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Osteoporose – Früherkennung ist das „A und O“

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Information und Aufklärung auf www.dsl-osteoporose.de

Osteoporose - Früherkennung ist das „A und O“

Früherkennung ist das „A und O“

In Deutschland leiden über 6 Millionen Menschen an Osteoporose. Die Skeletterkrankung, häufig auch als Knochenschwund bezeichnet, macht die Knochen porös und anfällig für Brüche. Eine frühe Diagnose und Therapie könnte viele Brüche verhindern. Doch Osteoporose bleibt oft zu lange unerkannt. Die DSL will mit der neuen Internetseite www.dsl-osteoporose.de mehr Aufmerksamkeit für das Thema schaffen und Betroffene dazu bewegen, Anzeichen auf Knochenschwund konsequent nachzugehen. Wird Osteoporose frühzeitig erkannt, sind die Chancen sehr gut, dass ein Fortschreiten des Knochenabbaus verhindert werden kann.

Osteoporose – was steckt dahinter?

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung des Skelettsystems. Dabei verlieren die Knochen nach und nach an Substanz, werden porös, instabil und können schon bei geringer Belastung brechen. Lange Zeit bemerken Betroffene davon nichts. Zu den ersten deutlich sicht- und spürbaren Hinweisen auf Osteoporose gehören chronische Rückenschmerzen, verminderte Körpergröße und eine verkrümmte Wirbelsäule. Diese Symptome treten auf, wenn durch die Osteoporose die Wirbelkörper brüchig geworden sind.

Osteoporose – oft unerkannt, mit drastischen Folgen

Experten gehen davon aus, dass nur zehn Prozent der Betroffenen, die mit Knochen- oder Wirbelbrüchen aufgrund von Osteoporose in einer Klinik behandelt werden, auch die richtige Diagnose erhalten. Bei vielen werden nur die Brüche operiert, ohne dass den Ursachen richtig nachgegangen wird. Die Betroffenen wissen meist gar nichts von ihrer Erkrankung, erleiden immer wieder neue Brüche, die wie die vorherigen nur operiert werden. Selbst wenn die Diagnose Osteoporose gestellt wird, ist die Therapie oft nicht spezifisch genug. Nur 20 Prozent der Osteoporose-Patienten werden mit den richtigen Therapien und Medikamenten versorgt. Viele Betroffene bekommen lediglich Vitamin D. Dabei kann - abhängig vom Krankheitsstadium - eine medikamentöse Therapie angezeigt sein. Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die den Aufbau von Knochensubstanz unterstützen und den Abbau verhindern. Immens wichtig - auch schon zur Vorbeugung - sind überdies eine kalziumreiche Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung.

Neu im Netz: www.dsl-osteoporose.de

Damit die Krankheit früher und schneller erkannt und spezifischer behandelt wird, hat die Seniorenliga die Website www.dsl-osteoporose.de erstellt, die umfassend über das Krankheitsbild Osteoporose, Ursachen und Risikofaktoren sowie die Behandlungsoptionen informiert.

Pressekontakt:
Joachim Dung
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Seniorenliga e.V.
Heilsbachstraße 32
53123 Bonn
Germany
Fon: 0049 (0)228-30 82 1-0
Fax: 0049 (0)228-30 82 1-33
https://www.deutsche-seniorenliga.de/ dung@deutsche-seniorenliga.de

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