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Agile Heroes GmbH: Der KI-Manager als Brückenbauer – Warum Unternehmen mehr brauchen als ChatGPT-Nutzer

Agile Heroes GmbH: Der KI-Manager als Brückenbauer – Warum Unternehmen mehr brauchen als ChatGPT-Nutzer
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Frankfurt am Main (ots)

ChatGPT testen, mit Claude experimentieren, erste Abläufe automatisieren: Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Doch aus einzelnen Versuchen entsteht noch kein strukturierter KI-Einsatz. Oft bleibt offen, welches Problem überhaupt gelöst werden soll, wer die Verantwortung trägt und wie sich neue Anwendungen sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren lassen. Welche Rolle kann ein KI-Manager dabei übernehmen?

KI einzuführen war für Unternehmen noch nie so einfach, zumindest auf den ersten Blick. ChatGPT und Claude sind innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, neue Anwendungen kommen beinahe täglich hinzu und Mitarbeiter sammeln längst eigene Erfahrungen mit der Technologie. Doch genau diese niedrige Einstiegshürde kann darüber hinwegtäuschen, wie anspruchsvoll der sinnvolle Einsatz im Unternehmen tatsächlich ist. Denn ein Tool bedienen zu können, bedeutet noch lange nicht, einen geeigneten Anwendungsfall zu erkennen und erfolgreich umzusetzen. Werden Anwendungen getestet oder eingekauft, bevor Ziele, Prozesse, Datenlage und Zuständigkeiten geklärt sind, drohen Fehlinvestitionen und Insellösungen. Während der Fachbereich seine Engpässe kennt, die IT technische Möglichkeiten beurteilt und die Führung auf Aufwand und Nutzen blickt, fehlt häufig jemand, der diese Perspektiven zusammenführt. „Wer bei KI mit dem Tool statt mit dem Problem beginnt, riskiert, viel Energie in Lösungen zu stecken, die im Unternehmensalltag keinen nachhaltigen Mehrwert schaffen“, warnt Julian Fuchs, Head of AI bei der Agile Heroes GmbH.

„Unternehmen brauchen deshalb nicht einfach mehr Mitarbeiter, die ChatGPT bedienen können. Sie brauchen Menschen, die verstehen, wo KI im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann und wie daraus eine tragfähige Anwendung entsteht“, erklärt Julian Fuchs weiter. Als Head of AI bei der Agile Heroes GmbH beschäftigt er sich intensiv mit der praktischen Einführung künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Dabei trifft seine technologische Perspektive auf die langjährige Erfahrung von Gründer und Geschäftsführer Fabian Kaiser: Seit knapp zehn Jahren begleitet die Agile Heroes GmbH Konzerne und mittelständische Unternehmen im B2B-Trainings- und Beratungsumfeld – von agilen Arbeitsweisen und Veränderungsvorhaben bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz. Aus dieser Erfahrung heraus haben Julian Fuchs und Fabian Kaiser ihre KI-Manager-Ausbildung darauf ausgerichtet, genau jene Kompetenzen zusammenzuführen, die Unternehmen für einen strukturierten KI-Einsatz benötigen: technologisches Verständnis, Prozesswissen, wirtschaftliche Bewertung und die Fähigkeit, Mitarbeiter in Veränderungen einzubeziehen.

Der KI-Manager als Brücke zwischen Fachbereich, IT und Führung

Wie wichtig eine verbindende Rolle beim Einsatz von KI sein kann, zeigt sich bereits bei alltäglichen Problemen im Unternehmen. Ein Fachbereich stellt beispielsweise fest, dass Mitarbeiter viel Zeit mit wiederkehrenden administrativen Aufgaben, Bewerberprozessen, Lead-Auswertungen oder internen Workflows verbringen. Damit daraus ein sinnvoller KI-Anwendungsfall entstehen kann, muss der Engpass jedoch zunächst genauer betrachtet werden. Es gilt zu klären, welche Aufgabe unterstützt werden soll, welche Informationen dafür benötigt werden und welches Ergebnis die Anwendung liefern soll. Ebenso muss von Beginn an feststehen, woran sich später erkennen lässt, ob der Einsatz tatsächlich einen Nutzen bringt. Der KI-Manager hilft dabei, solche betrieblichen Probleme zu konkretisieren und daraus Anforderungen abzuleiten, mit denen die weiteren Beteiligten arbeiten können.

Aus einem solchen Anwendungsfall ergeben sich zugleich unterschiedliche Anforderungen. Die IT muss beurteilen können, welche Daten und Systeme betroffen sind und ob sich die geplante Lösung technisch umsetzen lässt. Für die Geschäftsführung wiederum sind Aufwand, erwarteter Nutzen und Wirtschaftlichkeit relevant, während der Fachbereich darauf angewiesen ist, dass die Anwendung im Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert. Der KI-Manager führt diese Perspektiven zusammen und schafft damit eine gemeinsame Grundlage für die weitere Umsetzung. „In vielen Unternehmen ist das notwendige Wissen bereits vorhanden, nur eben an unterschiedlichen Stellen. Die Herausforderung besteht darin, diese Perspektiven so zusammenzubringen, dass daraus eine umsetzbare Lösung entsteht“, erklärt Julian Fuchs.

Warum der Prozess vor dem KI-Tool kommen muss

Doch selbst wenn Fachbereich, IT und Geschäftsführung gemeinsam an einer Lösung arbeiten, bleibt zunächst zu klären, ob KI für das jeweilige Problem überhaupt einen sinnvollen Ansatz bietet. Dafür müssen Unternehmen verstehen, an welchen Stellen bestehende Prozesse unnötigen manuellen Aufwand verursachen, Informationen mehrfach übertragen werden oder Abläufe regelmäßig ins Stocken geraten. Ebenso wichtig ist die Frage nach den Ursachen. Denn nicht jede Schwachstelle lässt sich durch den Einsatz einer neuen Technologie beheben. Wer einen ungeeigneten oder ineffizienten Prozess vorschnell automatisiert, riskiert vielmehr, bestehende Probleme in die neue Lösung zu übertragen.

„Zur Kompetenz eines KI-Managers gehört auch die Fähigkeit, zu erkennen, wann der Einsatz künstlicher Intelligenz keinen ausreichenden Mehrwert bietet. Nicht jeder Anwendungsfall, der technisch umsetzbar ist, ist deshalb auch für das Unternehmen sinnvoll“, erklärt Julian Fuchs. Gegen einen Einsatz können schließlich ganz praktische Gründe sprechen: Fehlen geeignete Daten, steht der erwartete Nutzen nicht im Verhältnis zum Aufwand oder findet die Anwendung bei den späteren Nutzern keine Akzeptanz, kann ein Projekt trotz technischer Machbarkeit am Ziel vorbeigehen. Je nach Einsatzgebiet kommen zudem Fragen rund um Datenschutz, sensible Unternehmensdaten, Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats, den EU AI Act oder interne Governance-Regeln hinzu. Der KI-Manager muss diese Themen nicht selbst abschließend beurteilen können. Er sollte jedoch erkennen, wann entsprechende Anforderungen relevant werden und welche Fachleute dafür frühzeitig eingebunden werden müssen.

Wie Unternehmen eigene KI-Manager entwickeln können

Für die Rolle des KI-Managers kommen nicht nur Mitarbeiter mit einem ausgeprägten technischen Hintergrund infrage. Gerade erfahrene Fach- und Führungskräfte können wichtige Voraussetzungen bereits mitbringen. Sie kennen die Abläufe im Unternehmen, verstehen branchenspezifische Anforderungen und wissen, welche Veränderungen sich unter den bestehenden Bedingungen tatsächlich umsetzen lassen. Dieses Wissen hilft ihnen dabei, neue technologische Möglichkeiten in den jeweiligen Unternehmenskontext einzuordnen und deren praktische Auswirkungen realistisch einzuschätzen. Für Unternehmen kann es sich deshalb lohnen, beim Aufbau eigener KI-Kompetenz auch auf die vorhandene Belegschaft zu schauen und geeignete Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln.

Unternehmens- und Prozesswissen allein reicht für die neue Rolle allerdings nicht aus. Hinzukommen müssen Kenntnisse darüber, wie KI-Projekte vorbereitet, strukturiert und im Unternehmen begleitet werden. Genau diese zusätzlichen Kompetenzen vermittelt die KI-Manager-Ausbildung der Agile Heroes GmbH. Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der praktischen Anwendung künstlicher Intelligenz und möglichen Automatisierungen ebenso wie mit der Organisation entsprechender Projekte. Hinzu kommen Rahmenbedingungen, die bei der Einführung eine Rolle spielen können – darunter Datenschutz, EU AI Act und KI-Governance. Ziel ist dabei nicht, aus jedem KI-Manager einen technischen, rechtlichen oder regulatorischen Spezialisten zu machen. Vielmehr soll er relevante Anforderungen erkennen und wissen, wann zusätzliche Fachleute in ein Projekt einbezogen werden müssen. Eine allgemeine Weiterbildung ersetzt entsprechend keine individuelle rechtliche Prüfung.

Wie sich die vermittelten Inhalte anschließend auf den eigenen Arbeitsalltag übertragen lassen, zeigen auch die Erfahrungen bisheriger Teilnehmer. Andreas hebt insbesondere die Kombination aus Theorie, Praxis, Gruppenarbeit und Coach-Betreuung hervor. Auch Patrick bewertet den Austausch mit den Trainern und Teilnehmern aus unterschiedlichen Fachrichtungen als hilfreich, weil dadurch verschiedene Perspektiven auf KI-Anwendungen zusammenkommen. Gerade dieser Praxisbezug soll dazu beitragen, dass das erworbene Wissen nicht auf die Ausbildung beschränkt bleibt, sondern anschließend im eigenen beruflichen Umfeld eingesetzt werden kann.

Vom KI-Experiment zum strukturierten Einsatz im Unternehmen

Für Unternehmen kommt es damit weniger darauf an, möglichst viele KI-Anwendungen in kurzer Zeit einzuführen. Entscheidend ist vielmehr, den Umgang mit der Technologie so zu professionalisieren, dass aus neuen Möglichkeiten tatsächlich Verbesserungen im Arbeitsalltag entstehen. „Unternehmen müssen nicht bei jedem neuen KI-Tool sofort aufspringen. Sie brauchen die Kompetenz, selbst beurteilen zu können, was ihnen wirklich weiterhilft – und was eben nicht“, bringt Julian Fuchs den Anspruch auf den Punkt. Der KI-Manager kann dafür die notwendige Orientierung schaffen und dazu beitragen, dass künstliche Intelligenz nicht zum Selbstzweck wird, sondern dort zum Einsatz kommt, wo sie für das Unternehmen einen konkreten Nutzen bietet.

Sie möchten Mitarbeiter gezielt zu KI-Managern weiterentwickeln und den Einsatz künstlicher Intelligenz in Ihrem Unternehmen professionell vorantreiben? Dann melden Sie sich jetzt bei Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:

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E-Mail: kontakt@agile-heroes.de
Web: https://www.agile-heroes.com/de/

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