Vernetzen, austauschen, inspirieren: Plattform für Frauen bei GEA etabliert sich
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Wie der Maschinenbauer GEA Frauen im Unternehmen fördert: Das Format „Snack & Connect“ bietet bereichsübergreifenden Austausch, Inspiration und Vernetzung.
Frauenförderung in der Industrie
Vernetzen, austauschen, inspirieren: Plattform für Frauen bei GEA etabliert sich
Oelde, 26.03.2026 – Bereits zum vierten Mal hat der Maschinenbauer GEA Mitarbeiterinnen zu dem internen Netzwerkformat „Snack & Connect“ eingeladen. Bei einem Vormittag mit kurzen Impulsen, Gesprächen und kleinen Snacks stand vor allem eines im Mittelpunkt: Austausch, Inspiration und die Möglichkeit, sich über Abteilungs- und Erfahrungsgrenzen hinweg zu vernetzen. In diesem Jahr nahmen 126 Mitarbeiterinnen teil – Tendenz steigend, wie die Veranstalterinnen berichten. Snack & Connect bietet eine offene Plattform für alle Mitarbeiterinnen, unabhängig von Position, Erfahrung oder Aufgabenbereich. Das Format orientiert sich zeitlich am jährlichen Internationalen Frauentag und wird von engagierten IG Metall-Vertrauensfrauen im Unternehmen organisiert.
Den ersten Impuls beim Snack & Connect Event setzte eine Videobotschaft von GEA-Vorstandsmitglied Nadine Sterley, Chief People & Sustainability Officer des Unternehmens. Sie ermutigte die Teilnehmerinnen, Chancen aktiv wahrzunehmen und neugierig zu bleiben. Formate wie Mentoringprogramme oder GEA’s Initiativen zur gezielten Förderung von Frauen und angehenden weiblichen Führungskräften könnten dabei helfen, Perspektiven zu erweitern und voneinander zu lernen. Gleichzeitig sprach sie über die Bedeutung von Vielfalt und einer offenen Unternehmenskultur: „Wenn Menschen ihre Perspektiven und Erfahrungen authentisch einbringen können, stärkt das nicht nur den Einzelnen, sondern auch unsere Zusammenarbeit – und letztlich die Innovationskraft. Vielfalt ist also ein wichtiger Treiber für unseren Erfolg bei GEA.“
Ergänzt wurde die Videobotschaft durch ein Interview mit den GEA-Auszubildenden und dual Studierenden Emily Mersmann, Lara Hemmis und Emelie Lingnau. Sie berichteten von ihren eigenen Wegen ins Unternehmen – häufig über Praktika am Standort Oelde, aus denen sich später Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten bei GEA entwickelten.
Weitere Impulse kamen aus dem Talentprogramm „Women in Flow“, in dem weibliche GEA-Mitarbeitende entlang beider Karriererichtungen – Expertinnen- und Führungslaufbahn – gezielt entwickelt werden. Das Programm stärkt Frauen in ihrer beruflichen Orientierung, fördert ihre Sichtbarkeit im Unternehmen und unterstützt sie nachhaltig auf ihrem individuellen Karriereweg. So betonte Inge Ewald die Bedeutung von Perspektivwechseln und Austausch: „Der Austausch und das Coaching hat einen Shift in meinen Denkmustern angestoßen: Ich sehe jetzt genauer hin und ordne anders, aber deutlich klarer ein.“
Industriemechanikerin Luisa Sekulla berichtete von ihrem eigenen Weg im Anlagenbau und von anfänglichen Zweifeln. Heute stärkt ihr insbesondere der Austausch im Women in Flow-Netzwerk den Rücken: „Hier darf ich ich selbst sein. Das ist im Arbeitsalltag nicht immer selbstverständlich.“
Eine externe Perspektive brachte Karola Maas ein, Betriebsratsvorsitzende beim Hochdruckpumpenhersteller Hammelmann GmbH. Die gelernte technische Zeichnerin begleitet seit vielen Jahren die Entwicklung des Unternehmens und ermutigte die Teilnehmerinnen, Chancen selbstbewusst zu ergreifen. „Wir übernehmen als Frauen und Mütter im Alltag ganz selbstverständlich Verantwortung – warum sollte das im Berufsleben anders sein?“, so ihr Appell.
Mit „Snack & Connect“ schafft GEA einen Raum für Austausch, neue Perspektiven und gegenseitige Inspiration. Das Netzwerkformat hat sich inzwischen als fester Bestandteil im Veranstaltungskalender etabliert.
Bildunterschriften:
Bild 1: Teilnehmerinnen des Netzwerkformats „Snack & Connect“ bei GEA tauschten sich über Erfahrungen und Perspektiven im Berufsalltag aus. Quelle: GEA
Bild 2: Impulsgeberinnen und Organisatorinnen der Veranstaltung „Snack & Connect“ v.l.n.r: Kerstin Niggemann (Konstrukteurin und Betriebsrätin bei GEA), Luisa Krüger (Kauffrau Auftragsabwicklung und Vertrauensfrau bei GEA), Karola Maas (Betriebsratsvorsitzende bei Hammelmann), Inge Ewald (Senior Health Managerin bei GEA), Luisa Sekulla (Anlagenmechanikerin bei GEA), Emily Mersmann (Industriekauffrau bei GEA und angehende Betriebswirtin VWA), Lara Hemmis (Duale Studentin – Mechatronik), Iris Dörner (Team Lead Commercial und Vertrauensfrau bei GEA)
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Über GEA GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet.
Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2025 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,5 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im DAX und im STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World und Best-in-Class Europe.
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