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Kinderaugen strahlen: Hoffnung durch einfache Schuhkartons - »Weihnachten im Schuhkarton®« vom 15. Oktober bis 17. November

Berlin (ots)

»Geschenke der Hoffnung e.V.«, Projektträger der
weltweit größten Geschenk-Aktion für Kinder in Not, ruft in diesem 
Jahr zum zwölften Mal dazu auf, aus einfachen Schuhkartons mit 
Schere, buntem Papier und Geschenken, die Kindern Freude bereiten, 
weltweit Hoffnung zu schenken.
Seit 1996 findet die in Großbritannien ins Leben gerufene Aktion 
im deutschsprachigen Raum statt. An über 3.000 Abgabeorten hatten 
Päckchenpacker im vergangenen Jahr die Möglichkeit, persönlich 
gepackte Schuhkartons abzugeben. 432.961 Schuhkartons wurden in 13 
Empfängerländer vorwiegend in Osteuropa transportiert, wo sie für 
viele Kinder das erste Weihnachtsgeschenk in ihrem Leben wurden.
Bereits einen Monat vor Aktionsbeginn zeichnete sich ab, dass der 
Unterstützerkreis stetig wächst. Hunderte Ehrenamtliche haben sich 
bereits gemeldet, um die Schuhkartons auf die Einhaltung der 
zollrechtlichen Bestimmungen hin zu kontrollieren. Unternehmen aus 
allen Bereichen möchten die Aktion des christlichen Hilfswerks mit 
Mitarbeiteraktionen unterstützen.
Die Idee der Aktion, deren wichtigstes Anliegen es ist, Hoffnung 
zu schenken, ist so einfach wie bestechend: Ein handelsüblicher 
Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt, mit Dingen des täglichen
Bedarfs und dem, was Kindern Freude macht, gefüllt: Schulsachen wie 
Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste und 
Kamm sind in den Empfängerländern wahre Schätze. Kleidung, 
Spielsachen und Süßigkeiten - all das, was Kinderherzen höher 
schlagen lässt - machen das Päckchen komplett. Mit einem Aufkleber 
zeigen Päckchenpacker an, für welche Altersgruppe die Geschenke 
geeignet sind und ob sich ein Junge oder ein Mädchen über das weit 
gereiste Päckchen freuen darf. Aufgrund strenger Einfuhr- und 
Zollbestimmungen der Empfängerländer dürfen nur neue Waren und keine 
gelatinehaltigen Süßigkeiten wie Gummibärchen importiert werden. Ist 
der Schuhkarton gepackt, kann er zu einer registrierten Abgabestelle 
(Adressen unter www.Geschenke-der-Hoffnung.org) gebracht werden. Von 
dort aus geht er über geschulte Sammelstellen und Regionallager in 
die Empfängerländer. Zur Deckung der Kosten für Transport und 
Abwicklung empfehlen die Organisatoren der Aktion eine Spende in Höhe
von 6,- Euro. An vielen Orten ist die Verteilung in ein 
weihnachtliches Rahmenprogramm eingebettet. In diesem Kontext bieten 
die Verteiler vor Ort den Kindern ein Heft mit kindgerecht erzählten 
biblischen Geschichten an. Sollten religiöse oder kulturelle 
Gegebenheiten eine Weihnachtsfeier oder die Verteilung des Hefts 
verbieten, wird davon abgesehen. Die Kinder erhalten die 
Schuhkartongeschenke in jedem Fall, ohne jede Bedingung.
»Die Schuhkarton-Geschenke sind für Kinder in Not Zeichen der 
Hoffnung. Sie eröffnen uns Möglichkeiten für weitere Hilfe«, so 
Christoph v. Mohl, Geschäftsführender Direktor »Geschenke der 
Hoffnung e.V.«. »Durch 'Weihnachten im Schuhkarton' ist es uns 
beispielsweise gelungen, in Moldawien Waisenhäuser mit Werkstätten 
auszustatten, um den Jugendlichen eine handwerkliche Grundausbildung 
und damit eine echte berufliche Perspektive zu ermöglichen«, erklärt 
v. Mohl weiter.
»Geschenke der Hoffnung e.V.« ist ein christliches Werk mit 
internationalem Profil, das Menschen in Not hilft und das Evangelium 
weitergibt. Ziel der Arbeit ist es, Bedürftige, ungeachtet ihres 
religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes, zu unterstützen.
Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarische 
Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche 
Deutschlands (EKD). Er trägt das Spendensiegel des Deutschen 
Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI), ist Mitglied im Deutschen 
Spendenrat und darf das Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen 
Allianz führen.

Pressekontakt:

Esther Heyer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit »Geschenke der Hoffnung e. V.«
Tel.: 030 - 76883-700
Fax: 030 - 76883-333
Mail: E.Heyer@Geschenke-der-Hoffnung.org

Original-Content von: Samaritan's Purse e. V., übermittelt durch news aktuell

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