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Neue OZ: Kommentar zu künstlerisches Leitungsteam

Osnabrück (ots) - Leitungsteam mit großem Potenzial

Das künstlerische Leitungsteam des Osnabrücker Theaters will bis 2016 beieinanderbleiben. Das ist die personell logische Konsequenz einer Arbeit, die bislang in allen Sparten erfreuliche Früchte getragen hat. Schauspiel und Musiktheater brachten unterschiedliche und zum Teil topaktuelle Spielweisen und Regiestile hervor, wie sie in der Fülle in den Intendanzen vorher nicht zu erleben waren. Inszenierungen profilierter und angesagter Regisseure erfreuten oft als präzise durchdachte und doch zupackend gespielte Überraschungspakete. Erfreulich auch die roten Fäden und großen Reflexionsbögen in den Spielplänen, deren Essenz in den beiden "Spieltriebe"-Festivals vorgehalten wurde. Und die neue Doppelspitze im Tanztheater wirkt mit kapitalen Produktionen tatkräftig am überregionalen Ruf des Hauses mit. Mit Andreas Hotz als Generalmusikdirektor ist ein ausgesprochen kompetenter Fünfter im Bunde mit von der Partie. Diese glückliche Konstellation entfaltet gerade erst ihr ganzes Potenzial. Gut, dass sie weiterhin die Chance dazu hat.

Christine Adam

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