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Von startup zu startsocial
Auftakt der bundesweiten Kampagne mit Bundeskanzler Gerhard Schröder

    Berlin (ots) - Um das freiwillige Bürgerengagement im sozialen Bereich aktiv voranzutreiben, haben ProSiebenSat.1 Media AG, Deutsche Post AG, Gerling Versicherungs-Beteiligungs-AG, DaimlerChrysler AG und McKinsey & Company einen Wettbewerb für soziale Ideen und Projekte ins Leben gerufen - heute wurde startsocial in Berlin vorgestellt. Schirmherr der Initiative ist Bundeskanzler Gerhard Schröder. Der Wettbewerb endet mit der Auszeichnung der Preisträger durch den Bundeskanzler Anfang Dezember 2001. Teilnahmeunterlagen gibt es unter Tel. 01805/77 78 77 oder www.startsocial.de.          Ziel von startsocial ist es, engagierte Menschen, Projekte und Initiativen durch professionelle Beratung und Hilfestellung bei der Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme zu unterstützen. Unter dem Motto "Hilfe braucht Helfer" werden neue Ideen identifiziert und im Aufbau unterstützt, laufende Projekte gefördert und weiter verbreitet. Der Wettbewerbsgedanke tritt hinter dem Ziel zurück, möglichst viele Menschen und Organisationen zusammen zu bringen, Inhalte zu vermitteln und Teilnehmer zu beraten. Die besten Projekte erhalten zusätzlich eine Startfinanzierung von insgesamt DM 200.000.          Wie bei den Businessplan-Wettbewerben helfen Profis aus dem sozialen Bereich und der Wirtschaft: Als Coaches oder Mentoren geben sie konkrete Unterstützung zum Beispiel bei der Projektplanung, Mitarbeiterorganisation oder Finanzierung. Sie verfügen über ein persönliches soziales oder wirtschaftliches Netzwerk, das den betreuten Ideen und Projekten über den Wettbewerb hinaus zugute kommen soll.          Am Anfang: Die Idee          Der Wettbewerb verläuft in drei Phasen: Am Anfang geht es um eine Beschreibung der Projektidee. Auf regionalen Veranstaltungen wird startsocial in Berlin (22. Mai), Dresden (28. Mai), Köln/Düsseldorf (28. Mai), Frankfurt (29. Mai), Hamburg (13. Juni), München (23. Mai) und Stuttgart (21. Mai) noch einmal im Detail vorgestellt. Dort haben Interessenten auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären.          Einsendeschluss der ersten Phase ist der 13. Juli 2001. Alle Einsendungen werden von einer Jury, die sich aus Sozial- und Wirtschaftsexperten zusammensetzt, auf Effizienz, Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit überprüft.

    Auf den regionalen Auftaktveranstaltungen der zweiten Phase im
Zeitraum vom 13.-19. August 2001 werden erste Ideen und Projekte
vorgestellt. Auch Teilnehmer, die nicht in die zweite Phase kommen,
erhalten von der Jury schriftlich ein konstruktives Feedback.
    
    Als nächstes: Das Konzept
    
    In der zweiten Phase geht es darum, ein Konzept zu erarbeiten bzw.
ein bestehendes Konzept vorzustellen: Wie kann die Idee umgesetzt
werden? Welche Mittel und Partner werden dafür benötigt?
startsocial-Coaches unterstützen die Teilnehmer bei der
Konkretisierung ihrer Ideen und helfen ihnen, Schwachstellen zu
überwinden. Bei bestehenden Projekten erfolgt in diesem Stadium eine
kritische Bestandsaufnahme. Die zweite Wettbewerbsphase endet am 14.
September 2001. Die besten Konzepte werden wiederum auf regionalen
Veranstaltungen ausgezeichnet.
    
    In Phase drei: Der Plan
    
    In der letzten Phase des Wettbewerbs wird an der Umsetzung des
Konzeptes gearbeitet. Jedes der nach festen Kriterien ausgewählten
Projekte bekommt einen Mentor zur Seite gestellt, der mit den
Teilnehmern und dem Coach zusammen die Planung vorantreibt. Wird ein
bestehendes Projekt weiterentwickelt, so werden in dieser Phase
Schritte zur Projektoptimierung festgelegt. Ende dieser Phase ist der
9. November 2001.
    
    Auf der Abschlussveranstaltung Anfang Dezember 2001 in Berlin wird
der Bundeskanzler die erfolgreichsten Ideen oder Projekte prämieren.
Sie gewinnen eine Startfinanzierung von jeweils DM 10.000 sowie
längerfristige Betreuung durch Experten aus dem sozialen Bereich oder
der Wirtschaft.
    
    Logo-Download unter www.startsocial.de/presse_archiv.asp
    Bildmaterial auf Anfrage
    
    
ots Originaltext: ProSiebenSat1 Media AG
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