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08.09.2004 – 10:00

Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG

GfK-Umfrage: Mann darf eitel sein!

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    Bielefeld (ots)

    - Querverweis: Das Tonmaterial wird über ors versandt und ist
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    Dieter Bohlen ist es, Rudolf Mooshammer ist es auch und auch Bundeskanzler Gerhard Schröder wird es nachgesagt: Sie sind eitel. Und das dürfen sie auch zurecht sein. Denn Eitelkeit ist in Deutschland gesellschaftsfähig. Neun von zehn  deutschen Frauen und Männer sagen: Mann darf eitel sein! Das ist das erstaunliche Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg. Was Eitelkeit angeht, ist der Norden Spitze, so zumindest der Projektleiter der Umfrage, Thomas Helmreich:

    O-Ton (0:18'): "Bundesweit haben wir bei der Frage "Dürfen Männer eitel sein?" eine Zustimmung von über 90 Prozent. In Hamburg wird es am besten akzeptiert, also in Norddeutschland. Gefolgt wird es dann von den Bewohner von Baden Württemberg und Sachsen-Anhalt. Und Schlusslicht in Sachen Eitelkeitsakzeptanz scheinen die Thüringer zu sein."

    Auch bei den Berufen gibt es eine Eitelkeitstabelle. Platz eins belegen die Angestellten. Kurz dahinter - und das ist bemerkenswert -kommen die Rentner.

    Helmreich: O-Ton (0:17'): "Es ist ganz interessant: Vor allen Dingen Beamte scheinen Eitelkeit bei Männer nicht so sehr zu akzeptieren. Da kann sich jetzt jeder seinen Reim drauf machen. Aber auch in der Berufsgruppe sind es immer noch 78 Prozent, die es durchaus gut finden. Etwas höhere Werte erreichen allerdings auch noch die Arbeiter und die Selbstständigen."

    Übrigens: Eine schlechte Figur, einen dicken Bauch oder wenig Muskeln sind wenig beliebt bei deutschen Männern und Frauen. Minuspunkte gibt es laut der Befragung auch für unmodische Kleidung und schüttere Haare. Männer mit Geheimratsecken oder Glatze sollten vor allem um Sachsen-Anhalt einen weiten Bogen machen.

    Projektleiter Helmreich: O-Ton (0:12'): "Es ist so, dass zum Bespiel in Sachsen-Anhalt mehr als jeder dritte Befragte eine Glatze bei Männern unattraktiv findet, während es in Bayern nur knapp 17 Prozent sind. Da sind die Bayern etwas toleranter als andere."

    Fazit der Umfrage unter 1000 Männern und Frauen: Eitelkeit ist attraktiv. Das wird Dieter Bohlen, Rudolf Mooshammer und so manchen anderen Promi freuen. Also seien auch Sie eitel!

    ***************     ACHTUNG REDAKTIONEN:          Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

ots Originaltext: Dr. Kurt Wolff Forschung
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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