Das könnte Sie auch interessieren:

Was die PR-Elite besser macht als der Durchschnitt: Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

Hamburg (ots) - Was unterscheidet einen durchschnittlichen von einem herausragenden Kommunikationsprofi? Vier ...

Zwischen Lob und Selbstzweifel: die "Dancing on Ice"-Promis vor ihrer zweiten Kür auf dem Eis - am Sonntag live in SAT.1

Unterföhring (ots) - Bezaubernde Kür oder große Rutschpartie? Sieben Prominente wagen ihren zweiten Tanz auf ...

Sensationssieg! Jimi Blue Ochsenknecht und Max Hopp gewinnen die "Promi-Darts-WM 2019" gegen Weltmeister van Gerwen und Rafael van der Vaart

Unterföhring (ots) - Spektakuläres Länderduell bei der "Promi-Darts-WM 2019" auf ProSieben! Am Ende eines ...

11.05.2001 – 10:01

NABU

NABU zur Einführung des Pflichtpfandes

    Bonn (ots) Gut einen Monat vor der Entscheidung des Bundesrates
über die Einführung eines Pflichtpfandes auf Getränkedosen nimmt die
Diskussion darüber beinahe hysterische Züge an. Während die
Bundesregierung mit der Novellierung der Verpackungsverordnung
lediglich geltendes Recht umsetzen will und dazu von
mittelständischen Brauereien sowie dem Getränkefachgroßhandel
ausdrücklich aufgefordert wird, malen Industrieverbände wie der DIHT
oder die schwarz-gelbe Opposition ein absurdes Horrorgemälde an die
Wand.
    
    Der Naturschutzbund NABU unterstützt die Bundesregierung bei der
Einführung eines Dosenpfandes und fordert insbesondere die
Bundesländer auf, sich diesem Instrument gegen die Einweg-Flut nicht
länger zu verweigern. Welche Argumente aus Sicht des NABU für eine
Einführung des Dosenpfandes sprechen und wie die Novellierung der
Verpackungsverordnung noch effektiver gestaltet werden kann, möchten
wir Ihnen auf einer Pressekonferenz gerne vorstellen.
    
    Termin  Dienstag, 15. Mai 2001, 11:00 Uhr
    
    Ort:  Berlin, Bundespresseamt, Reichstagsufer 14, Raum 4
    
    mit:  Gerd Billen, NABU-Bundesgeschäftsführer
    
              Susanne Hempen, NABU-Abfallexpertin
    
    Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.
    
    Mit freundlichen Grüßen
    Bernd Pieper
    (NABU-Pressesprecher, Tel 0228-4036-141)
    
ots Originaltext: NABU
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

Original-Content von: NABU, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von NABU
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung