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Holocaust-Gedenktag: Sonderprogrammierung des HISTORY Channels am Dienstag, 27. Januar

Holocaust-Gedenktag: Sonderprogrammierung des HISTORY Channels am Dienstag, 27. Januar
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München, 19.1.2026: Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt der HISTORY Channel am Dienstag, 27. Januar 2026, im Rahmen eines Themenschwerpunkts zwei Dokumentationen, darunter die preisgekrönte Produktion „Heute ist das Gestern von morgen“ des Dokumentarfilmers Jonas Neumann, der sich am Beispiel der KZ-Gedenkstätte Dachau der Frage widmet, wie die letzten Überlebenden die Erinnerung an den Terror der Nationalsozialisten aufrechterhalten und was sie und die Gedenkstätte gegen die zunehmende Relativierung des Holocausts tun können.

„Heute ist die Vulnerabilität von Freiheit und Demokratie bei uns besonders deutlich zu spüren, und damit auch die immense Bedeutung, zu wissen, was das bedeutet. Es ist meine Überzeugung, dass die Erinnerung und damit auch das Immunsystem unserer Demokratie nur dann intakt bleiben, wenn eben auf breiter Basis immer wieder unsere Vergangenheit – und damit die Lehren fürs Heute – betont werden. Dafür sind die Gedenkorte an den früheren Verbrechensorten unabdingbar, aber auch nicht genug. Es braucht immer frische Ideen, Initiativen, Projekte, Diskussionen und solidarischen Einsatz“, so Jonas Neumann, dessen Urgroßvater in Dachau inhaftiert war. Der von Michael Kalb produzierte Film wurde im vergangenen Jahr mit dem Bayerischen Dokumentarfilmpreis ZETT ausgezeichnet.

Zu sehen ist innerhalb der Sonderprogrammierung des HISTORY Channels auch die anderthalbstündige Doku „Willem & Frieda – Widerstand gegen die Nazis“, in der sich der britische Schauspieler Stephen Fry (spielte den Bürgermeister von Esgaroth in Peter Jacksons „Hobbit“-Filmen) in Amsterdam auf die Spuren der NS-Widerstandskämpfer Frieda Belinfante und Willem Arondeus begibt. Während der Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg fälschten der Maler Willem Arondeus und die Cellistin Frieda Belinfante Ausweise, die tausenden Jüdinnen und Juden das Leben retteten.

Stephen Fry: „Das Schicksal von Frieda und Willem zu erzählen, und das, was sie getan haben, finde ich sehr wichtig, da dadurch deutlich wird, was in der Geschichte passiert ist. Wenn wir heute über Geschichte sprechen, geschieht das oft auf sehr abstrakte Weise. Doch wenn man sagt: Schaut euch an, was Willem und Frieda getan haben, seht, was ihnen passiert ist – dann versteht man Geschichte. Unser Film regt zum Nachdenken an und stellt die Frage: Was hätte ich gemacht, wenn ich damals dort gelebt hätte? Hätte ich geschwiegen oder wäre ich mutig gewesen und hätte für die Unterdrückten gekämpft?“

Beide Dokumentationen sind über den HISTORY Channel auch auf Abruf bei WOW/Sky, Amazon, Apple und YouTube verfügbar.

Die Sendungen der Sonderprogrammierung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust im Überblick:

  • „Willem & Frieda – Widerstand gegen die Nazis“, 75-minütige Dokumentation mit Stephen Fry: Dienstag, 27. Januar, um 8 und 23:35 Uhr auf The HISTORY Channel sowie jederzeit auf Abruf,
  • „Heute ist das Gestern von morgen“, 90-minütige Dokumentation von Jonas Neumann, produziert von Michael Kalb: Dienstag, 27. Januar, um 9:10 und 0:35 Uhr auf The HISTORY Channel sowie jederzeit auf Abruf.

Weitere Informationen zu The HISTORY Channel sind unter www.history.de, www.facebook.com/HISTORYdeutschland, www.instagram.com/history_de sowie www.youtube.com/historyde zu finden.

Nicolas Finke
Head of Press & PR
Hearst Networks Germany
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