STIEBEL ELTRON

Zuschüsse vom Staat für die Wärmepumpe
Mit Geräten von STIEBEL ELTRON auf der sicheren Seite

Holzminden (ots) - Die Zeit des Wartens und der Verunsicherung ist vorbei: Seit dem 1. Januar greift die neue Förderrichtlinie des Marktanreizprogramms zum Einsatz von regenerativen Energien. Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer Wärmepumpe im Neubau bis zu 2.000 Euro und im Bestand bis zu 3.000 Euro erhalten. In Kombination mit einer Solaranlage können weitere 750 Euro Förderung eingeplant werden.

Doch Vorsicht: Nicht alle Anlagen werden gefördert. Beim Einsatz einer Wärmepumpe von STIEBEL ELTRON sind die Zuschüsse allerdings in den allermeisten Fällen problemlos zu bekommen. Zusätzlich zahlt das Familienunternehmen bis zum 31. März diesen Jahres einen Umweltbonus von 300 Euro für jede bestellte Wärmepumpenanlage. Für Interessierte hat STIEBEL ELTRON eine Hotline eingerichtet, um die Möglichkeiten der Förderung genau abzuklären. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 70 20 80 14 geben Experten individuell Auskunft über Art und Höhe der Förderung für die Wärmepumpen und Solaranlagen. Nähere Infos sind auch im Internet unter www.waermepumpen-welt.de hinterlegt, darunter ein Rechner, mit dem die Höhe des Förderbetrages schnell und unkompliziert ermittelt werden kann.

Die Mittel im Topf des Marktanreizprogramms sind begrenzt: Etwa 350 Mio. Euro stellt die Bundesregierung in diesem Jahr als Fördergelder zur Verfügung, 2009 stehen bis zu 500 Millionen Euro bereit. Daher ist es ratsam, den Antrag so schnell wie möglich zu stellen.

Ausgehend von heutigen Ölpreisen - erst zu Jahresbeginn hat der Ölpreis auf dem Weltmarkt die ehemals magische Grenze von 100 Dollar je Barrel (159 Liter) übersprungen - haben sich die Mehrkosten für den Einsatz der Wärmepumpe innerhalb von zehn Jahren amortisiert - bei zu erwartenden weiter steigenden Ölpreisen sogar noch schneller. Damit wird die Wärmepumpe zu einem der interessantesten Heizsysteme mit einer unschlagbaren Zukunftssicherheit in Bezug auf die Heizkosten und den aktiven Klimaschutz.

Pressekontakt:

Henning Schulz
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