Wenn Bonität oder Zeit fehlen: Stephan Gerlach erklärt, warum Genossenschaftsmodelle die Einstiegshürde in Immobilien senken
Hamburg (ots)
Viele Menschen mit mittlerem Einkommen, Selbstständige und junge Familien möchten mit Immobilien Vermögen aufbauen, stoßen aber auf hohe Finanzierungshürden, strenge Bonitätsanforderungen und den Aufwand rund um Auswahl, Verwaltung und Instandhaltung. Muss der Einstieg deshalb scheitern, oder gibt es Modelle, die Immobilienrenditen auch ohne Kredit und ohne eigenen Verwaltungsstress ermöglichen?
Der Traum von der eigenen Immobilie bleibt für viele Investoren trotz stabiler Einkommensverhältnisse schwer greifbar: Auf der einen Seite steht der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit, langfristigem Vermögensaufbau und verlässlicher Rendite. Auf der anderen Seite schrecken hohe Finanzierungshürden, strengere Bonitätsanforderungen und der Zeitaufwand ab, der mit Auswahl, Kauf und Verwaltung einer Immobilie verbunden ist. Wer sich dennoch durch Bankprozesse und Anforderungen arbeitet, stößt schnell auf hohe Eigenkapitalforderungen und umfangreiche Prüfungen. Das Resultat: Statt entschlossen zu investieren, bleiben gerade Menschen mit mittlerem Einkommen, junge Familien und viele Selbstständige am Rand des Immobilienmarktes. „Viele wollen investieren, aber die Hürden aus Finanzierung, Bonität und Aufwand sind für sie in der Praxis zu hoch“, sagt Stephan Gerlach, Immobilienunternehmer und Initiator der Hanseatischen Invest eG.
Gerlach setzt genau hier an: Immobilienrenditen sollen auch ohne eigenes Objekt möglich werden, ohne Kreditaufnahme und ohne den organisatorischen Aufwand, den Eigentum häufig mit sich bringt. Dafür bündelt die Hanseatische Invest eG als Genossenschaft das Kapital ihrer Mitglieder und beteiligt sie indirekt an Immobilienprojekten entlang des gesamten Zyklus aus Ankauf, Wertsteigerung und Verkauf. Die Erträge entstehen aus realer Wertschöpfung, ergänzt durch laufende Mieteinnahmen während der Projektphase, und werden über mehrere Objekte verteilt. „Wir machen Immobilienbeteiligung so zugänglich, dass Menschen auch ohne Bankfinanzierung und ohne operative Verantwortung von der Entwicklung profitieren können“, erklärt Gerlach. Wie das Modell funktioniert, warum es typische Denkfehler rund um Eigentum und Investment auflöst und für wen es besonders passend ist, zeigt der folgende Beitrag.
Warum so viele am klassischen Immobilienkauf scheitern
Immobilien gelten für viele weiterhin als verlässlicher Baustein für den Vermögensaufbau. Doch selbst wenn eine Finanzierung grundsätzlich möglich wäre, scheitert der Einstieg oft an der praktischen Umsetzung: Schon die Suche nach einem passenden Objekt, die Prüfung der Unterlagen und die Einschätzung von Zustand, Aufwand und Folgekosten kosten Zeit und Nerven. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Vorbereitung und Unterlagen, was den Prozess zusätzlich verlängert und verkompliziert.
Kommt es zum Kauf, beginnt für viele erst die eigentliche Belastungsprobe. Eigentum bedeutet Verantwortung im laufenden Betrieb: Verwaltung, Instandhaltung, mögliche Mietausfälle, Sanierungen sowie organisatorische und steuerliche Pflichten. Hinzu kommt die langfristige Bindung durch einen Immobilienkredit, während die laufenden Erträge anfangs häufig durch Kosten und Verpflichtungen gebremst werden. So entsteht für viele Anleger eine Gesamtlage aus hoher Belastung und geringer Flexibilität, die sich kaum mit Beruf, Familie oder Selbstständigkeit vereinbaren lässt. „Viele unterschätzen, wie viel Zeit, Verantwortung und langfristige Bindung eine einzelne Immobilie in der Praxis mit sich bringt“, sagt Immobilienunternehmer Stephan Gerlach.
Genossenschaftsmodell als neuer Zugang
Genau an diesen Punkten setzt das Genossenschaftsmodell der Hanseatischen Invest eG an. Statt selbst eine Immobilie zu kaufen und die Finanzierung, Verwaltung und laufenden Aufgaben zu stemmen, beteiligen sich Mitglieder über Genossenschaftsanteile indirekt am Immobiliengeschäft. Der Zugang wird damit deutlich einfacher, weil die Beteiligung nicht über einen privaten Immobilienkauf und eine persönliche Bankfinanzierung läuft, sondern über eine gemeinschaftliche Struktur.
Inhaltlich bedeutet das: Mitglieder investieren nicht in eine einzelne Wohnung, sondern in den gesamten Projektzyklus, den die Gerlach Immobilien Gruppe operativ umsetzt. Dazu gehören der Ankauf von Immobilien mit Entwicklungspotenzial, die professionelle Aufwertung durch Modernisierung und Optimierung sowie der anschließende Verkauf in Form von Wohnungen oder kleineren Einheiten. Anleger profitieren damit von der Wertschöpfung entlang dieser Schritte, ohne selbst Eigentümer zu werden oder operative Aufgaben übernehmen zu müssen. „Immobilienrenditen sind heute auch ohne eigenes Objekt, ohne Kredit und ohne Verwaltungsaufwand möglich, wenn die Wertschöpfung professionell organisiert ist“, erklärt Stephan Gerlach.
Wie Erträge entstehen und warum sieben Prozent möglich sind
Die Ausschüttungen der Hanseatischen Invest eG beruhen auf realer Wertschöpfung im Projektgeschäft und greifen ineinander. Ein zentraler Baustein ist die Wertsteigerung: Immobilien werden so aufgewertet, dass zwischen Einstand und Verkaufspreis nach Modernisierung und Optimierung eine wirtschaftliche Differenz entsteht. Diese Projektmarge bildet die Grundlage für Erträge, die über reine Mieteinnahmen hinausgehen.
Während der Modernisierung und Vermarktung werden die Objekte zudem weiter bewirtschaftet. So können in der Projektphase laufende Einnahmen aus Vermietung beziehungsweise Zwischenbewirtschaftung entstehen. Hinzu kommt die Risikostreuung: Das Kapital wird auf mehrere Objekte und Projekte verteilt, wodurch die Ertragsstruktur stabiler und planbarer wird als bei einer einzelnen Immobilie.
Aus dieser Kombination ergibt sich die Grundlage für die angestrebte Rendite von sieben Prozent pro Jahr. Für Anleger ist das Modell zusätzlich im Alltag spürbar, weil die Ausschüttungen quartalsweise erfolgen, also alle drei Monate. „Die Rendite ist realwirtschaftlich begründet und entsteht aus Projekterlösen und Mieten, kombiniert mit einer breiten Streuung über mehrere Objekte“, führt der Experte aus.
Für wen sich das Genossenschaftsmodell eignet
Das Modell richtet sich an Menschen, die grundsätzlich von Immobilien profitieren wollen, beim klassischen Einstieg aber an Hürden scheitern oder diesen bewusst ausweichen. Dazu zählen Anleger mit mittlerem Einkommen, junge Familien und Selbstständige, die sich nicht mit Bankterminen, Kreditlogik, Verwaltung und Instandhaltung belasten möchten. Auch für Personen, für die eine Finanzierung nicht (mehr) realistisch ist, kann die Beteiligung eine Alternative sein, weil sie ohne Kredit und ohne persönliche Verschuldung funktioniert. Ein weiterer Pluspunkt ist die Flexibilität: Während Immobilienkredite häufig jahrzehntelange Verpflichtungen bedeuten, sind bei der Genossenschaft kürzere Anlagezeiträume möglich, die sich besser an Lebensphasen anpassen lassen.
Gleichzeitig räumt das Modell mit typischen Denkfehlern auf, die viele vom Investieren abhalten. Ein verbreiteter Irrtum ist die Gleichsetzung von Immobilieninvestment mit Eigentum. Wer glaubt, nur mit einer eigenen Wohnung könne man „richtig“ investieren, übersieht, dass auch die Beteiligung an Wertschöpfung ein gangbarer Weg sein kann. Ebenso häufig wird der eigene Zeit- und Organisationsaufwand unterschätzt: Selbst wenn der Kauf gelingt, beginnt die Arbeit oft erst im laufenden Betrieb. Die Genossenschaft übersetzt Immobilienbeteiligung daher in eine Form, die ohne operative Aufgaben auskommt und trotzdem den Zugang zu Immobilienerträgen eröffnet.
Für viele Anleger entsteht daraus mehr als ein Renditebaustein. Wer bislang außen vor war, erlebt einen nachvollziehbaren Einstieg und gewinnt Sicherheit in der eigenen Finanzplanung. Gleichzeitig fließt das Kapital in Projekte, bei denen Bestandsimmobilien modernisiert und attraktiver gemacht werden, bevor sie weiterverkauft werden. „Wer Immobilien nicht als reine Eigentumsfrage betrachtet, sondern als Beteiligung an Wertschöpfung, eröffnet sich einen Zugang, der auch mit wenig Zeit oder begrenzter Bonität funktionieren kann“, sagt Stephan Gerlach.
Sie möchten von Immobilienrenditen profitieren, ohne ein eigenes Objekt zu kaufen, einen Kredit aufzunehmen oder sich mit Verwaltung und laufendem Aufwand zu beschäftigen? Dann informieren Sie sich bei Stephan Gerlach über die Hanseatische Invest eG und lassen Sie sich in einem kostenfreien Beratungsgespräch zeigen, ob das Genossenschaftsmodell zu Ihrer Situation passt.
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