5 überraschende Anwendungsmöglichkeiten für Manuka-Honig
Der Herbst rückt näher – und damit beginnt die Zeit, in der viele Menschen wieder verstärkt zu Honig und anderen Naturprodukten greifen. Manuka-Honig ist dabei weitaus vielseitiger, als viele vermuten: Ob in speziellen Medizinprodukten, als Bestandteil eines Pflegerituals oder zum natürlichen Süßen – der besondere Honig aus Neuseeland hat längst Einsatzgebiete jenseits des klassischen Teelöffels im Tee erobert. Der Bienenprodukte- Spezialist bedrop zeigt fünf überraschende Anwendungsmöglichkeiten und erklärt, woran sich hochwertiger Manuka-Honig erkennen lässt und was Angaben wie „MGO 500+“ eigentlich bedeuten.
Der Herbst rückt näher – und damit beginnt die Zeit, in der viele Menschen wieder verstärkt zu Honig und anderen Naturprodukten greifen. Manuka-Honig ist dabei weitaus vielseitiger, als viele vermuten: Ob in speziellen Medizinprodukten, als Bestandteil eines Pflegerituals oder zum natürlichen Süßen – der besondere Honig aus Neuseeland hat längst Einsatzgebiete jenseits des klassischen Teelöffels im Tee erobert. Der Bienenprodukte- Spezialist bedrop zeigt fünf überraschende Anwendungsmöglichkeiten und erklärt, woran sich hochwertiger Manuka-Honig erkennen lässt und was Angaben wie „MGO 500+“ eigentlich bedeuten.
Wenn die Temperaturen sinken und die Erkältungssaison näher rückt, haben Hausmittel und natürliche Lebensmittel traditionell Hochkonjunktur. Honig gehört für viele fest dazu. Eine besondere Stellung nimmt Manuka-Honig ein: Er wird aus dem Nektar der in Neuseeland beheimateten Manuka-Pflanze gewonnen und zeichnet sich durch seinen charakteristisch kräftigen Geschmack sowie seinen Gehalt an Methylglyoxal, kurz MGO, aus.
Doch Manuka-Honig landet längst nicht nur im Tee oder auf dem Frühstückstisch. Er wird auch in kosmetischen Pflegeanwendungen eingesetzt. Speziell aufbereiteter Manuka-Honig in medizinischer Qualität findet darüber hinaus Verwendung in Medizinprodukten und der professionellen Wundversorgung.
bedrop, Spezialist für hochwertige Bienenprodukte, hat fünf Anwendungsmöglichkeiten zusammengestellt, die zeigen, wie vielseitig Manuka-Honig sein kann.
1. Vom Bienenstock als optimale Pflege für kleine Kratzer und Co.
Dass Honig in der Medizin eine Rolle spielt, dürfte viele überraschen. Medizinischer Manuka-Honig wird unter anderem in speziellen Wundauflagen und Medizinprodukten eingesetzt und kann Bestandteil eines professionellen Wundmanagements sein.
Wichtig ist allerdings die klare Abgrenzung zum Lebensmittel aus dem Vorratsschrank: Für medizinische Anwendungen kommt speziell aufbereiteter und sterilisierter Honig in medizinischer Qualität zum Einsatz. Manuka-Honig in Lebensmittelqualität ist nicht zur Behandlung offener Wunden vorgesehen. Größere, entzündete oder schlecht heilende Wunden gehören grundsätzlich in medizinische Hände.
2. Vom Frühstückstisch ins Badezimmer: Manuka-Honig als Gesichtsmaske
Naturjoghurt und Honig müssen nicht zwangsläufig im Frühstücksmüsli landen. Aus beiden lässt sich auch eine unkomplizierte DIY-Gesichtsmaske herstellen. Dafür eine kleine Menge Manuka-Honig mit ungesüßtem Naturjoghurt verrühren und auf die gereinigte, intakte Gesichtshaut auftragen. Die Augenpartie aussparen, kurz einwirken lassen und anschließend gründlich mit lauwarmem Wasser abwaschen.
Der Honig sorgt dabei für eine geschmeidige, cremige Konsistenz und macht aus zwei Lebensmitteln ein kleines Pflegeritual. Wer empfindliche Haut hat, sollte die Mischung zunächst an einer kleinen Hautstelle testen.
3. Ein kleines Pflegeritual für beanspruchte Haut
Trockene Heizungsluft drinnen, Kälte und Wind draußen: Gerade in Herbst und Winter kann die Haut stärker beansprucht werden. Manuka-Honig lässt sich auf intakter Haut auch als Bestandteil einer Pflegeanwendung verwenden und kann beispielsweise auf trocken oder strapaziert wirkenden Hautstellen für ein angenehmes Hautgefühl sorgen.
Dabei gilt auch hier: Speisehonig gehört ausschließlich auf intakte Haut. Bei offenen, entzündeten oder anderweitig auffälligen Hautstellen sollte auf DIY-Anwendungen verzichtet werden. Wer bekanntermaßen allergisch auf Honig oder andere Bienenprodukte reagiert, sollte Manuka-Honig auch äußerlich nicht verwenden.
4. Zwei Zutaten für ein sanftes Lippenpeeling
Spröde Lippen gehören zu den typischen Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. Auch hier lässt sich Manuka-Honig in ein kleines Pflegeritual integrieren: Eine kleine Menge Honig mit sehr feinem Zucker vermischen und die Mischung ohne starken Druck vorsichtig auf den Lippen verteilen.
Der Zucker übernimmt dabei den mechanischen Peelingeffekt, während der Honig die beiden Zutaten zu einer gut aufzutragenden Masse verbindet. Anschließend die Mischung vollständig mit lauwarmem Wasser oder einem weichen Tuch entfernen. Bei eingerissenen, entzündeten oder blutenden Lippen sollte auf das Peeling verzichtet werden.
5. Natürlich süßen – aber anders als mit klassischem Honig
Die wohl einfachste Anwendung bleibt die kulinarische – allerdings muss Manuka-Honig keineswegs nur im Tee landen. Sein kräftiges, charakteristisches Aroma kann Naturjoghurt, Porridge oder Smoothies ebenso verfeinern wie beispielsweise ein selbstgemachtes Salatdressing. Auch zum Süßen lauwarmer Getränke eignet er sich.
Geschmacklich unterscheidet sich Manuka-Honig deutlich von klassischem Blütenhonig. Während dieser meist blumig-fruchtig, mild und unmittelbar süß schmeckt, besitzt Manuka-Honig ein kräftigeres, karamellig-malziges Aroma mit herben, erdig-mineralischen Noten. Auch Konsistenz und Mundgefühl fallen anders aus: Manuka-Honig ist typischerweise dickflüssig bis cremig und wirkt im Mund fülliger. Seine Süße tritt weniger stark in den Vordergrund, während der leicht herbe Geschmack länger nachklingt.
Das macht ihn nicht nur zu einem Süßungsmittel, sondern zu einer eigenständigen aromatischen Zutat. Manuka-Honig kann raffinierten Haushaltszucker ersetzen, besteht selbst jedoch überwiegend aus verschiedenen Zuckerarten und sollte deshalb ebenfalls bewusst dosiert werden. Für Kinder unter zwölf Monaten ist Honig grundsätzlich nicht geeignet.
Qualitätscheck: Woran erkennt man hochwertigen Manuka-Honig?
Mit der steigenden Beliebtheit von Manuka-Honig wächst auch das Angebot. Ein genauer Blick auf das Etikett lohnt sich deshalb. Die Herkunft aus Neuseeland sollte transparent nachvollziehbar sein. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist ein konkret ausgewiesener MGO-Gehalt.
Zusätzliche Sicherheit und Transparenz können regelmäßige unabhängige Laborprüfungen bieten. Idealerweise verfügt das Produkt über eine Chargennummer, über die sich das zugehörige Laborzertifikat nachvollziehen lässt. Dabei ist wichtig: Der MGO-Wert ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal, bestätigt für sich genommen jedoch noch nicht sämtliche Kriterien für die Echtheit eines Manuka-Honigs.
bedrop setzt bei seinem Manuka-Honig auf zertifizierte Qualität aus Neuseeland. Der Manuka Honig MGO 500+ liegt mit seinem hohen MGO-Gehalt im kräftig-würzigen Bereich.
MGO 500+ – was bedeutet das eigentlich?
Die Zahlen auf Manuka-Honig-Gläsern sorgen bei Verbrauchern immer wieder für Fragen. Methylglyoxal, kurz MGO, gilt als einer der charakteristischen Inhaltsstoffe von Manuka-Honig. Die natürlich vorkommende Verbindung entsteht während der Reifung des Honigs und ist insbesondere für ihre antibakteriellen Eigenschaften bekannt. Während MGO in herkömmlichen Honigsorten nur in deutlich geringeren Mengen vorkommt, kann Manuka-Honig vergleichsweise hohe Konzentrationen enthalten.
Der MGO-Wert macht diese Konzentration messbar und wird in Milligramm pro Kilogramm Honig angegeben. Die Kennzeichnung „MGO 500+“ steht somit für einen Gehalt von mindestens 500 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm Honig. Ein hoher MGO-Wert macht einen Manuka-Honig in Lebensmittelqualität allerdings nicht automatisch zu einem Medizinprodukt.
Vielseitiger Begleiter – nicht nur im Herbst
Ob als aromatische Zutat, Bestandteil eines Pflegerituals oder – in speziell aufbereiteter medizinischer Qualität – als Bestandteil von Medizinprodukten: Manuka-Honig lässt sich auf überraschend vielfältige Weise einsetzen. Gerade mit Beginn der kühleren Jahreszeit rückt das traditionelle Naturprodukt wieder stärker ins Bewusstsein. Entscheidend ist dabei, auf transparente Qualität zu achten und das jeweilige Produkt ausschließlich für den vorgesehenen Anwendungsbereich zu verwenden.
Über bedrop
bedrop ist Spezialist für hochwertige Bienenprodukte und verbindet traditionelle Naturstoffe mit modernen Qualitätsstandards. Das Sortiment reicht von Manuka-Honig über Propolis und Gelée Royale bis zu Pflegeprodukten mit ausgewählten Inhaltsstoffen aus dem Bienenstock. Im Fokus stehen sorgfältig ausgewählte Rohstoffe, transparente Herkunft und geprüfte Qualität.
Sandra Eichner
Presseberatung, Öffentlichkeitsarbeit und strategische Kommunikation
Besengassl 4b – 82346 Andechs
Tel: 0172-8184667