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DAAD veröffentlicht Förderranking

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Statistiken zu Mitgliedshochschulen

DAAD veröffentlicht Förderranking

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat aktuell die Förderbilanzen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Sie zeigen, welche Summen an DAAD-Mitgliedshochschulen flossen und wie viele Stipendiatinnen und Stipendiaten dort gefördert wurden.

Bonn, 17.7.26

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern waren 2025 bei der Einwerbung von DAAD-Fördermitteln besonders erfolgreich. Die bestplatzierten DAAD-Mitgliedshochschulen erhielten jeweils zwischen acht und 17 Millionen Euro. Die höchste Gesamtförderung ging mit 17 Millionen Euro an die Technische Universität München, gefolgt von der Technischen Universität Dresden mit zwölf Millionen Euro und der Technischen Universität Berlin mit elf Millionen Euro. Im Verhältnis zur Zahl ihrer Studierenden schnitten die Hochschule Karlsruhe, die Technische Hochschule Wildau und die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ im DAAD-Förderranking am besten ab.

Die meisten DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten studierten 2025 an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Besonders viele Studierende und Promovierende förderte der DAAD an der Technischen Universität München (453), der Ludwig-Maximilians-Universität München (395), der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (380), der Freien Universität Berlin (375) und der Humboldt-Universität zu Berlin (350). Im Verhältnis zur gesamten Studierendenzahl lagen die Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, die Bauhaus-Universität Weimar, die Kunsthochschule für Medien Köln, die Hochschule für Künste Bremen und die Kunstakademie Düsseldorf vorn.

Auch bei der DAAD-Projekt- und Programmförderung waren die Mitgliedshochschulen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern besonders erfolgreich. Die höchsten Fördermittel für DAAD-Projekte und -Programme erhielten die Technischen Universitäten in Berlin (sechseinhalb Millionen Euro), München (sechs Millionen Euro) und Dresden (rund fünf Millionen Euro). Bei den Mitteln aus dem EU-Programm Erasmus+ waren die Hochschule Karlsruhe mit rund acht Millionen Euro, die Technische Universität München mit knapp sieben Millionen Euro und die Universität Münster mit fünf Millionen Euro besonders erfolgreich.

Hintergrund

Der DAAD erstellt seit dem Jahr 2000 für seine derzeit 244 Mitgliedshochschulen sogenannte Förderbilanzen. Diese enthalten Informationen zur Individualförderung sowie zur Programm- und Projektförderung. Der DAAD listet öffentlich die 100 Hochschulen mit den höchsten Förderbeiträgen auf und setzt dies in weiteren Bilanzen ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Studierenden der Hochschule.

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Weitere Informationen

Alle Details zu den Förderbilanzen 2025 finden Sie auf der Website des DAAD: DAAD-Förderbilanzen.

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an

Dr. Wiebke Stein

Referatsleiterin Statistik, Monitoring und Evaluation – S12

DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst

+49 228 882-8290

w.stein@daad.de

Presse-Kontakt

Michael Flacke

Leiter der Pressestelle / Pressesprecher – SB03

DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst

+49 228 882-454

presse@daad.de

Diese Presseinformationen werden Ihnen bereit gestellt von DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V., Pressestelle, Kennedyallee 50, 53175 Bonn; +49 228 882-454, presse@daad.de