
zu tun. Das Motto: "Früher erkennen, früher gezielt behandeln." In
den letzten Jahren hat sich eine Menge in Sachen Therapie getan.
"Praxis" möchte gemeinsam mit den Ärzten dazu beitragen, dass dieses
moderne Wissen so vielen Patienten wie möglich zu Gute kommt. Ständig
müde und erschöpft, unfähig zu arbeiten, den ganzen Tag im Bett
liegen, ist das wirklich eine Krankheit? Mindestens 300000 Menschen
leiden in Deutschland am sogenannten "Chronischen
Erschöpfungssyndrom" (Chronic Fatigue Syndrom = CFS) - eine
Krankheit, die in den USA inzwischen sehr ernst genommen wird, aber
bei uns nach wie vor auf Unverständnis stößt. Das Problem: CFS bleibt
häufig unerkannt, es gibt keine eindeutigen Labortests oder
Untersuchungen, auch die Symptome können ganz unterschiedlich sein.
Da ist es leicht, an einen psychischen Defekt oder an Simulation zu
glauben, denn müde ist schließlich jeder mal. Aber CFS bedeutet etwas
ganz anderes als die alltägliche Müdigkeit - der Betroffene ist nicht
mehr in der Lage, einfachste Handlungen auszuführen, bis hin zu
Lähmungserscheinungen im gesamten Organismus. "Praxis" informiert
über den neuesten Stand der Forschung in Bezug auf Ursachen und
Therapiemöglichkeiten des "Chronischen Erschöpfungssyndroms".
Die Sendungen "Bücher sterben langsam" und "Dizzy's Jubilee
Session" entfallen.
   Wenn nicht anders angegeben, entsprechen die Beginnzeiten den
VPS-Zeiten.

Rückfragen bitte an:

3sat Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (06131)706479

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