VdF Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie

Falschmeldungen zu Benzol in Fruchtsäften

    Bonn (ots) - Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Bonn, stellt im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung in den Medien klar: Fruchtsäfte und Fruchtnektare dürfen und werden nicht chemisch konserviert. Meldungen mit "Benzol in Säften" sind falsch.

    Der Verbraucher kann sich darauf verlassen, dass Fruchtsäfte wie Apfelsaft, Orangensaft, Multivitamin-Mehrfruchtsaft oder Fruchtnektare wie Sauerkirschnektar, Schwarzer Johannisbeernektar nicht mit Benzoesäure konserviert werden.

    In einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) wurde diskutiert, ob sich aus dem Konservierungsmittel Benzoesäure unter Anwesenheit von L-Ascorbinsäure (Vitamin C) in alkoholfreien Erfrischungsgetränken Benzol bilden könnte. Diese BfR-Stellungnahme bezieht sich auf alkoholfreie Erfrischungsgetränke und nicht auf Fruchtsäfte und Fruchtnektare. Einer anderen Interpretation wird energisch widersprochen.

Pressekontakt:
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF)
Karsten Sennewald
Mainzer Straße 253
53179 Bonn
Telefon: (02 28) 9 54 60-18
www.fruchtsaft.org

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