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Therapiebaustein Rückenorthesen
Osteoporose: Sturzprävention durch mehr Muskelkraft

Rückenorthesen (z. B. die Spinomed Varianten von medi) sind ein Baustein der Osteoporose-Therapie. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/23931 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter... mehr

Bayreuth (ots) - Sturzprävention, Koordination und Stabilität spielen bei einem osteoporosebedingten Wirbelbruch eine wichtige Rolle. Moderne Orthesen (z. B. Gurtvariante Spinomed, Bodyvariante Spinomed active) können hier Sicherheit und Halt geben, den Oberkörper aufrichten und die Muskulatur stärken.

Rückenorthesen üben durch ein Gurtsystem und eine Rückenschiene gezielt Zugkräfte auf den Becken- und Schulterbereich aus. Es gibt Ausführungen mit Biofeedback-Mechanismus (z. B. Spinomed, Spinomed active von medi): Jedes Mal, wenn der Oberkörper zu weit nach vorne in eine Fehlhaltung verfällt, erinnert die Orthese an die richtige Haltung. Dabei spannt der Anwender unbewusst seine Muskulatur an und richtet den Oberkörper wieder auf.

Mehr Halt durch Muskeltraining

Der ständige Wechsel von An- und Entspannung stärkt die Rücken- und Bauchmuskulatur. Diese Muskeltätigkeit und der daraus resultierende Muskelaufbau sind wichtig bei Osteoporose, da sie auch Impulse zum Knochenaufbau leisten. Der Oberkörper wird durch die Muskeln aufgerichtet, der Körperschwerpunkt dauerhaft korrigiert und die Schwankneigung verringert. Das Risiko von Stürzen und einer möglichen Folgefraktur kann dadurch gesenkt werden.

Rückenorthesen: Studien belegen die Wirkungsweise

Die Wirkungsweise von Rückenorthesen wurde auch in Studien untersucht. Das Ergebnis: Der positive Effekt von Spinomed und Spinomed active wurde in zwei klinischen, randomisierten Studien bestätigt (Pfeifer, M. et al., in: Am J Phys Med Rehabil, 2011, 90, S. 805-815 und 2004, 83, S. 177-186).

Wirbelsäulenaufrichtende Rückenorthesen zur Behandlung von osteoporosebedingten Wirbelbrüchen werden zudem in den Leitlinien des DVO (Handlungsempfehlung für Ärzte des Dachverbandes Deutschsprachiger Osteologen) empfohlen.

Der Arzt kann wirbelsäulenaufrichtende Rückenorthesen bei Notwendigkeit verordnen. Im medizinischen Fachhandel (z. B. Sanitätshaus) wird die Orthese dann individuell vom Orthopädietechniker angepasst. Es gibt eine Gurtvariante (z. B. Spinomed), die mit einem Klettverschluss versehen ist. Die Bodyvarianten für Damen und Herren werden auf der Haut getragen (z. B. Spinomed active in Champagner und elegantem Schwarz, Spinomed active men in Anthrazit).

Der Ratgeber Osteoporose kann bei medi angefordert werden: Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de. Händlerfinder und Surftipp: www.ifeelbetter.com.

Zum Hintergrund: Volkskrankheit Osteoporose

Osteoporose, im Volksmund auch "Knochenschwund" genannt, gehört zu den großen Volkskrankheiten. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Bei der Stoffwechselerkrankung wird mehr Knochenmasse abgebaut als gebildet. Die Knochen verlieren an Substanz und Festigkeit. Das Risiko für Knochenbrüche im Bereich der Wirbelsäule und Hüfte steigt, Patienten haben häufig starke Schmerzen und sind in ihrer Bewegung eingeschränkt. Dadurch kann es zu einem weiteren Muskel- und Knochenabbau und einem Rundrücken, dem sogenannten "Witwenbuckel", kommen. Die moderne Osteoporose-Therapie besteht aus der Kombination von Medikation, Bewegung, Physiotherapie und der Anwendung von Rückenorthesen (z. B. Spinomed, Spinomed active von medi). Viele Informationen zum Thema Osteoporose gibt es im Internet unter www.ifeelbetter.com.

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