Pressemitteilung: Meisterinstrumente fördern den Karriereweg
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Mannheim 05. März 2026 Mit rund 50 Bewerbungen ist das Interesse am diesjährigen Vorspielwettbewerb der SINFONIMA-Stiftung groß. Im Wettbewerb um die Vergabe von 15 Meistergeigen für zwei Jahre sind letztlich knapp 30 Studierende von deutschen und schweizerischen Musikhochschulen gegeneinander angetreten.
„Wir freuen uns sehr, dass der Vorspielwettbewerb der SINFONIMA-Stiftung auch in diesem Jahr solchen Anklang gefunden hat und die Beteiligung so hoch war“ gibt sich Dr. Lothar Stöckbauer, neben Jürgen Wörner Vorstand der Stiftung, begeistert. „Dies zeigt uns auch, dass wir mit unserem Stiftungszweck, den Karriereweg junger Musikerinnen und Musiker mit der Leihgabe eines hochwertigen Instruments nachhaltig und nicht nur punktuell zu fördern, am richtigen Punkt ansetzen“, betont Stöckbauer erfreut.
Das Vorspiel der jungen Musiktalente besteht traditionell aus zwei Teilen: einem Pflichtstück mit Klavierbegleitung – in diesem Jahr der 1. Satz aus Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert Nr. 3, Nr. 4 oder Nr. 5 – und ein Stück für Violine solo nach Wahl. Die vierköpfige Jury, bestehend aus Prof. Karin Wolf, Prof. Ulf Hölscher, Prof. Manfred Trojahn und dem ehemaligen Musikredakteur Bernhard Wallerius, entscheidet dann, welche Studierende für zwei Jahre eines der Instrumente erhalten. Keine leichte Aufgabe von der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten bis zur Entscheidung, welches Instrument die jeweiligen Preisträgerinnen und Preisträger in ihrer Entwicklung einen Schritt voranbringen kann. Zusätzlich zu den Instrumenten wurden zwei Stipendien für den Meisterkurs Violine im Rahmen des Festivals Oberstdorfer Musiksommer vergeben.
Preisträger 2026 – Violine und Bogen:
Alice Grouchman – Deutsche Geige, Markneukirchen, ca. 1890, mit Bernd Etzel-Bogen
Myeongbin Han – Laurentius Storioni, Cremona, 1774
Laura Handler – Giuseppe Odoardi, Ascoli, 1780
Cao Jiachen – Joseph Ceruti, Cremonensis, 1844
Minji Kim - Georg Winterling, Hamburg, 1909
Isu Kim – Francesco Rugger, Cremona, 1673, mit Dirk Löscher-Bogen
Kristian Mráček – Vincenzo Trusiano Panormo, Palermo/Monreale, 1784
Yujeong Nam – Vincenzo Panormo, Palermo/Monreale, 1790
Sunjae Ok – Ivano Conti, Bern/Cremona 1989
Enrique Rodrigues – Francois Gaviniés, Paris, 1756
Artem Rychagov – A.S. Bernardel (Pére) Paris, 1850
Jieun Son – Pierre Saint-Paul, Paris, 1742
Leyang Tang – Dom. Nicola Amati, Bologna, ca. 1720
Hannes Wagner – Bapt. Rogerius Bon Nicolai Amati, Cremona, 1678, mit Tino Joh. Lucke-Bogen
Miha Zhu – Lazarus Bertoni, Venedig, 1759
Steffen Reiter
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