Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Expertendiskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: "Privates muss privat bleiben - Wer schützt unsere Daten vor Google, NSA & Co.?", 28. April 2014

Berlin (ots) - Zweifelsohne ist das Konzept der Privatsphäre eng mit dem der persönlichen Freiheit verbunden: Die Freiheit zu wählen, wie viel jeder Mensch von sich und seinem Leben preisgeben will. Doch wie verträgt sich das mit der Nutzung neuer Produkte und der zunehmenden Eingliederung in digitale (soziale) Netzwerke?

Mit einer verkürzten "Krypto-Party" steigt Jimmy Schulz, CEO, Cyber Solutions Ltd., in das Thema Datenschutz ein. Wer den rechtlichen und politischen Rahmen definieren muss, um die Bürger vor Datensammelwut und digitaler Ausspähung zu schützen, und wie die digitale Innovationskultur der Zukunft vor diesem Hintergrund aussehen könnte, diskutieren anschließend die Experten Nadja Hirsch MdEP, Medien- und netzpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament und Mitglied der FDP Kommission für Medien und Internet, Prof. Dr. Alexander Filipovic, Stiftungslehrstuhl für Medienethik, Hochschule für Philosophie, München, Christian Heller, Blogger und Autor von "Post-Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre" und Johannes Landvogt, Referatsleiter "Technologischer Datenschutz, Informationstechnik, Datensicherheit" bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

Veranstaltungstermin ist am

   Montag, 28. April 2014, 18.00 Uhr 
   Gasteig München, Raum 0131, EG 
   Rosenheimer Straße 5, 81667 München 

Die Veranstaltung wird mit einem Grußwort von Gisela Piltz, Rechtsanwältin und Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und einem Impulsvortrag von Nadja Hirsch MdEP eröffnet. Die Moderation übernimmt Anke Zimmer-Helfrich, Chefredakteurin der Zeitschrift Datenschutz (ZD), C.H. Beck Verlag, München.

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Pressekontakt:

Doris Bergmann, Pressereferentin der Friedrich-Naumann-Stiftung für
die Freiheit, doris.bergmann@freiheit.org, Tel. 030 28 87 78-54.
Twitter: @presse_freiheit.

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